Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 11589 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C10AA05
|
Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11589
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
G04BE08
Gruppe 2:
C10AA05
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Atorvastatin wird über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen relevanten Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11590 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA07
Grp2: G04BE09
|
Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11590
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA07
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.
Mechanismus:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzieren…
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11591 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C10AA07
|
Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11591
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
G04BE09
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.
Mechanismus:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzieren…
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11592 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA07
Grp2: G04BE08
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11592
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA07
Gruppe 2:
G04BE08
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11593 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C10AA07
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11593
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
G04BE08
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11594 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA04
Grp2: G04BE09
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11594
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA04
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.
Mechanismus:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11578 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA03
Grp2: G04BE09
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11578
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA03
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.
Mechanismus:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat keinen Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11580 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA03
Grp2: G04BE08
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11580
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA03
Gruppe 2:
G04BE08
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert und hat auch keinen Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11595 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C10AA04
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11595
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
G04BE09
Gruppe 2:
C10AA04
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten. In einer Studie erwies sich die Kombination aus Vardenafil und Statinen als sicher und wirksam.
Mechanismus:
Vardenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringen Teil über CYP2C9 metabolisiert. Vardenafil hemmt CYP3A4 in einem sehr geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11596 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: C10AA04
Grp2: G04BE08
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11596
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
C10AA04
Gruppe 2:
G04BE08
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11597 |
Keine Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharma…
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Stufe 16 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C10AA04
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Keine Interaktion zu erwarten
Interaktion Nr.:
11597
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
G04BE08
Gruppe 2:
C10AA04
Wirkung:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Tadalafil wird primär über CYP3A4 metabolisiert und hat keinen induzierenden oder inhibitorischen Effekt auf CYP. Fluvastatin wird überwiegend über CYP2C9 metabolisiert und ist weder ein Hemmer noch Induktor von CYP.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11837 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Stufe 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA10
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11837
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
J01AA08
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanismus:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Massnahmen:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11852 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Stufe 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AC08
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11852
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
J01AA04
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanismus:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Massnahmen:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11853 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Stufe 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AA05
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11853
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
J01AA04
Gruppe 2:
G03AA05
Wirkung:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanismus:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Massnahmen:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11851 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Stufe 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AA09
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11851
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
J01AA04
Gruppe 2:
G03AA09
Wirkung:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanismus:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Massnahmen:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11850 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Stufe 16 |
Grp1: J01AA04
Grp2: G03AC01
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11850
Relevanz:
Stufe 16
Gruppe 1:
J01AA04
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mechanismus:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Massnahmen:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 7690 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Joha…
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- |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7690
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Johanniskraut (4 g Hypericum) die Digoxin-AUC um 26.6%.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert u.a. das Transportprotein P-gp, über das Digoxin in der Darm zurücktransportiert wird. Darüber wird vermehrt Digoxin ausgeschieden und die Digoxinkonzentrationen sinken.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskraut mit Digoxin sollte aufgrund des Risikos der ungenügenden Wirkung von Digoxin (dieses hat eine enge therapeutische Breite) vermieden werden. Falls die Kombination dringend erforderlich ist, sollten Digoxin-Konzentrationsbestimmungen zu Beginn der Kombination, bei Do… |
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| 12983 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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Grp1: R05DA09
Grp2: N06AG02
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12983
Gruppe 1:
R05DA09
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mechanismus:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Massnahmen:
Kombination vermeiden |
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| 12984 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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- |
Grp1: N06AG02
Grp2: R05DA09
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12984
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
R05DA09
Wirkung:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mechanismus:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Massnahmen:
Kombination vermeiden |
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| 7689 |
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombi…
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Grp1: N05CP03
Grp2: C01EB17
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Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7689
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombination mit Ivabradin 2x10 mg täglich die Ivabradin-AUC um ca. 50%, was mit einer reduzierten Ivabradin-Wirksamkeit einhergehen kann.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert u.a. CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Ivabradin.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskraut mit Ivabradin sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Ivabradin und bei vorhandenen Therapiealternativen zur Behandlung depressiver Störungen vermieden werden. |
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