Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 10230 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C03DA04
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10230
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05BB01
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und … |
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| 10231 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Level 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: A12BA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10231
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA01
Group 2:
A12BA01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 6158 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6158
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 15746 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BX01
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15746
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA52
Group 2:
C09BX01
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 10238 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Level 13 |
Grp1: B05XA06
Grp2: C03DA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10238
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05XA06
Group 2:
C03DA01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10239 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
|
Level 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: B05BB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10239
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA01
Group 2:
B05BB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 6172 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6172
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
N02BA51
Effect:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 10242 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Level 13 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C03EB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10242
Relevance:
Level 13
Group 1:
A12BA01
Group 2:
C03EB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 15747 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09BX01
Grp2: C09XA54
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15747
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09BX01
Group 2:
C09XA54
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 10244 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
|
Level 13 |
Grp1: A12BA30
Grp2: C03EB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10244
Relevance:
Level 13
Group 1:
A12BA30
Group 2:
C03EB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 6154 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6154
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 10248 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
|
Level 13 |
Grp1: B05XA06
Grp2: C03EB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10248
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05XA06
Group 2:
C03EB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10250 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
|
Level 13 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C03EB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10250
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05BB01
Group 2:
C03EB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 15748 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
|
Level 13 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C09BX01
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15748
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA54
Group 2:
C09BX01
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 6153 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6153
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AE02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 10253 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
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Level 13 |
Grp1: C03DA02
Grp2: A12BA30
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10253
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA02
Group 2:
A12BA30
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10255 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 13 |
Grp1: C03DA02
Grp2: B05XA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10255
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA02
Group 2:
B05XA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10256 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 13 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C03DA02
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10256
Relevance:
Level 13
Group 1:
B05XA01
Group 2:
C03DA02
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 6155 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6155
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AE01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 10301 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C03DA04
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10301
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA01
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 10303 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: C03EB01
Grp2: C03DA04
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10303
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03EB01
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 10304 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
|
Level 13 |
Grp1: C03DA04
Grp2: C03EB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10304
Relevance:
Level 13
Group 1:
C03DA04
Group 2:
C03EB01
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 6151 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6151
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 10307 |
Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Level 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C03DA04
|
Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon
Interaction No:
10307
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA09
Group 2:
C03DA04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Clarithromycin kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen s…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.
Measures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt. |
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| 336 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
336
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA14
Group 2:
N05AA02
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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