Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 13114 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
|
Stufe 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AF02
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13114
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AG01
Gruppe 2:
N03AF02
Wirkung:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13115 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AG01
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13115
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13128 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
J02AC01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13129 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13129
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13144 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J01FA09
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13144
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13145 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13145
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13170 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Stufe 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N04BC05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13170
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01AA05
Gruppe 2:
N04BC05
Wirkung:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanismus:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
13171
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BC05
Gruppe 2:
C01AA05
Wirkung:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mechanismus:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Massnahmen:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13172
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
R06AD03
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Stufe 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Interaktion Nr.:
13173
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
R06AD03
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mechanismus:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Massnahmen:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13178 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: N03AG01
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Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Interaktion Nr.:
13178
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX11
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13179 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX11
|
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Interaktion Nr.:
13179
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AG01
Gruppe 2:
N03AX11
Wirkung:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mechanismus:
Unklar
Massnahmen:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13182 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13182
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA09
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13183
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA04
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13186 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Interaktion Nr.:
13186
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N05AX12
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mechanismus:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Massnahmen:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13187 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Interaktion Nr.:
13187
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX12
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mechanismus:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Massnahmen:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13188 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13188
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13189 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13189
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA04
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13194 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13194
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13195 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13195
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13196 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13196
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13197 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13197
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13198 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13198
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05BA01
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13199 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13199
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA01
Gruppe 2:
N06AA02
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13200 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05CD03
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
13200
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA02
Gruppe 2:
N05CD03
Wirkung:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Flunitrazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Flunitrazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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