Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
13281
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Level 15
Grp1: N02AA02
Grp2: N01AX10

Risiko für Atemdepression

Interaction No: 13281
Relevance: Level 15
Group 1: N02AA02
Group 2: N01AX10
Effect:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanism:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

Full detail
12093
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Level 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC03

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12093
Relevance: Level 15
Group 1: N03AG04
Group 2: G03AC03
Effect:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanism:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Measures:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

Full detail
12092
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Level 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC01

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12092
Relevance: Level 15
Group 1: N03AG04
Group 2: G03AC01
Effect:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanism:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Measures:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12091
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Level 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA14

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12091
Relevance: Level 15
Group 1: N03AG04
Group 2: G03AA14
Effect:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanism:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Measures:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12090
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Level 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC08

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12090
Relevance: Level 15
Group 1: N03AG04
Group 2: G03AC08
Effect:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanism:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Measures:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12089
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Level 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC09

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12089
Relevance: Level 15
Group 1: N03AG04
Group 2: G03AC09
Effect:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanism:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Measures:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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14849
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX01

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14849
Relevance: Level 15
Group 1: N05CM20
Group 2: N02AX01
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14850
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AX06
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14850
Relevance: Level 15
Group 1: N02AX06
Group 2: R06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14851
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX06

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14851
Relevance: Level 15
Group 1: R06AA02
Group 2: N02AX06
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14852
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Level 15
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CM20

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14852
Relevance: Level 15
Group 1: N02AX06
Group 2: N05CM20
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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12248
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geri…
Level 15
Grp1: N06AB03
Grp2: C09CA04

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12248
Relevance: Level 15
Group 1: N06AB03
Group 2: C09CA04
Effect:

Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geringen, klinisch vermutlich insignifikanten Konzentrationsveränderungen von Irbesartan. Die Kombination aus Fluoxetin und Irbesartan wurde zwar nicht untersucht, aber es ist eher nicht zu erwarten, dass eine klinisch relevante Interaktion auf…

Mechanism:

Fluoxetin hemmt CYP2C9, dem am Abbau von Irbesartan beteiligten Enzym. Ein Anstieg der Irbesartan-Plasmakonzentrationen ist möglich.

Measures:

Keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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12247
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geri…
Level 15
Grp1: N06AB03
Grp2: C09CA01

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12247
Relevance: Level 15
Group 1: N06AB03
Group 2: C09CA01
Effect:

Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geringen, klinisch vermutlich insignifikanten Konzentrationsveränderungen des aktiven Metaboliten von Losartan. Die Kombination aus Fluoxetin und Losartan wurde zwar nicht untersucht, aber es ist eher nicht zu erwarten, dass eine klinisch relev…

Mechanism:

Fluoxetin hemmt CYP2C9. Die Hemmung von CYP2C9 kann mit der verringerten Bildung des aktiven, antihypertensiv wirksamen Losartan-Metaboliten E-3174 einhergehen.

Measures:

Bis auf gelegentliche Blutdruckkontrollen keine spezifischen Massnahmen erforderlich.

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13279
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Level 15
Grp1: R05DA03
Grp2: N01AX10

Risiko für Atemdepression

Interaction No: 13279
Relevance: Level 15
Group 1: R05DA03
Group 2: N01AX10
Effect:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanism:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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15235
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
Level 15
Grp1: A10AD30
Grp2: C03AA03

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaction No: 15235
Relevance: Level 15
Group 1: A10AD30
Group 2: C03AA03
Effect:

Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.

Mechanism:

Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.

Measures:

Blutzuckerkontrolle

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15113
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
Level 15
Grp1: A12AA05
Grp2: H03AA03

Verringerte Levothyroxinwirkung

Interaction No: 15113
Relevance: Level 15
Group 1: A12AA05
Group 2: H03AA03
Effect:

In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.

Measures:

Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden.

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15195
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
Level 15
Grp1: A10BD15
Grp2: C03AA03

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaction No: 15195
Relevance: Level 15
Group 1: A10BD15
Group 2: C03AA03
Effect:

Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.

Mechanism:

Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.

Measures:

Blutzuckerkontrolle

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14737
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
Level 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA10

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14737
Relevance: Level 15
Group 1: N05CM20
Group 2: N05BA10
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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15150
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
Level 15
Grp1: A02AB03
Grp2: H03AA01

Verringerte Levothyroxinwirkung

Interaction No: 15150
Relevance: Level 15
Group 1: A02AB03
Group 2: H03AA01
Effect:

In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.

Measures:

Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden.

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12721
Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und R…
Level 15
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA05

Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen

Interaction No: 12721
Relevance: Level 15
Group 1: J01FA06
Group 2: C10AA05
Effect:

Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und Roxithromycin dokumentiert worden. In Kombination mit Lovastatin, ebenfalls einem Substrat von CYP3A4, veränderten sich die Lovastatin-Plasmakonzentrationen nur geringfügig und vermutlich nicht klinisch relevant.

Mechanism:

Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4 und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein geringer Einfluss auf den Metabolismus von Atorvastatin ist vorstellbar.

Measures:

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten.

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12332
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Ciprofloxacin kann einen (Neben-)weg des Mirtazapinmetaboli…
Level 15
Grp1: J01MA02
Grp2: N06AX11

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaction No: 12332
Relevance: Level 15
Group 1: J01MA02
Group 2: N06AX11
Effect:

Ciprofloxacin kann einen (Neben-)weg des Mirtazapinmetabolismus hemmen (CYP 1A2), allerdings wird Mirtazapin zu einem grossen Teil durch CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, so dass eher keine relevanten Plasmaspiegelveränderungen zu erwarten sind. Geringe additive Effekte auf die QT-Zeit möglich.

Mechanism:

Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor des CYP1A2-Isoenzyms, welches in geringerem Masse an der Metabolisierung von Mirtazapin beteiligt ist. Die klinische Relevanz der Interaktion ist fraglich.

Measures:

Sicherheitshalber auf verstärkte Mirtazapin-UAW monitorisieren (Sedation, Blutdruckveränderungen, ggf. QT-Zeit)

Full detail
13280
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
Level 15
Grp1: N01AX10
Grp2: N02AA02

Risiko für Atemdepression

Interaction No: 13280
Relevance: Level 15
Group 1: N01AX10
Group 2: N02AA02
Effect:

Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.

Mechanism:

Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.

Measures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden.

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14738
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
Level 15
Grp1: N05BA06
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 14738
Relevance: Level 15
Group 1: N05BA06
Group 2: R06AA02
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Measures:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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12676
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Fusidinsäure und Pravastatin haben vermutlich keinen releva…
Level 15
Grp1: J01XC01
Grp2: C10AA03

Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen

Interaction No: 12676
Relevance: Level 15
Group 1: J01XC01
Group 2: C10AA03
Effect:

Fusidinsäure und Pravastatin haben vermutlich keinen relevanten pharmakokinetischen Einfluss aufeinander. Beide Substanzen wurden allerdings mit Myopathien assoziiert.

Mechanism:

Fusidinsäure hat vermutlich eine hemmende Wirkung auf CYP3A4, Pravastatin wird aber nur zu einem geringen Anteil durch CYP3A4 metabolisiert.

Measures:

Sicherheitshalber auf Zeichen einer Myopathie achten.

Full detail
12681
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt ist erst ein Fall einer möglichen Interaktion zwi…
Level 15
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen

Interaction No: 12681
Relevance: Level 15
Group 1: J01FA06
Group 2: C10AA01
Effect:

Bis jetzt ist erst ein Fall einer möglichen Interaktion zwischen Simvastatin und Roxithromycin dokumentiert. Eine 73-jährige Patientin entwickelte eine Rhabdomyolyse, nachdem Roxithromycin zu ihrer bisherigen Therapie bestehend aus u.a. Simvastatin, Gemfibrozil und Diltiazem hinzugefügt wurde.

Mechanism:

Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4 und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein gewisser Einfluss auf den Metabolismus von Simvastatin ist vorstellbar.

Measures:

Bei der Kombination sollte insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden.

Full detail
12334
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten, …
Level 15
Grp1: C10AA07
Grp2: L04AD02

Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten

Interaction No: 12334
Relevance: Level 15
Group 1: C10AA07
Group 2: L04AD02
Effect:

Eine pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten, es existieren in der Literatur jedoch keine Studien, die die Kombination explizit untersucht haben.

Mechanism:

Tacrolimus wird im Wesentlichen über CYP3A4 metabolisiert. Rosuvastatin geht über Cytochrom P450 keine klinisch relevanten Wechselwirkungen ein. Es ist Substrat von OATP1B1, worauf Tacrolimus aber keinen Einfluss hat. Eine pharmakokinetische Wechselwirkung ist nicht zu erwarten.

Measures:

Im Rahmen der immunsuppressiven Therapie ist eine sorgfältige Überwachung der Tacrolimuskonzentrationen generell notwendig. Sicherheitshalber sollte auf Anzeichen unerwünschter Wirkungen geachtet werden.

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Showing 13376 to 13400 of 15920 results
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