Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 9384 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09DB05
Grp2: C03AB03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9384
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DB05
Group 2:
C03AB03
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9385 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C03AB03
Grp2: C09DB06
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9385
Relevance:
Level 14
Group 1:
C03AB03
Group 2:
C09DB06
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9386 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
|
Level 14 |
Grp1: C09DB06
Grp2: C03AB03
|
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Interaction No:
9386
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DB06
Group 2:
C03AB03
Effect:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mechanism:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Measures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
|||
| 9399 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: A12BA30
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9399
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA10
Group 2:
A12BA30
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9400 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: A12BA30
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9400
Relevance:
Level 14
Group 1:
A12BA30
Group 2:
C09AA10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9401 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: B05XA06
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9401
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA10
Group 2:
B05XA06
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9402 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA06
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9402
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA06
Group 2:
C09AA10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9403 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA10
Grp2: B05BB01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9403
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA10
Group 2:
B05BB01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9404 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C09AA10
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9404
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05BB01
Group 2:
C09AA10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9405 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA15
Grp2: A12BA01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9405
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA15
Group 2:
A12BA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9406 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C09AA15
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9406
Relevance:
Level 14
Group 1:
A12BA01
Group 2:
C09AA15
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9407 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA15
Grp2: B05XA01
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9407
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA15
Group 2:
B05XA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9408 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C09AA15
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9408
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA01
Group 2:
C09AA15
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 9409 |
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09AA15
Grp2: A12BA30
|
Erhöhtes Risiko für Hyperkaliämie
Interaction No:
9409
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA15
Group 2:
A12BA30
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, BradyKardie bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von ACE-Hemmern kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig. |
|||
| 13438 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
|
Level 14 |
Grp1: N05AX13
Grp2: N05BA05
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13438
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX13
Group 2:
N05BA05
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
|||
| 12340 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB03
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12340
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB03
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12341 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB02
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12341
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB02
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
|||
| 12368 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Level 14 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03FA17
|
Verringerte Hormonwirkung
Interaction No:
12368
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AB04
Group 2:
G03FA17
Effect:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanism:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Measures:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12342 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA14
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12342
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA14
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12343 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB05
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12343
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB05
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12344 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AA13
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12344
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AA13
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12345 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB04
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12345
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB04
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12346 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
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Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03AB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12346
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03AB01
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12347 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazepti…
|
Level 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: G03HB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12347
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX11
Group 2:
G03HB01
Effect:
Das Risiko für eine verringerte Wirksamkeit des Kontrazeptivums scheint insbesondere bei Topiramat-Tagesdosen grösser/gleich 200 mg erhöht zu sein. Bisher haben 2 Studien den Einfluss von Topiramat auf kombinierte orale Kontrazeptiva untersucht: In einer der beiden Studien führte die Kombination vo…
Mechanism:
Topiramat ist ein schwacher, dosisabhängiger Induktor von CYP3A4 und kann damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva induzieren.
Measures:
Patientin instruieren, auf jede Veränderung des Menstruationszyklus (z.B. Zwischenblutungen) sorgfältig zu achten. Bei Topiramat-Dosierungen ab etwa 200 mg täglich sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption erwogen oder zumindest zusätzliche Barrieremethoden eingesetzt werden. |
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| 12369 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Level 14 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03FB05
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Verringerte Hormonwirkung
Interaction No:
12369
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AB04
Group 2:
G03FB05
Effect:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanism:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Measures:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren. |
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