Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 11555 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. …
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Niveau 16 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N05AX12
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
N° d'interaction:
11555
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N05AX12
Effet:
Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Eine klinische Studie zeigte eine gute Verträglichkeit der Kombination, Mirtazapin hatte zudem einen günstigen Einfluss auf die Aripiprazol-induzierte Akathisie.
Mécanisme:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, welche von Mirtazapin nicht gehemmt oder induziert werden.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11534 |
Keine Interaktion bekannt
Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion …
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Niveau 16 |
Grp1: N06AB03
Grp2: C07AB09
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Keine Interaktion bekannt
N° d'interaction:
11534
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
C07AB09
Effet:
Kombination wurde nicht untersucht, aber keine Interaktion zu erwarten.
Mécanisme:
Obwohl Fluoxetin ein starker CYP2D6-Hemmer ist, besteht keine Wechselwirkung zwischen Fluoxetin und Esmolol, da Esmolol kein CYP2D6-Substrat ist (Metabolisierung über Esterasen).
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11501 |
Keine Interaktion bekannt
Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.
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Niveau 16 |
Grp1: C07AB12
Grp2: N06AB08
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Keine Interaktion bekannt
N° d'interaction:
11501
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
C07AB12
Groupe 2:
N06AB08
Effet:
Eine Interaktion ist nicht zu erwarten.
Mécanisme:
Fluvoxamin hemmt CYP2D6 nur marginal. Ein Einfluss auf den Stoffwechsel von Nebivolol ist damit nicht zu erwarten.
Mesures:
Keine Massnahmen erforderlich. |
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| 11455 |
Keine Interaktion bekannt
Keine Interaktion.
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Niveau 16 |
Grp1: N06AB05
Grp2: M03BX02
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Keine Interaktion bekannt
N° d'interaction:
11455
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N06AB05
Groupe 2:
M03BX02
Effet:
Keine Interaktion.
Mécanisme:
Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Paroxetin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.
Mesures:
Die Kombination aus Paroxetin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential. |
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| 11391 |
Keine Interaktion bekannt
Keine Interaktion.
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Niveau 16 |
Grp1: N06AB04
Grp2: M03BX02
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Keine Interaktion bekannt
N° d'interaction:
11391
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N06AB04
Groupe 2:
M03BX02
Effet:
Keine Interaktion.
Mécanisme:
Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Citalopram beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht
Mesures:
Die Kombination aus Citalopram und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential. |
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| 11354 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Inter…
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Niveau 16 |
Grp1: C10AA07
Grp2: C01AA05
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Keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11354
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
C10AA07
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei dieser Kombination wurde keine klinisch relevante Interaktion nachgewiesen.
Mécanisme:
Keine Interaktion
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11353 |
Keine Interaktion bekannt
Keine Interaktion.
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Niveau 16 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N06AB06
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Keine Interaktion bekannt
N° d'interaction:
11353
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
M03BX02
Groupe 2:
N06AB06
Effet:
Keine Interaktion.
Mécanisme:
Tizanidin wird über CYP1A2 metabolisiert. Sertralin beeinflusst CYP1A2 jedoch nicht.
Mesures:
Die Kombination aus Sertralin und Tizanidin hat kein bekanntes Interaktionspotential. |
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| 11833 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA14
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11833
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA14
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11832 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA08
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11832
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA08
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11831 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA07
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11831
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA07
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11830 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA06
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11830
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA06
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11829 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA05
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11829
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA05
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11827 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AA09
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11827
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AA09
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 11828 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kon…
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Niveau 16 |
Grp1: J01AA08
Grp2: G03AC08
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11828
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
G03AC08
Effet:
In einigen älteren Fallberichten wurde ein Versagen der kontrazeptiven Wirkung bei Einnahme von Doxycyclin, Minocyclin und Lymecyclin beschrieben. Allerdings wurde in mehreren Studien kein signifikanter Effekt von verschiedenen Tetrazyklinen wie Doxycyclin auf die Steroidhormonkonzentrationen hormo…
Mécanisme:
Tetrazykline beeinflussen die Darmflora, weshalb postuliert wurde, dass sie mit dem enterohepatischen Kreislauf von Ethinylestradiol interferieren könnten, indem sie die bakterielle Hydrolyse reduzieren. Dies wurde bisher allerdings nicht belegt.
Mesures:
Aufgrund der fehlenden Evidenz für eine klinisch relevante Interaktion zwischen nicht-enzyminduzierenden Antibiotika wie Tetrazyklinen und oralen hormonellen Kontrazeptiva haben 2010 mehrere Gesellschaften ihre Empfehlungen hinsichtlich der kombinierten Einnahme modifiziert: Sowohl die britische F… |
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| 12331 |
Keine Interaktion zu erwarten
Gemäss Fachinformation wurden zwischen Trizyklika und Oxcar…
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Niveau 16 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N03AF02
|
Keine Interaktion zu erwarten
N° d'interaction:
12331
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N06AA10
Groupe 2:
N03AF02
Effet:
Gemäss Fachinformation wurden zwischen Trizyklika und Oxcarbazepin in klinischen Studien keine klinisch relevanten Interaktionen beobachtet.
Mécanisme:
Keine
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12330 |
Keine Interaktion zu erwarten
Gemäss Fachinformation wurden zwischen Trizyklika und Oxcar…
|
Niveau 16 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N06AA10
|
Keine Interaktion zu erwarten
N° d'interaction:
12330
Pertinence:
Niveau 16
Groupe 1:
N03AF02
Groupe 2:
N06AA10
Effet:
Gemäss Fachinformation wurden zwischen Trizyklika und Oxcarbazepin in klinischen Studien keine klinisch relevanten Interaktionen beobachtet.
Mécanisme:
Keine
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 7690 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Joha…
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- |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7690
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei gesunden Probanden reduzierte die Komedikation mit Johanniskraut (4 g Hypericum) die Digoxin-AUC um 26.6%.
Mécanisme:
Johanniskraut induziert u.a. das Transportprotein P-gp, über das Digoxin in der Darm zurücktransportiert wird. Darüber wird vermehrt Digoxin ausgeschieden und die Digoxinkonzentrationen sinken.
Mesures:
Die Kombination von Johanniskraut mit Digoxin sollte aufgrund des Risikos der ungenügenden Wirkung von Digoxin (dieses hat eine enge therapeutische Breite) vermieden werden. Falls die Kombination dringend erforderlich ist, sollten Digoxin-Konzentrationsbestimmungen zu Beginn der Kombination, bei Do… |
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| 7689 |
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombi…
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- |
Grp1: N05CP03
Grp2: C01EB17
|
Erniedrigte Ivabradinkonzentrationen
N° d'interaction:
7689
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Gemäss Herstellerangaben reduzierte Johanniskraut bei Kombination mit Ivabradin 2x10 mg täglich die Ivabradin-AUC um ca. 50%, was mit einer reduzierten Ivabradin-Wirksamkeit einhergehen kann.
Mécanisme:
Johanniskraut induziert u.a. CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Ivabradin.
Mesures:
Die Kombination von Johanniskraut mit Ivabradin sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Ivabradin und bei vorhandenen Therapiealternativen zur Behandlung depressiver Störungen vermieden werden. |
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| 12983 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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- |
Grp1: R05DA09
Grp2: N06AG02
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
N° d'interaction:
12983
Groupe 1:
R05DA09
Groupe 2:
N06AG02
Effet:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mécanisme:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Mesures:
Kombination vermeiden |
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| 12984 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hem…
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- |
Grp1: N06AG02
Grp2: R05DA09
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
N° d'interaction:
12984
Groupe 1:
N06AG02
Groupe 2:
R05DA09
Effet:
Die gleichzeitige Einnahme von Dextromethorphan mit MAO-Hemmern ist gemäss Fachinformation für Dextromethorphan kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom (klinische Symptome sind z.B. Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, vegetative In…
Mécanisme:
Moclobemid hat eine reversibe Hemmwirkung auf die Monooxigenasen (bevorzugt MAO-A). Für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben. Durch Hemmung des Serotonin-Abbaus und bei gleichzeitig reduzierter Serotonin-Wiederaufnahme kann das Risiko für serotonerge Nebenwirkun…
Mesures:
Kombination vermeiden |
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