Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7175 |
Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconaz…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: A10BX02
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Erhöhte Repaglinidkonzentrationen
N° d'interaction:
7175
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
A10BX02
Effet:
Die AUC von Repaglinid ist in der Kombination mit Itraconazol um das 1.4fache erhöht. Dies erhöht das Risiko für eine Hypoglykämie leicht.
Mécanisme:
Itraconazol hemmt CYP3A4 und dadurch auch den Metabolismus von Repaglinid.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte die Repagliniddosis reduziert und der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden. |
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| 7183 |
Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen
Bei Dextrometorphan-Überdosierungen kann es zu einer Verstä…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: R05DA09
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Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen
N° d'interaction:
7183
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
R05DA09
Effet:
Bei Dextrometorphan-Überdosierungen kann es zu einer Verstärkung der zentralen Effekte und einer Atemdepression, des weiteren zu Tachykardie, Blutdruckanstieg, verschwommenem Sehen, Nystagmus, Ataxie, Krampfanfällen, Verwirrtheit, Erregbarkeit, Halluzinationen und Psychosen kommen.
Mécanisme:
Dextromethorphan ist Substrat von CYP2D6 und CYP3A4, sein inaktiver Metabolit 3-Methoxymorphinan CYP2D6-Hemmer. In Kombination mit Levomepromazin, einem CYP2D6-Hemmer, kann es zu erhöhten Plasmaspiegeln von Dextromethorphan kommen.
Mesures:
Bei Kombination von Dextromethorphan mit Levomepromazin niedrigst mögliche Dextromethorphan-Dosis wählen, sorgfältig auf Toxizitätszeichen achten und bei ersten Anzeichen Dosis reduzieren. |
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| 7189 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten …
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C01BA01
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Erhöhte Quinidinkonzentrationen
N° d'interaction:
7189
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA01
Groupe 2:
C01BA01
Effet:
Die AUC von Quinidin ist um 14% erhöht. Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für eine Quinidintoxizität kommen und es wurden vermehrt Arrhythmien beobachtet. Mögliche Symptome sind Tinnitus, vernebelte Sicht, Kopfschmerzen, Nausea, Delirium.
Mécanisme:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Quinidin.
Mesures:
Patient klinisch auf Quinidintoxizität monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7197 |
Erhöhte Verapamilkonzentrationen
Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöht…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Verapamilkonzentrationen
N° d'interaction:
7197
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA09
Groupe 2:
C08DA01
Effet:
Durch die erhöhten Verapamilspiegel kann es zu einem erhöhten Risiko für Hypotonie und/oder Bradykardie kommen.
Mécanisme:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient klinisch auf Hypotonie und Bradykardie monitorisieren. Bei Bedarf die Dosis des Verapamils anpassen. |
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| 7198 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
In einem Fallbericht kam es nach Hinzufügen von Alprazolam …
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
7198
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
In einem Fallbericht kam es nach Hinzufügen von Alprazolam bei einer mit Digoxin vorbehandelten 72-jährigen Patientin zu deutlich erhöhten Digoxin-Plasmakonzentrationen (Anstieg von 1.6 ng/ml auf 4.3 ng/ml). In einer Studie bei 12 älteren Patienten stiegen die Digoxinkonzentrationen nach Addition v…
Mécanisme:
Unklar, Hemmung der renalen Digoxin-Elimination durch Alprazolam wird postuliert.
Mesures:
Bei auf Digoxin eingestellten Patienten, die neu Alprazolam erhalten, sollten die Digoxin-Plasmakonzentrationen in den ersten Wochen der Kombination sicherheitshalber monitorisiert werden. Auch nach Stopp von Alprazolam empfiehlt sich eine Konzentrationsmessung. |
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| 7199 |
Erhöhte Amiodaronkonzentrationen
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstä…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C01BD01
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Erhöhte Amiodaronkonzentrationen
N° d'interaction:
7199
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA01
Groupe 2:
C01BD01
Effet:
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome: Sinusbradykardie, sino-aurikuläre und nodale Überleitungsstörungen sowie spontan abklingende Tachykardien.
Mécanisme:
Cimetidin hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.
Mesures:
Patient klinisch auf verstärkte Amiodaronwirkung monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 7202 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination m…
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Niveau 14 |
Grp1: C10AA05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7202
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C10AA05
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Die Plasmakonzentrationen von Digoxin sind in Kombination mit hochdosiertem Atorvastatin (80 mg/d) um ca. 20% erhöht. Da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat, kann diese Erhöhung unter Umständen klinisch relevant sein. Mögliche Symptome erhöhter Digoxinkonzentrationen sind: Nausea, Erbrechen…
Mécanisme:
Unklar, wahrscheinlich hemmt Atorvastatin das P-Glykoprotein im Darm.
Mesures:
Falls hochdosiertes Atorvastatin zu einer Digoxintherapie hinzugefügt wird, Digoxin-Plasmakonzentration kontrollieren und bei Bedarf Digoxindosis reduzieren. Dies gilt insbesondere, wenn die Digoxin-Plasmakonzentration bereits im oberen therapeutischen Bereich liegt. |
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| 7204 |
Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
Die AUC von Diltiazem ist in Kombination mit Cimetidin um c…
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Niveau 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: C08DB01
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Erhöhte Diltiazemkonzentrationen
N° d'interaction:
7204
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
A02BA01
Groupe 2:
C08DB01
Effet:
Die AUC von Diltiazem ist in Kombination mit Cimetidin um ca. 50% erhöht. Es gibt aber grosse interindividuelle Unterschiede.
Mécanisme:
Cimetidin hemmt den hepatischen Metabolismus von Diltiazem.
Mesures:
Herzfunktion klinisch monitorisieren. Blutdruck und Herzfrequenz regelmässig kontrollieren. Bei Bedarf Diltiazemdosis reduzieren. |
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| 7216 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Die gleichzeitige Anwendung von Ticagrelor führte zu einem …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AC24
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7216
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AC24
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Ticagrelor führte zu einem Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) von Digoxin um 75% und der AUC um 28%. Digoxin hat eine enge therapeutische Breite. Die Plasmakonzentrationserhöhung kann mit einer vermehrten Digoxin-Toxizität einhergehen, mit den möglichen…
Mécanisme:
Ticagrelor hemmt das Transportprotein p-Glykoprotein und kann darüber die Ausscheidung von Digoxin hemmen. In der Folge können die Plasmakonzentrationen von Digoxin ansteigen.
Mesures:
Regelmässige Kontrolle der Digoxinspiegel, ggf. Dosisanpassung von Digoxin. |
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| 7217 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Bei gleichzeitiger Gabe von Spironolacton und Digoxin kann …
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Niveau 14 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7217
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C03DA01
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Bei gleichzeitiger Gabe von Spironolacton und Digoxin kann die AUC von Digoxin um 44% ansteigen (US-amerikanische Produktinformation). Auch andere Studien zeigten erhöhte Digoxinkonzentrationen bei gleichzeitiger Gabe.
Mécanisme:
Spironolacton kann die renale Ausscheidung (tubuläre Skretion) von Digoxin hemmen und darüber die Plasmakonzentration von Digoxin erhöhen.
Mesures:
Überwachung der Digoxinkonzentrationen empfohlen (insbesondere nach Hinzufügen von Spironolacton zu einer etablierten Digoxintherapie, nach Dosisänderung von Spironolacton oder nach dem Absetzen). In der US-amerikamnischen Produktinformation wird empfohlen, die Digoxindosis um 15-30% zu reduzieren,… |
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| 7219 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digox…
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Niveau 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7219
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C08DA01
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digoxin um ca. 52%, die Cmax steigt um ca. 45-53%. Dies kann mit einer Digoxintoxizität einhergehen, da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat (klinische Zeichen einer Digoxintoxizität sind u.a.: Nausea, Farbensehen, Gesichtsfeldausfälle, …
Mécanisme:
Verapamil inhibiert P-gp und kann darüber die Exkretion von Digoxin reduzieren, was mit erhöhten Digoxinkonzentrationen einhergeht.
Mesures:
Digoxin-Plasmakonzentrationsbestimmungen sollten zu Beginn der Kombination, bei Dosisänderungen und nach Stopp der Therapie mit Verapamil durchgeführt werden, ggf. Dosis von Digoxin anpassen. |
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| 7220 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digox…
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Digoxinkonzentrationen
N° d'interaction:
7220
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C08DA01
Effet:
Gemäss Herstellerangaben erhöht Verapamil die AUC und Digoxin um ca. 52%, die Cmax steigt um ca. 45-53%. Dies kann mit einer Digoxintoxizität einhergehen, da Digoxin eine enge therapeutische Breite hat (klinische Zeichen einer Digoxintoxizität sind u.a.: Nausea, Farbensehen, Gesichtsfeldausfälle, …
Mécanisme:
Verapamil inhibiert P-gp und kann darüber die Exkretion von Digoxin reduzieren, was mit erhöhten Digoxinkonzentrationen einhergeht.
Mesures:
Digoxin-Plasmakonzentrationsbestimmungen sollten zu Beginn der Kombination, bei Dosisänderungen und nach Stopp der Therapie mit Verapamil durchgeführt werden, ggf. Dosis von Digoxin anpassen. |
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| 7224 |
Risiko für Digoxintoxizität
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induz…
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Niveau 14 |
Grp1: C03CA04
Grp2: C01AA05
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Risiko für Digoxintoxizität
N° d'interaction:
7224
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C03CA04
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).
Mécanisme:
Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.
Mesures:
Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. |
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| 7225 |
Risiko für Digoxintoxizität
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induz…
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C03CA04
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Risiko für Digoxintoxizität
N° d'interaction:
7225
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C03CA04
Effet:
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).
Mécanisme:
Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.
Mesures:
Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. |
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| 7226 |
Risiko für Digoxintoxizität
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induz…
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Niveau 14 |
Grp1: C03CA01
Grp2: C01AA05
|
Risiko für Digoxintoxizität
N° d'interaction:
7226
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C03CA01
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).
Mécanisme:
Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.
Mesures:
Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. |
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| 7227 |
Risiko für Digoxintoxizität
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induz…
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C03CA01
|
Risiko für Digoxintoxizität
N° d'interaction:
7227
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C03CA01
Effet:
Eine durch die Therapie mit einem Schleifendiuretikum induzierte Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie kann die Inhibition der Na-K-ATPase durch Digitalisglykoside verstärken und zu einer vermehrten Digitalistoxizität führen (Nausea, Erbrechen, kardiale Arrhythmien).
Mécanisme:
Schleifendiuretika können via Kalium- und Magnesiumverlust die Digoxintoxizität erhöhen.
Mesures:
Kalium- und Magnesiumserumkonzentrationen regelmässig monitorisieren, evtl. Kalium bzw. Magnesium supplementieren. |
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| 7229 |
Erhöhte Flecainidkonzentrationen
Unter einer verstärkten Exposition gegenüber Flecainid kann…
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Niveau 14 |
Grp1: C01BC04
Grp2: G04BD10
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Erhöhte Flecainidkonzentrationen
N° d'interaction:
7229
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01BC04
Groupe 2:
G04BD10
Effet:
Unter einer verstärkten Exposition gegenüber Flecainid kann das Risiko für kardiale Arrhythmien erhöht sein. Flecainid hat eine geringe therapeutische Breite, sodass Toxizitätssymptome bei erhöhten Konzentrationen auftreten könnten.
Mécanisme:
Darifenacin ist ein moderater CYP2D6-Inhibitor. Flecainid wird vorwiegend über dieses CYP-Isoenzym metabolisiert, sodass es bei Hemmung dieses Abbauweges zu erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Mesures:
Die Kombination sollte nur mit Vorsicht angewendet werden. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine engmaschige Überwachung des Patienten bezüglich unerwünschten Flecainid-Wirkungen und Veränderungen des Herzrhythmusses (EKG) erfolgen. Eine Bestimmung der Flecainidkonzentrationen kann e… |
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| 7230 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C09BA03
Grp2: C01AA05
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7230
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09BA03
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von Lisinopril abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7231 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA03
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7231
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C09BA03
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von Lisinopril abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin-…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7232 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C09BA02
Grp2: C01AA05
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7232
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09BA02
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7233 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA02
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7233
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C09BA02
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7234 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C09BA04
Grp2: C01AA05
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7234
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09BA04
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7235 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA04
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7235
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C09BA04
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7236 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C09BA06
Grp2: C01AA05
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7236
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09BA06
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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| 7237 |
Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium …
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA06
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Verstärkte Digoxintoxizität nicht auszuschliessen
N° d'interaction:
7237
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
C09BA06
Effet:
Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium und Magnesium kann die Toxizität des Digoxin-Glykosids verstärkt sein. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Erbrechen und Arrythmien umfassen.
Mécanisme:
Unter Therapie mit Thiaziddiuretika kann es durch eine vermehrte Kaliumausscheidung zu einer Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie kommen. Dieser Effekt wird jedoch durch die kaliumsparende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt. Unter verminderten Elektrolytkonzentrationen kann die Toxizität des Digoxin…
Mesures:
Digoxin hat eine sehr enge therapeutische Breite. Wird die Kombination gleichzeitig verabreicht, ist eine sorgfältige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen, insb. Kalium notwendig. |
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