Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Level 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
|
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12733
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG03
Group 2:
C10AA07
Effect:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mechanism:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 14808 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: N02AA51
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14808
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA51
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14809 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA51
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14809
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N02AA51
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14766 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD02
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14766
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD02
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14810 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Level 15 |
Grp1: N02AA55
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14810
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA55
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14767 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05CD02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14767
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N05CD02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14768 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD02
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14768
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD02
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14769 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05CD02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14769
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N05CD02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14770 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: N05CD05
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14770
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD05
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14771 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
|
Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05CD05
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14771
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N05CD05
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 15027 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
Interaction No:
15027
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CX50
Group 2:
M05BA04
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 12721 |
Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und R…
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Level 15 |
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA05
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Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12721
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA06
Group 2:
C10AA05
Effect:
Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und Roxithromycin dokumentiert worden. In Kombination mit Lovastatin, ebenfalls einem Substrat von CYP3A4, veränderten sich die Lovastatin-Plasmakonzentrationen nur geringfügig und vermutlich nicht klinisch relevant.
Mechanism:
Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4 und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein geringer Einfluss auf den Metabolismus von Atorvastatin ist vorstellbar.
Measures:
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten. |
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| 14811 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA55
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14811
Relevance:
Level 15
Group 1:
R06AA02
Group 2:
N02AA55
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 12693 |
Erhöhte Rosuvastatinkonzentrationen möglich
Die AUC von Rosuvastatin ist in Kombination mit Fluconazol …
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Level 15 |
Grp1: J02AC01
Grp2: C10AA07
|
Erhöhte Rosuvastatinkonzentrationen möglich
Interaction No:
12693
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC01
Group 2:
C10AA07
Effect:
Die AUC von Rosuvastatin ist in Kombination mit Fluconazol um 14% erhöht. Dies scheint aber klinisch kaum relevant zu sein.
Mechanism:
Fluconazol hemmt CYP2C9 und CYP2C19 zwar stark, dies scheint aber kaum einen Einfluss auf den Rosuvastatin-Metabolismus zu haben.
Measures:
Sicherheitshalber Patient klinisch auf Myopathien monitorisieren und gelegentliche CK-Bestimmungen. |
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| 12685 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Es existieren nur einige wenige Spontanmeldungen zu Rhabdom…
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Level 15 |
Grp1: J01FA10
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12685
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA10
Group 2:
C10AA01
Effect:
Es existieren nur einige wenige Spontanmeldungen zu Rhabdomyolysen unter Azithromycin in Kombination mit Simvastatin.
Mechanism:
Azithromycin hemmt CYP3A4 sehr gering. Damit ist auch nur ein sehr geringer Einfluss auf den Metabolismus von Simvastatin zu erwarten.
Measures:
Trotz der sehr geringen Wahrscheinlichkeit einer Rhabdomyolyse vorsichtshalber auf klinische Zeichen einer Muskeltoxizität achten. |
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| 12681 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt ist erst ein Fall einer möglichen Interaktion zwi…
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Level 15 |
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12681
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA06
Group 2:
C10AA01
Effect:
Bis jetzt ist erst ein Fall einer möglichen Interaktion zwischen Simvastatin und Roxithromycin dokumentiert. Eine 73-jährige Patientin entwickelte eine Rhabdomyolyse, nachdem Roxithromycin zu ihrer bisherigen Therapie bestehend aus u.a. Simvastatin, Gemfibrozil und Diltiazem hinzugefügt wurde.
Mechanism:
Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4 und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein gewisser Einfluss auf den Metabolismus von Simvastatin ist vorstellbar.
Measures:
Bei der Kombination sollte insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Muskeltoxizität geachtet werden. |
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| 15046 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: M05BA06
|
Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15046
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX02
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 15047 |
Verringerte Ibandronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Level 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: M05BA06
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Verringerte Ibandronatwirkung
Interaction No:
15047
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AX41
Group 2:
M05BA06
Effect:
Die Bioverfügbarkeit von Ibandronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanism:
Calcium bildet mit Ibandronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ibandronat vermindert wird.
Measures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach oral verabreichtem Ibandronat eingenommen werden. |
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| 14772 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14772
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CD05
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 12248 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geri…
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Level 15 |
Grp1: N06AB03
Grp2: C09CA04
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
12248
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB03
Group 2:
C09CA04
Effect:
Andere Hemmer von CYP2C9 wie Fluconazol führten nur zu geringen, klinisch vermutlich insignifikanten Konzentrationsveränderungen von Irbesartan. Die Kombination aus Fluoxetin und Irbesartan wurde zwar nicht untersucht, aber es ist eher nicht zu erwarten, dass eine klinisch relevante Interaktion auf…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2C9, dem am Abbau von Irbesartan beteiligten Enzym. Ein Anstieg der Irbesartan-Plasmakonzentrationen ist möglich.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 14812 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Level 15 |
Grp1: N02AA55
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14812
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA55
Group 2:
N05CM20
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 13162 |
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Level 15 |
Grp1: C08DB01
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Interaction No:
13162
Relevance:
Level 15
Group 1:
C08DB01
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
|||
| 13163 |
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C08DB01
|
Erhöhte Pramipexol- oder Diltiazemkonzentrationen möglich
Interaction No:
13163
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
C08DB01
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Diltiazem, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Diltiazem aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte sicherheitshalber auf vermehrte UAW wie z.B. Hypotension, Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisadaptation erfolgen. |
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| 13164 |
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
|
Level 15 |
Grp1: A02BA02
Grp2: N04BC05
|
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13164
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02BA02
Group 2:
N04BC05
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen. |
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| 13165 |
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Level 15 |
Grp1: N04BC05
Grp2: A02BA02
|
Erhöhte Pramipexol- oder Ranitidinkonzentrationen möglich
Interaction No:
13165
Relevance:
Level 15
Group 1:
N04BC05
Group 2:
A02BA02
Effect:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Ranitidin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pr…
Mechanism:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Da auch Ranitidin aktiv tubulär ausgeschieden wird, können beide um die renale Ausscheidung konkurrieren und es kann zu einer verminderten Elimination einer oder beider Susbtanzen kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte vorsichtshalber auf Hinweise vermehrter UAW wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit geachtet werden und ggf. eine Dosisreduktion erfolgen. |
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