Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 14923 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
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Niveau 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N07BC02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14923
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AA01
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mécanisme:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
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| 14966 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14966
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA04
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14967 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04
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Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14967
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
N06DA04
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14968 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Niveau 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07
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Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14968
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DA03
Groupe 2:
G04BD07
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14969 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA03
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
N° d'interaction:
14969
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD07
Groupe 2:
N06DA03
Effet:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mécanisme:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Mesures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14989 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14989
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA09
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14990 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA10
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14990
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA10
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14991 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14991
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA10
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14992 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA11
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14992
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA11
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14993 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14993
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA11
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14994 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA12
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14994
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA12
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14995 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14995
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA12
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14996 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA56
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14996
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05BA56
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14997 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA56
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14997
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA56
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14998 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD01
|
Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14998
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05CD01
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14999 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
14999
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD01
Groupe 2:
N02AX06
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15333 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: G03CA04
Grp2: H03AA01
|
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15333
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G03CA04
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15334 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03AA07
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15334
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
H03AA01
Groupe 2:
G03AA07
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15335 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: G03AA07
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15335
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G03AA07
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15336 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03AA09
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15336
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
H03AA01
Groupe 2:
G03AA09
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15337 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: G03AA09
Grp2: H03AA01
|
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15337
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G03AA09
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15338 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03AA10
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15338
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
H03AA01
Groupe 2:
G03AA10
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15339 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: G03AA10
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15339
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G03AA10
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15340 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03AA12
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15340
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
H03AA01
Groupe 2:
G03AA12
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15373 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Niveau 14 |
Grp1: G03CA03
Grp2: H03AA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
N° d'interaction:
15373
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G03CA03
Groupe 2:
H03AA03
Effet:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mécanisme:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Mesures:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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