Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 13120 |
Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC02
|
Erniedrigte Itraconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13120
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J02AC02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Itraconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In Interaktionsstudien des Herstellers war die Bioverfügbarkeit von Itraconazol bzw. Hydroxy-Itraconazol in Kombination mit Carbamazepin und anderen starken Enzyminduktoren…
Mechanism:
Itraconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Itraconazol möglich ist, auch der Hersteller (Itraconazol) rät von der Kombination ab. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden (je nach Indikationsstellung für Carbamazepin käme ggf. Gabapentin in Frage), idealerwei… |
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| 549 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: C01BC03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
549
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BC03
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13124 |
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AB02
|
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13124
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J02AB02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.
Mechanism:
Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Vfend) ist diese sogar kontraindiziert. Ein antifungales Therapieversagen ist möglich. |
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| 13126 |
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC04
|
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13126
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J02AC04
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.
Mechanism:
Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. |
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| 13127 |
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: J02AC04
Grp2: N03AF01
|
Erniedrigte Posaconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13127
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC04
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Posaconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann potentiell ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Carbamazepinkonzentrationen zudem erhöht sein.
Mechanism:
Posaconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Posaconazol möglich ist. Auch der Hersteller (Noxafil) rät von der Kombination ab. |
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| 550 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BC04
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
550
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
C01BC04
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13132 |
Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J02AC03
|
Erniedrigte Ketoconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13132
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J02AC03
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Ketoconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein.
Mechanism:
Ketoconazol ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da ein Therapieversagen von Ketoconazol möglich ist. Ein alternatives Antikonvulsivum sollte erwogen werden, idealerweise sollte auf Phenytoin bereits 2 Wochen vor Therapiebeginn mit systemisch wirksamem Ketoconazol verzichtet werden. |
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| 13134 |
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J02AB02
|
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
13134
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J02AB02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Nausea, Erbrechen, Tremor und Sc…
Mechanism:
Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP2C19 und CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte möglichst vermieden werden. Falls die Kombination allerdings erforderlich ist, sollte gemäss Herstellerangaben (Vfend) die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol bei Kombination mit Phenytoin auf 5 mg/kg KG zweimal täglich, die orale Erhaltungsdosis auf 400 mg zweimal t… |
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| 13135 |
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deu…
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Level 13 |
Grp1: J02AB02
Grp2: N03AB02
|
Erniedrigte Voriconazol- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
13135
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AB02
Group 2:
N03AB02
Effect:
Es ist zu erwarten, dass die Voriconazolkonzentrationen deutlich reduziert sind, es kann sogar ein Therapieversagen auftreten. In der Kombination können die Phenytoinkonzentrationen zudem erhöht sein mit erhöhtem Risiko für toxische Symptome wie Diplopie, Nystagmus, Nausea, Erbrechen, Tremor und Sc…
Mechanism:
Voriconazol ist Substrat von u.a. CYP2C19 und CYP3A4 und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP2C19 und CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte möglichst vermieden werden. Falls die Kombination allerdings erforderlich ist, sollte gemäss Herstellerangaben (Vfend) die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol bei Kombination mit Phenytoin auf 5 mg/kg KG zweimal täglich, die orale Erhaltungsdosis auf 400 mg zweimal t… |
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| 551 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: C01BC04
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
551
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BC04
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13141 |
Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen
In der Kombination können erhöhte Phenytoinkonzentrationen …
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J01FA09
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Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Clarithromycinkonzentrationen
Interaction No:
13141
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J01FA09
Effect:
In der Kombination können erhöhte Phenytoinkonzentrationen auftreten. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Clarithromycinspiegel denkbar, die mit einer verringerten Clarithromycinwirkung einhergehen könnten.
Mechanism:
Clarithromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Clarithromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klini… |
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| 13143 |
Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen
In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Pheny…
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Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: J01FA01
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Erhöhte Phenytoin- und erniedrigte Erythromycinkonzentrationen
Interaction No:
13143
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
J01FA01
Effect:
In der Kombination können erhöhte bis hin zu toxische Phenytoinkonzentrationen auftreten mit Toxizitätssymptomen von Phenytoin wie z.B. Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Aufgrund des enzyminduzierenden Effektes von Phenytoin sind auch verringerte Erythromycinspiegel denkbar, die mit einer…
Mechanism:
Erythromycin ist Substrat und Inhibitor von CYP3A4, Phenytoin ist u.a. Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls sie jedoch erforderlich ist, sind die Phenytoinspiegel engmaschig zu kontrollieren. Es ist zu erwarten, dass in Kombination mit Erythromycin eine Dosisanpassung von Phenytoin erforderlich wird (Dosisreduktion). Die Wirkung des Antibiotikums ist klinisc… |
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| 13146 |
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N03AF01
|
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13146
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt… |
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| 552 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BD01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
552
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
C01BD01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
|||
| 13149 |
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AR10
|
Erniedrigte Ritonavir- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
13149
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AR10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Ritonavir ist Substrat und potenter Inhibitor von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. Gemäss Herstellerangaben von Kaletra® darf dieses nicht 1xt… |
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| 13151 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE01
|
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13151
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13152 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: J05AE02
Grp2: N03AF01
|
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13152
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE02
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
|||
| 553 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
|
Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
553
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13156 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: J05AE04
Grp2: N03AF01
|
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13156
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE04
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13158 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: J05AE10
Grp2: N03AF01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13158
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE10
Group 2:
N03AF01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 13159 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen ko…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J05AE10
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen und ernidriegte Konzentrationen des Proteaseinhibitors
Interaction No:
13159
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
J05AE10
Effect:
Es kann zu einem Anstieg der Carbamazepinkonzentrationen kommen. Potentielle toxische Symptome sind u.a.: Ataxie, Schwindel, Diplopie, Nausea und Erbrechen. Es existieren verschiedene Fallberichte zu erhöhten Carbamazepinspiegeln nach Hinzufügen von Ritonavir zu einer Carbamazepin-Therapie. Ebenfal…
Mechanism:
Proteaseinhibitoren sind u.a. Inhibitoren von CYP3A4, Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Falls diese jedoch erforderlich ist, Carbamazepinkonzentrationen regelmässig monitorisieren und ggf. die Carbamezpin-Dosis reduzieren. Ebenfalls auf ausreichende antivirale Aktivität hin überwachen. |
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| 554 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C03BA11
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
554
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
C03BA11
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13174 |
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
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Level 13 |
Grp1: R05DA03
Grp2: N02AB02
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Risiko für Atemdepression und Sedation
Interaction No:
13174
Relevance:
Level 13
Group 1:
R05DA03
Group 2:
N02AB02
Effect:
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.
Mechanism:
Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.
Measures:
Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Pethidin und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei dieser Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdos… |
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| 13176 |
Risiko für Atemdepression und Sedation
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation …
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Level 13 |
Grp1: R05DA03
Grp2: N02AA03
|
Risiko für Atemdepression und Sedation
Interaction No:
13176
Relevance:
Level 13
Group 1:
R05DA03
Group 2:
N02AA03
Effect:
Das Risiko für eine verstärkte Atemdepression und Sedation ist bei dieser Kombination erhöht.
Mechanism:
Beide Substanzen führen zu einer Atemdepression und einer Sedation.
Measures:
Die Kombination von zwei stark wirksamen Opioid-Agonisten wie Hydromorphon und Hydrocodon sollte vermieden werden. Bei der Kombination sind Wirkung und Nebenwirkungen (Atemdepression, ZNS-Effekte) schlechter abzuschätzen und die Substanzen schlechter steuerbar. Stattdessen eine der Substanzen aufdo… |
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| 2461 |
Verlängerung der QT-Zeit
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die glei…
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Level 13 |
Grp1: J05AC04
Grp2: C07AA07
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Verlängerung der QT-Zeit
Interaction No:
2461
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AC04
Group 2:
C07AA07
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Tors…
Mechanism:
Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig. |
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