Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 7595 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erh…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7595
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Die Kombination von Sildenafil und Itraconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mechanismus:
Itraconazol hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7596 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentie…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7596
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Die Kombination von Sildenafil und Fluconazol kann potentiell zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen führen mit erhöhtem Risiko länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mechanismus:
Fluconazol ist ein moderater, dosisabhängiger Inhibitor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Sildenafil hemmen. Zwar hemmt Fluconazol CYP2C9 stark, dies scheint aber in vivo nicht relevant am Metabolismus von Sildenafil beteiligt zu sein
Massnahmen:
In der Kombination mit Fluconazol sollte eine niedrige Startdosis von Sildenafil gewählt werden (25 mg). Patient hinsichtlich Sildenafil-Nebenwirkungen monitorisieren. |
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| 7597 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7597
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Erythromycin erhöht die maximalen Plasmakonzentrationen von Sildenafil (Cmax) um das 2.6-fache und die AUC um das 2.8-fache. Damit erhöht sich das Risiko für unerwünschte Sildenafil-Wirkungen wie Priapismus, Hypotension, Synkope und Sehstörungen.
Mechanismus:
Erythromycin hemmt CYP3A4, welches den Hauptweg des Sildenafil-Metabolismus darstellt. Dadurch steigt die Sildenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7613 |
Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erh…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC04
Grp2: G04BE03
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Erhöhte Sildenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7613
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC04
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Die Kombination von Sildenafil und Posaconazol führt zu erhöhten Sildenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Sildenafil-Nebenwirkungen (Kopfschmerz, Flushing, Priapismus).
Mechanismus:
Posaconazol ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Sildenafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Sildenafil-Konzentration führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte eine Startdosis von 25 mg Sildenafil verabreicht werden. Patient auf unerwünschte Wirkungen von Sildenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, Priapismus) monitorisieren. |
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| 7628 |
Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Die Kombination von Vardenafil und Fluconazol führt vermutl…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BE09
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Erhöhte Vardenafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7628
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
G04BE09
Wirkung:
Die Kombination von Vardenafil und Fluconazol führt vermutlich zu erhöhten Vardenafil-Konzentrationen mit erhöhtem Risiko stärkerer und länger anhaltender Vardenafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Sehstörungen, Flushing, Priapismus). Auch steigt das Risiko für eine QT-Zeit-Verlänger…
Mechanismus:
Fluconazol ist ein dosisabhängiger, moderater Inhibitor von CYP3A4 und kann so den Vardenafil-Metabolismus hemmen. Dadurch steigt die Vardenafil-Plasmakonzentration an.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe moderater CYP3A4-lnhibitoren wie Fluconazol sollte eine Vardenafil-Dosis von 5 mg pro 24h nicht überschritten werden. Monitoring hinsichtlich Nebenwirkungen von Vardenafil (u.a. Hypotension, Sehstörungen, verlängerte Erektion). |
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| 7630 |
Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: G04BE08
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Erhöhte Tadalafilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7630
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
G04BE08
Wirkung:
Ritonavir erhöhte die Tadalafil-AUC um das 2-fache, während die maximale Plasmakonzentration unverändert blieb. Damit erhöht sich das Risiko stärkerer und länger anhaltender Tadalafil-Nebenwirkungen (u.a. Kopfschmerz, Hypotension, Flushing, Priapismus).
Mechanismus:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Als solcher kann es den Metabolismus von Tadalafil vermindern und so zu einer Erhöhung der Tadalafil-Plasmakonzentrationen führen.
Massnahmen:
Wird Tadalafil zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren eingenommen, soll die Tadalafil-Dosis reduziert werden: Bei täglicher Gabe max. 1 × 2,5 mg pro 24h, bei Dosierung nach Bedarf max. 10 mg als Einmaldosis pro 72h. Monitoring auf Nebenwirkungen von Tadalafil, wie Hypotension, Sehstörungen, verstä… |
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| 7649 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: J02AC02
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Interaktion Nr.:
7649
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD07
Gruppe 2:
J02AC02
Wirkung:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mechanismus:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Massnahmen:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7650 |
Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt une…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: G04BD07
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Erhöhte Tolterodinkonzentrationen und möglicherweise QT-Verlängerung
Interaktion Nr.:
7650
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
G04BD07
Wirkung:
Bei erhöhten Tolterodinkonzentrationen können verstärkt unerwünschte Effekte (dazu gehören anticholinerge UAW wie Akkodomationsstörungen) bis hin zu Toxizitätssymptomen auftreten. In einer Studie wurde bei Patienten, welche für CYP2D6 `poor Metabolizer` waren, unter Ketoconazol - ebenfalls ein Azol…
Mechanismus:
Tolterodin wird bei der kaukasisch stämmigen Bevölkerung hauptsächlich über das CYP2D6-Isoenzym metabolisiert. Bei sog. `poor Metabolizern` für CYP2D6 kommt es vermehrt zu einem metabolischen Abbau über CYP3A4. Itraconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4, sodass es insbesondere bei diesen Patien…
Massnahmen:
Eine Tageshöchstdosis von 2 mg Tolterodin sollte bei gleichzeitiger Therapie mit einem starken CYP-3A4-Inhibitor nicht überschritten werden. Eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich QT-Zeit im EKG sowie der Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insb. Kalium) ist empfehlenswert. |
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| 7665 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7665
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
G04CA02
Wirkung:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren.
Mechanismus:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Fluconazol ist ein mässig starker CYP3A4-Inhibitor, sodass es zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7666 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Stufe 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7666
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08DA01
Gruppe 2:
G04CA02
Wirkung:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mechanismus:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7667 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Stufe 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7667
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04CA02
Gruppe 2:
C08DA01
Wirkung:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mechanismus:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7668 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Stufe 14 |
Grp1: C08DB01
Grp2: G04CA02
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7668
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C08DB01
Gruppe 2:
G04CA02
Wirkung:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mechanismus:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7669 |
Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es …
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Stufe 14 |
Grp1: G04CA02
Grp2: C08DB01
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Erhöhte Tamsulosinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7669
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04CA02
Gruppe 2:
C08DB01
Wirkung:
Unter Hemmung des CYP3A4-vermittelten Metabolismus kann es zu erhöhten Tamsulosinkonzentrationen kommen. Ein vermehrtes Auftreten von unerwünschten Wirkungen wie z.B. Hypotonie, Orthostase könnte daraus resultieren. Aufgrund der vasodilatierenden Wirkung der Calciumantagonisten kann zusätzlich ein …
Mechanismus:
Der Metabolismus von Tamsulosin erfolgt in der Leber u.a. über CYP3A4 und auch CYP2D6. Die Calciumantagonisten Verapamil und Diltiazem sind mässig starke CYP3A4-Inhibitoren, sodass es in Kombination zu einer Erhöhung der Tamsulosinkonzentration kommen kann.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter Tamsulosin-Effekte (z.B. Blutdruckkontrollen) durchgeführt werden. |
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| 7671 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC05
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7671
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC05
Gruppe 2:
J05AX08
Wirkung:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mechanismus:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Massnahmen:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7672 |
Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Ralte…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J05AX08
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Erhöhte Raltegravirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7672
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC03
Gruppe 2:
J05AX08
Wirkung:
Bei 12 gesunden Probanden führte die Komedikation von Raltegravir und Omeprazol im Mittel zu einer 3 bzw. 4-fachen AUC- und Cmax-Erhöhung von Raltegravir. Bei HIV-Infizierten wurde ein geringerer Effekt nachgewiesen. Raltegravir wurde trotz der Konzentrationserhöhung gut toleriert.
Mechanismus:
Die Koadministration von Substanzen, die den gastrischen pH-Wert steigern, wie z.B. Protonenpumpenhemmer, verbessern die Löslichkeit und erhöhen die Resorption von Raltegravir. Dies resultiert in erhöhten Raltegravir-Konzetrationen.
Massnahmen:
Eine Dosisanpassung ist nicht primär erforderlich. Es sollte aber auf Zeichen einer Raltegravir-Toxizität (u.a. gastrointestinale Beschwerden, Myopathie, Blutbildveränderungen) geachtet werden. Ggf. Raltegravir-Plasmakonzentration bestimmen. |
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| 7695 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7695
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).
Massnahmen:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7694 |
Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Dig…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: C01AA05
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Erniedrigte Digoxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7694
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Bei der Kombination von Digoxin mit Rifampicin sind die Digoxinspiegel signifikant erniedrigt und es kommt zu einer verminderter Wirksamkeit der Digitalis-Glykoside.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch das intestinalen MDR1 (P-Glykoprotein).
Massnahmen:
Digoxinspiegel bei Änderung der Rifampicintherapie während 3 bis 5 Tagen monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7716 |
Veränderte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit At…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AG03
Grp2: P01BB51
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Veränderte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7716
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
P01BB51
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Pharmakokinetik von Pr…
Mechanismus:
Efavirenz hemmt CYP2C19 und kann damit zu einem verringerten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint allerdings primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen…
Massnahmen:
Aufgrund der inkonklusiven Daten zum Einfluss von Efavirenz auf die Konzentrationen von Proguanil kann derzeit keine konkrete Empfehlung zur Dosisanpassung von Atovaquon/Proguanil gemacht werden. Zudem ist nicht bekannt, welche Minimalkonzentrationen von Atovaquon zu einer wirksamen Malariaprophyl… |
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| 7717 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit At…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AG03
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7717
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
P01AX06
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Efavirenz mit Atovaquon/Proguanil bei 20 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 25%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 57% ab. Eine Wirkungsa…
Mechanismus:
Efavirenz reduziert die Plasmakonzentrationen von Atovaquon vermutlich via Induktion der Glukuronidierung.
Massnahmen:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Efavirenz rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonzentratione… |
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| 7718 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7718
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AE03
Gruppe 2:
P01AX06
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mechanismus:
Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.
Massnahmen:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonz… |
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| 7719 |
Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: P01AX06
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Reduzierte Atovaquonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7719
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
P01AX06
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mechanismus:
Ritonavir induziert die Glukuronidierung und senkt damit die Plasmakonzentrationen von Atovaquon.
Massnahmen:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch zumindest verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Minimalkonz… |
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| 7836 |
Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: P01BB51
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Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7836
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
P01BB51
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mechanismus:
Ritonavir induziert CYP2C19 und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung u…
Massnahmen:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Min… |
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| 7837 |
Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritona…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: P01BB51
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Reduzierte Atovaquon- und Proguanilkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7837
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AE03
Gruppe 2:
P01BB51
Wirkung:
In einer Studie führte die Kombination von Lopinavir/Ritonavir mit Atovaquon/Proguanil bei 19 HIV-Infizierten verglichen mit 18 gesunden Probanden, die nur Atovaquon/Proguanil erhielten, zu einer Erniedrigung der Atovaquon-AUC auf im Mittel 26%. Die AUC von Proguanil sank im Mittel auf 62% ab. Eine…
Mechanismus:
Ritonavir induziert CYP2C19 und kann damit zu einem verstärkten Abbau von Proguanil zu Cycloguanil (ebenfalls aktiver Metabolit) führen. In der Kombination mit Atovaquon scheint primär Proguanil und nicht Cycloguanil synergistisch mit Atovaquon zu wirken. Ritonavir induziert die Glukuronidierung u…
Massnahmen:
Ausgehend von den Daten einer kleinen, offenen, nicht placebo-kontrollierten Studie müsste die Dosis von Atovaquon/Proguanil bei Kombination mit Lopinavir/Ritonavir rein rechnerisch in etwa verdoppelt werden. Diese Dosisanpassung wurde aber noch nicht validiert und zudem weiss man nicht, welche Min… |
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| 7939 |
Erniedrigte Mirtazapinkonzentrationen
Erniedrigte Mirtazapinspiegel sind möglich und dadurch auch…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AA02
Grp2: N06AX11
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Erniedrigte Mirtazapinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7939
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Erniedrigte Mirtazapinspiegel sind möglich und dadurch auch eine verminderte antidepressive Wirkung.
Mechanismus:
Phenobarbital induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme, u.a. CYP3A4 und CYP1A2 stark. Dadurch kann der Metabolismus von Mirtazapin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Klinisch auf Wirksamkeit der Mirtazapintherapie achten und eventuell Dosis anpassen |
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| 7962 |
Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen
Bei dieser Kombination kann es zu erniedrigten Phenytoinspi…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AB01
Grp2: N03AB02
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Erniedrigte Phenytoinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7962
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AB01
Gruppe 2:
N03AB02
Wirkung:
Bei dieser Kombination kann es zu erniedrigten Phenytoinspiegeln und folglich zu einer reduzierten therapeutischen Wirksamkeit kommen. Allerdings liegt zu dieser Interaktion bloss ein einziger Fallbericht vor.
Mechanismus:
Unklar. Wahrscheinlich beruht diese Interaktion auf einer schnelleren gastrointestinalen Passage und/oder einem veränderten pH im Magen.
Massnahmen:
Phenytoinspiegel überprüfen und eventuell Dosis erhöhen. Danach Phenytoinspiegel weiter regelmässig monitorisieren. |
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