Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14847 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX01
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14847
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14848 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX01
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14848
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX01
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14849 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX01
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14849
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14850 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14850
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14851 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14851
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14852 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14852
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14853 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14853
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 14854 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14854
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX52
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14855 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AX52
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14855
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N02AX52
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14856 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX52
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14856
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX52
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14857 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AX52
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14857
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N02AX52
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14846 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02AX01
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14846
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02AX01
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 15076 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15076
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX51
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15077 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15077
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA04
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15078 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Stufe 15 |
Grp1: A11AA03
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15078
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A11AA03
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15079 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Stufe 15 |
Grp1: A12AA12
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15079
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA12
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15080 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Stufe 15 |
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15080
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B03AE10
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15081 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AA06
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15081
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AA06
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15082 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Stufe 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: M05BA07
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Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15082
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B03AE02
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15083 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Stufe 15 |
Grp1: A12CX50
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
Interaktion Nr.:
15083
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12CX50
Gruppe 2:
M05BA07
Wirkung:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mechanismus:
Calcium bildet mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Massnahmen:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens eine halbe Stunde nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 13221 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöht…
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Stufe 15 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N03AF02
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13221
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N03AF02
Wirkung:
Gemäss Fachinformation kann die Kombination zu einer erhöhten Neurotoxizität führen.
Mechanismus:
Additive Neurotoxizität
Massnahmen:
Sicherheitshalber auf Hinweise für eine erhöhte Neurotoxizität achten. |
|||
| 5069 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Stufe 15 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C07AB08
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
5069
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
C09DX01
Gruppe 2:
C07AB08
Wirkung:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanismus:
Additive Blutdrucksenkung
Massnahmen:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 5918 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Acenocoumarol wurde ni…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
5918
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Acenocoumarol wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 leicht und hemmt CYP2C19. Dieser leichte Einfluss auf den Metabolismus von A…
Mechanismus:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4. Zudem hemmen Oxcarbazepin und sein aktiver Metabolit CYP2C19. Beide sind zu einem geringen Anteil am Metabolismus von Acenocoumarol beteiligt.
Massnahmen:
Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere nach Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin. |
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| 5841 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
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Stufe 15 |
Grp1: C09BA07
Grp2: C07AG02
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
5841
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
C09BA07
Gruppe 2:
C07AG02
Wirkung:
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.
Mechanismus:
Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.
Massnahmen:
Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden. |
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| 5889 |
INR-Anstieg möglich
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von …
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Stufe 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaktion Nr.:
5889
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
C01BD07
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von Dronedaron mit Warfarin zu keiner klinisch signifikanten INR-Erhöhung bei gesunden Probanden, auch wurde kein erhöhtes Blutungsrisiko festgestellt. Daten zur Kombination von Dronedaron mit Phenprocoumon oder Acenocoumarol fehlen aber bisher.
Mechanismus:
Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4. CYP2C9, welches eine grössere Bedeutung im Phenprocoumon-Metabolismus hat, wird aber nicht signifikant gehemmt.
Massnahmen:
Daten zur Interaktion fehlen noch. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, wenn Dronedaron zu einer Therapie mit Phenprocoumon hinzugefügt oder abgesetzt wird oder die Dosis von Donedaron geändert wird. |
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