Banca dati delle interazioni tra medicamenti
| Numero | Titolo | Livello | Gruppi |
|---|---|---|---|
| 15674 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BA04
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15674
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09XA52
Gruppo 2:
C09BA04
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 10229 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA04
Grp2: B05BB01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10229
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA04
Gruppo 2:
B05BB01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sin…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Eplerenon kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollte nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und … |
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| 385 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Livello 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: C01BD01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
385
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N05AD05
Gruppo 2:
C01BD01
Effetto:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 10235 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: B05XA01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10235
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA01
Gruppo 2:
B05XA01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10236 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C03DA01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10236
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B05XA01
Gruppo 2:
C03DA01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10237 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: B05XA06
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10237
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA01
Gruppo 2:
B05XA06
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 386 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Livello 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N05AD05
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
386
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C01BD01
Gruppo 2:
N05AD05
Effetto:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 10240 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C03DA01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10240
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B05BB01
Gruppo 2:
C03DA01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10242 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C03EB01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10242
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
A12BA01
Gruppo 2:
C03EB01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 15676 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C09BA04
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15676
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09XA54
Gruppo 2:
C09BA04
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 10246 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C03EB01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10246
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B05XA01
Gruppo 2:
C03EB01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10247 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: C03EB01
Grp2: B05XA06
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10247
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03EB01
Gruppo 2:
B05XA06
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 10249 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
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Livello 13 |
Grp1: C03EB01
Grp2: B05BB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10249
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03EB01
Gruppo 2:
B05BB01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und… |
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| 15677 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09BA05
Grp2: C09XA02
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15677
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09BA05
Gruppo 2:
C09XA02
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15647 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Livello 13 |
Grp1: C09BA01
Grp2: C09XA53
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N. interazione:
15647
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C09BA01
Gruppo 2:
C09XA53
Effetto:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Meccanismo:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Misure:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 10252 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
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Livello 13 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C03DA02
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10252
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
A12BA01
Gruppo 2:
C03DA02
Effetto:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Meccanismo:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10254 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
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Livello 13 |
Grp1: A12BA30
Grp2: C03DA02
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10254
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
A12BA30
Gruppo 2:
C03DA02
Effetto:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Meccanismo:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10255 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA02
Grp2: B05XA01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10255
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA02
Gruppo 2:
B05XA01
Effetto:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Meccanismo:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10260 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
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Livello 13 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C03DA02
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10260
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
B05BB01
Gruppo 2:
C03DA02
Effetto:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Meccanismo:
Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere… |
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| 10301 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA01
Grp2: C03DA04
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10301
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA01
Gruppo 2:
C03DA04
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 10303 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Livello 13 |
Grp1: C03EB01
Grp2: C03DA04
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10303
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03EB01
Gruppo 2:
C03DA04
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 10304 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Livello 13 |
Grp1: C03DA04
Grp2: C03EB01
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Gefahr einer Hyperkaliämie
N. interazione:
10304
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
C03DA04
Gruppo 2:
C03EB01
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…
Meccanismo:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Misure:
Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden. |
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| 389 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Livello 13 |
Grp1: N05AE03
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N. interazione:
389
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
N05AE03
Gruppo 2:
A04AA01
Effetto:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Sertindol kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrh…
Meccanismo:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Misure:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 10307 |
Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
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Livello 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C03DA04
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Erhöhte Konzentrationen von Eplerenon
N. interazione:
10307
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
J01FA09
Gruppo 2:
C03DA04
Effetto:
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Clarithromycin kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen s…
Meccanismo:
Die Metabolisierung von Eplerenon erfolgt hauptsächlich über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Durch die Hemmung des Abbaus von Eplerenon kann es zu erhöhten Wirkstoffspiegeln dieses Arzneistoffes kommen.
Misure:
Die Kombination ist zu vermeiden. Falls die Kombination nach Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen muss, sind engmaschige Kontrollen des Serumkaliumspiegels, des Blutdrucks und der Nierenfunktion angezeigt. |
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| 6142 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Livello 13 |
Grp1: M01AC06
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N. interazione:
6142
Rilevanza:
Livello 13
Gruppo 1:
M01AC06
Gruppo 2:
B01AC22
Effetto:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Meccanismo:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Misure:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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