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Interactions (0)

Number Title Level Groups
367
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: N05AH04
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 367
Relevance: Level 13
Group 1: N05AH04
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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12398
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB01

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12398
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AB01
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12400
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12400
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AC08
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12401
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC01

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12401
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AC01
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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5933
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AE01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 5933
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC04
Group 2: M01AE01
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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12404
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA14

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12404
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA14
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12406
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA10

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12406
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA10
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12407
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12407
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AB08
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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368
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AH04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 368
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: N05AH04
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Quetiapin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern, allerdings wurden bisher Torsades de pointes unter Quetiapin nicht dokumentiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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12411
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB04

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12411
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AB04
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12413
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA02

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12413
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA02
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12414
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA03

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12414
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA03
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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369
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: J01MA14
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 369
Relevance: Level 13
Group 1: J01MA14
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes ass…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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12417
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA06

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12417
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA06
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12419
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA07

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12419
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA07
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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12420
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
Level 13
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12420
Relevance: Level 13
Group 1: N05CP03
Group 2: G03AA08
Effect:

Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.

Mechanism:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.

Measures:

Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden.

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370
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA14

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 370
Relevance: Level 13
Group 1: A04AA01
Group 2: J01MA14
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Moxifloxacin verlängert die QT-Zeit bekanntermassen und wird als Positivkontrolle in QT-Zeit-Studien verwendet. In Fallberichten wurde Moxifloxacin auch mit Torsades de pointes ass…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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12426
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AB05

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12426
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AB05
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

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12428
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AB07

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12428
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AB07
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

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12429
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AB08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12429
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AB08
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

Full detail
371
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 13
Grp1: N04BB01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 371
Relevance: Level 13
Group 1: N04BB01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Amantadin kann die QT-Zeit verlängern, vom Hersteller werden deshalb EKG-Kontrollen vor Therapiebeginn mit Amantadin, 1 und 3 Wochen danach, bei Dosiserhöhungen und ansonsten …

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron, hoher Amantadin-Dosis und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). Laut Herstellerangabe…

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12432
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AB03

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12432
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AB03
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

Full detail
12434
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AA09

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12434
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AA09
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

Full detail
12435
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
Level 13
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AA08

Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption

Interaction No: 12435
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM05
Group 2: G03AA08
Effect:

Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.

Mechanism:

Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.

Measures:

Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll…

Full detail
545
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: A03FA03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 545
Relevance: Level 13
Group 1: A03FA03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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Showing 1551 to 1575 of 15920 results
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