Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
7297
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7297
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7298
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7298
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7299
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7299
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7300
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7300
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7301
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7301
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7302
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7302
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7303
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7303
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7304
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7304
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7305
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7305
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7306
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7306
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7307
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7307
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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7308
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7308
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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7309
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7309
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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7310
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7310
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

Alle Details
7311
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7311
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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7312
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7312
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: D01BA02
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle.

Mechanismus:

Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefü…

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7313
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7313
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: D01BA02
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle.

Mechanismus:

Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefü…

Alle Details
7314
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7314
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: D01BA02
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle.

Mechanismus:

Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefü…

Alle Details
7315
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7315
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: D01BA02
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle.

Mechanismus:

Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefü…

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7316
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7316
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: D01BA02
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem senken beide Substanzen die Krampfschwelle.

Mechanismus:

Terbinafin ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Terbinafin sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Terbinafin hinzugefü…

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7317
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Stufe 14
Grp1: C09BA25
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7317
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BA25
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanismus:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Massnahmen:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7318
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Stufe 14
Grp1: C09AA15
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7318
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09AA15
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanismus:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Massnahmen:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7319
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Stufe 14
Grp1: C09BA06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7319
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BA06
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanismus:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Massnahmen:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7320
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Stufe 14
Grp1: C09BA05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7320
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09BA05
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanismus:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Massnahmen:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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7321
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
Stufe 14
Grp1: C09AA16
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7321
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09AA16
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…

Mechanismus:

Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…

Massnahmen:

Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w…

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