Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
13186
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12

Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen

Interaktion Nr.: 13186
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N05AX12
Wirkung:

Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).

Mechanismus:

Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.

Massnahmen:

Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden.

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13187
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
Stufe 14
Grp1: N05AX12
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen

Interaktion Nr.: 13187
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AX12
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).

Mechanismus:

Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.

Massnahmen:

Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden.

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13188
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
Stufe 14
Grp1: N05AA02
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13188
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AA02
Gruppe 2: N05BA04
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin.

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13189
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
Stufe 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13189
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA04
Gruppe 2: N05AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin.

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13194
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13194
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB06
Gruppe 2: N05BA12
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13195
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13195
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA12
Gruppe 2: N06AB06
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13196
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13196
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N05BA12
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13197
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13197
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA12
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13198
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13198
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N05BA01
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13199
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13199
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA01
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13200
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13200
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N05CD03
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Alle Details
13201
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AA02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 13201
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CD03
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13212
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Stufe 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaktion Nr.: 13212
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX21
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Massnahmen:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail).

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13213
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität

Interaktion Nr.: 13213
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AX21
Wirkung:

Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …

Mechanismus:

Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.

Massnahmen:

Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail).

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13222
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13222
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA04
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13223
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13223
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13224
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13224
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA06
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Alle Details
13225
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13225
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Alle Details
13226
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13226
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA10
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Alle Details
13227
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13227
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Alle Details
13228
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13228
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

Alle Details
13229
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
Stufe 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 13229
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AN01
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.

Mechanismus:

Möglicherweise additive Neurotoxizität.

Massnahmen:

Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren.

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13230
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Stufe 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA09

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaktion Nr.: 13230
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06BA04
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Massnahmen:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

Alle Details
13231
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Stufe 14
Grp1: N06AA09
Grp2: N06BA04

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaktion Nr.: 13231
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N06BA04
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Massnahmen:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

Alle Details
13232
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Stufe 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA02

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

Interaktion Nr.: 13232
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06BA04
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Massnahmen:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

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