Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
2472
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
Level 13
Grp1: G04BD08
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 2472
Relevance: Level 13
Group 1: G04BD08
Group 2: J01FA09
Effect:

Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…

Mechanism:

Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperka…

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2471
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
Level 13
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BD08

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 2471
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA09
Group 2: G04BD08
Effect:

Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…

Mechanism:

Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperka…

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13249
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
Level 13
Grp1: D10BA01
Grp2: J01AA04

Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri

Interaction No: 13249
Relevance: Level 13
Group 1: D10BA01
Group 2: J01AA04
Effect:

In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.

Mechanism:

Additive Neurotoxizität.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist …

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13250
Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri
In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde…
Level 13
Grp1: J01AA08
Grp2: D10BA01

Erhöhtes Risiko für Pseudotumor cerebri

Interaction No: 13250
Relevance: Level 13
Group 1: J01AA08
Group 2: D10BA01
Effect:

In der Kombination aus Isotretinoin mit Tetrazyklinen wurde über das vermehrte Auftreten von Pseudotumor cerebri berichtet.

Mechanism:

Additive Neurotoxizität.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls die kombinierte Gabe von Isotretinoin mit einem Tetrazyklin zwingend erforderlich ist, sorgfältig auf Zeichen eines Pseudotumor cerebri überwachen (Kopfschmerzen, Nausea, Erbrechen, Sehstörungen, Papillenödem). Gemäss Produktinformation des Herstellers (Roaccutan®) ist …

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2473
Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer …
Level 13
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD08

Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung

Interaction No: 2473
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA01
Group 2: G04BD08
Effect:

Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Unter The…

Mechanism:

Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen, verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliä…

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2462
Verlängerung der QT-Zeit
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die glei…
Level 13
Grp1: C07AA07
Grp2: J05AC04

Verlängerung der QT-Zeit

Interaction No: 2462
Relevance: Level 13
Group 1: C07AA07
Group 2: J05AC04
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Tors…

Mechanism:

Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig.

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2461
Verlängerung der QT-Zeit
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die glei…
Level 13
Grp1: J05AC04
Grp2: C07AA07

Verlängerung der QT-Zeit

Interaction No: 2461
Relevance: Level 13
Group 1: J05AC04
Group 2: C07AA07
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Tors…

Mechanism:

Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig.

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14929
Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen
Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gab…
Level 13
Grp1: N06DX01
Grp2: R05DA09

Erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen

Interaction No: 14929
Relevance: Level 13
Group 1: N06DX01
Group 2: R05DA09
Effect:

Gemäss Fachinformation (Memantin) ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und Memantin wegen des erhöhten Risikos für eine pharmakogenen Psychose kontraindiziert. Durch die additiven Effekte kann es zu einer antagonistischen Wirkverstärkung am Rezeptor kommen. In einer Interaktionsstudie zw…

Mechanism:

Memantin ist ein Antagonist am N-Methyl-D-Aspartat-(NMDA)-Rezeptor. Dextromethorphan hat ebenfalls eine (NMDA)-antagonistische Wirkung, sodass es zu additiver Wirkung am Rezeptor kommen kann.

Measures:

Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Wird die Kombination dennoch gegeben, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter Wirkungen und dem Auftreten von Nebenwirkungen der NMDA-Antagonisten (neuropsychiatrische Nebenwirkungen, Ps…

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2463
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: J05AX15
Grp2: C01BD01

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2463
Relevance: Level 13
Group 1: J05AX15
Group 2: C01BD01
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

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2464
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX15

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2464
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: J05AX15
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

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2465
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: J05AX14
Grp2: C01BD01

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2465
Relevance: Level 13
Group 1: J05AX14
Group 2: C01BD01
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

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2392
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AX16

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 2392
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: N06AX16
Effect:

Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.

Mechanism:

Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…

Measures:

Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde.

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558
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: C08CA03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 558
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: C08CA03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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14939
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Level 13
Grp1: N02CC01
Grp2: N02CA01

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14939
Relevance: Level 13
Group 1: N02CC01
Group 2: N02CA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Sumatriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. In einer Studie konnten keine Ve…

Mechanism:

Dihydroergotamin und Sumatriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Während eines Zeitraumes von 24 Stunden vor und 6 Stunden nach Gabe von Sumatriptan sollen keine ergotaminhaltigen Präparate verabreicht werden.

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14941
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die…
Level 13
Grp1: N02CC02
Grp2: N02CA01

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14941
Relevance: Level 13
Group 1: N02CC02
Group 2: N02CA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation (Dihydroergotamin) ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Naratriptan kontraindiziert, in der Fachinformation zu Naratriptan wird von der Kombination abgeraten. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter K…

Mechanism:

Dihydroergotamin und Naratriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Naratriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.

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14942
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Level 13
Grp1: N02CA01
Grp2: N02CC06

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14942
Relevance: Level 13
Group 1: N02CA01
Group 2: N02CC06
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Eletriptan kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen unter Kombination von Ergotaminderivaten und Triptanen beschrieben. Laut Fachinformation traten in kl…

Mechanism:

Dihydroergotamin und Eletriptan wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Eletriptan muss ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.

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2389
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
Level 13
Grp1: J05AR10
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse

Interaction No: 2389
Relevance: Level 13
Group 1: J05AR10
Group 2: C01BD01
Effect:

Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…

Mechanism:

Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration.

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14947
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Level 13
Grp1: N02CC07
Grp2: N02CA01

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14947
Relevance: Level 13
Group 1: N02CC07
Group 2: N02CA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.

Mechanism:

Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und Frovatriptan sollte gemäss Herstellerangaben ein zeitlicher Abstand von 24h eingehalten werden.

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14949
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Level 13
Grp1: N02CC04
Grp2: N02CA01

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14949
Relevance: Level 13
Group 1: N02CC04
Group 2: N02CA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben. Gemäss Herstellerangaben wurden in einer klinisch p…

Mechanism:

Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Zwischen der Einnahme von ergotaminhaltigen Präparaten und und Rizatriptan sollte gemäss Herstellerangaben (Rizatriptan) ein zeitlicher Abstand von mind. 6h eingehalten werden.

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14950
Verstärkte Vasokonstriktion
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe…
Level 13
Grp1: N02CA01
Grp2: N02CC05

Verstärkte Vasokonstriktion

Interaction No: 14950
Relevance: Level 13
Group 1: N02CA01
Group 2: N02CC05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dihydroergotamin und Triptanen kontraindiziert. In der Literatur sind Case-Reports zu schwerwiegenden thromboembolischen Ereignissen in Kombination mit Ergotaminderivaten beschrieben.

Mechanism:

Dihydroergotamin und Triptane wirken beide als Agonisten am 5-HT1B/1D-Rezeptor, durch welchen vasokonstriktorische Effekte vermittelt werden. In Kombination kann es zu einem additiven Effekt kommen.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Innerhalb von 24h vor und 6h nach der Einnahme von Almotriptan sollte kein ergotaminhaltiges Präparat eingenommen werden.

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2393
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
Level 13
Grp1: N06AX16
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 2393
Relevance: Level 13
Group 1: N06AX16
Group 2: C01BD01
Effect:

Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.

Mechanism:

Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…

Measures:

Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde.

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2381
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH02

Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien

Interaction No: 2381
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N05AH02
Effect:

In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…

Mechanism:

Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.

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2380
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
Level 13
Grp1: N05AH02
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien

Interaction No: 2380
Relevance: Level 13
Group 1: N05AH02
Group 2: N07BC02
Effect:

In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…

Mechanism:

Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.

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2388
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
Level 13
Grp1: J05AE03
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse

Interaction No: 2388
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE03
Group 2: C01BD01
Effect:

Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…

Mechanism:

Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration.

Full detail
2466
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX14

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2466
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: J05AX14
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

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Showing 1951 to 1975 of 15920 results
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