Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
10250
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Sp…
Level 13
Grp1: B05BB01
Grp2: C03EB01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10250
Relevance: Level 13
Group 1: B05BB01
Group 2: C03EB01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Spironolacton und Kaliumsalzen kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Spironolacton kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit kaliumsparenden Diruetika sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und…

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361
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: N05AD01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 361
Relevance: Level 13
Group 1: N05AD01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sic…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung.

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10254
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 13
Grp1: A12BA30
Grp2: C03DA02

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10254
Relevance: Level 13
Group 1: A12BA30
Group 2: C03DA02
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere…

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10256
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 13
Grp1: B05XA01
Grp2: C03DA02

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10256
Relevance: Level 13
Group 1: B05XA01
Group 2: C03DA02
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere…

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10257
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 13
Grp1: C03DA02
Grp2: B05XA06

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10257
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA02
Group 2: B05XA06
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere…

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362
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 362
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: N05AD01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Haloperidol kann insbesondere bei IV Applikation und hoher Dosierung die QT-Zeit-verlängern und Torsades de pointes auslösen. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sic…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Das Risiko für QT-Zeit-Verlängerungen erhöht sich bei IV Applikation von Ondansetron bzw. Haloperidol und hoher Dosierung.

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10260
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
Level 13
Grp1: B05BB01
Grp2: C03DA02

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10260
Relevance: Level 13
Group 1: B05BB01
Group 2: C03DA02
Effect:

Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.

Mechanism:

Kaliumcanrenoat ist ein Aldosteron-Antagonist. Aufgrund seiner kaliumretinierenden Wirkung kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit Klaiumcanrenoat sollten nicht mit der Gabe von Kaliumsalzen ergänzt werden. Ist nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung bzw. nur bei nachgewiesener Hypokaliämie eine gleichzeitige Gabe von Kaliumsalzen nötig, muss eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Niere…

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10302
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: C03DA04
Grp2: C03DA01

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10302
Relevance: Level 13
Group 1: C03DA04
Group 2: C03DA01
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.

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10303
Gefahr einer Hyperkaliämie
Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Ep…
Level 13
Grp1: C03EB01
Grp2: C03DA04

Gefahr einer Hyperkaliämie

Interaction No: 10303
Relevance: Level 13
Group 1: C03EB01
Group 2: C03DA04
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation ist die Kombination von Eplerenon und Spironolacton kontraindiziert. Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen si…

Mechanism:

Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkungen von Eplerenon und Spironolacton kann es zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.

Measures:

Eine Therapie mit zwei Aldosteron-Antagonisten scheint nicht sinnvoll und sollte nicht durchgeführt werden.

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6024
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6024
Relevance: Level 13
Group 1: B01AA07
Group 2: M01AB05
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte …

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12338
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC03

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12338
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AC03
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12372
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA10

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12372
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AA10
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12373
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA12

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12373
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AA12
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12376
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA13

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12376
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AA13
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12377
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12377
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AB08
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12379
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB01

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12379
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AB01
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12380
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB02

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12380
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AB02
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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550
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BC04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 550
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: C01BC04
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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12384
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB06

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12384
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AB06
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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12386
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12386
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AC08
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

Full detail
12387
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC09

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12387
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AC09
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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5954
Verminderte Ticagrelorkonzentrationen
Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren…
Level 13
Grp1: N03AA02
Grp2: B01AC24

Verminderte Ticagrelorkonzentrationen

Interaction No: 5954
Relevance: Level 13
Group 1: N03AA02
Group 2: B01AC24
Effect:

Die gleichzeitige Gabe von Ticagrelor und CYP3A4-Induktoren wie Phenobarbital kann zu einer Wirkungsabschwächung von Ticagrelor führen (verringerte thrombozytenaggregatorische Wirkung) und sollte vermieden werden. Daten zu der Interaktion liegen bislang nicht vor.

Mechanism:

Phenobarbital ist ein Induktor von CYP3A4 und kann darüber den Abbau von Ticagrelor beschleunigen.

Measures:

Von einer Kombination aus Ticagrelor und Phenobarbital ist abzuraten.

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12390
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA03

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12390
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AA03
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

Full detail
12392
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
Level 13
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA09

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12392
Relevance: Level 13
Group 1: N03AB02
Group 2: G03AA09
Effect:

Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…

Mechanism:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.

Measures:

Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve…

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549
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: C01BC03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 549
Relevance: Level 13
Group 1: C01BC03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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Showing 1526 to 1550 of 15920 results
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