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Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
12862
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
Level 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12862
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX02
Group 2: N06AB04
Effect:

In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).

Measures:

Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).

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12887
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N02AA05

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen

Interaction No: 12887
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: N02AA05
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.

Measures:

Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.

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12888
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AB03

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen

Interaction No: 12888
Relevance: Level 14
Group 1: N02AA05
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.

Measures:

Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.

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12901
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AX02

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12901
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: N02AX02
Effect:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mechanism:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12902
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Level 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12902
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX02
Group 2: N06AX21
Effect:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mechanism:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12907
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AA14
Grp2: N06AX21

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen

Interaction No: 12907
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA14
Group 2: N06AX21
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.

Measures:

Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren.

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12908
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA14

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen

Interaction No: 12908
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: N06AA14
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.

Measures:

Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren.

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12917
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12917
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: N06AX11
Effect:

Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.

Measures:

Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).

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12918
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12918
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AX21
Effect:

Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…

Mechanism:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.

Measures:

Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).

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12927
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX05

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12927
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: N06AX05
Effect:

Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin  zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…

Mechanism:

Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.).

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12928
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
Level 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12928
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX05
Group 2: N06AX21
Effect:

Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin  zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…

Mechanism:

Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.).

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12935
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
Level 14
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB10

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12935
Relevance: Level 14
Group 1: J02AC01
Group 2: N06AB10
Effect:

Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.

Mechanism:

Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.

Measures:

Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren.

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12936
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
Level 14
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB04

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12936
Relevance: Level 14
Group 1: J02AC01
Group 2: N06AB04
Effect:

Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.

Mechanism:

Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.

Measures:

Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren.

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12937
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12937
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB04
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12938
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB04

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12938
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB04
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12939
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12939
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12940
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12940
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB03
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12941
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12941
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB08
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12942
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12942
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB08
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12944
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12944
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB06
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12945
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12945
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB05
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12946
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12946
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB05
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12947
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12947
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB10
Group 2: N05AN01
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12948
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12948
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AB10
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanism:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Measures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12949
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12949
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: N06AB04
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mechanism:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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Showing 12526 to 12550 of 15920 results
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