Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14966 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14966
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DA04
Gruppe 2:
G04BD07
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14967 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14967
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD07
Gruppe 2:
N06DA04
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14968 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Stufe 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07
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Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14968
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DA03
Gruppe 2:
G04BD07
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14969 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Stufe 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA03
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14969
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD07
Gruppe 2:
N06DA03
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 15000 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD02
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15000
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD02
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15001 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD02
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15001
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD02
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15002 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD03
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15002
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD03
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15003 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15003
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD03
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15004 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD05
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15004
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD05
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15005 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15005
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD05
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15006 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15006
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15007 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD06
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15007
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD06
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15008 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD07
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15008
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD07
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15009 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CD07
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15009
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD07
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15010 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD08
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
15010
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15057 |
Verminderte Gestagenspiegel möglich
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorge…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX09
Grp2: G03AC03
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Verminderte Gestagenspiegel möglich
Interaktion Nr.:
15057
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX09
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorgestrelkonzentrationen unter Lamotrigintherapie, allerdings ohne Hinweise auf eine Ovulation. Die klinische Signifikanz ist unklar, eine verminderte kontrazeptive Wirkung kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Hingegen …
Mechanismus:
Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.
Massnahmen:
Die Monatsblutung sollte beobachtet und jede Veränderung dem Arzt berichtet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu erwägen. |
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| 15058 |
Verminderte Gestagenspiegel möglich
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorge…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX09
Grp2: G03AC09
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Verminderte Gestagenspiegel möglich
Interaktion Nr.:
15058
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX09
Gruppe 2:
G03AC09
Wirkung:
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorgestrelkonzentrationen unter Lamotrigintherapie, allerdings ohne Hinweise auf eine Ovulation. Die klinische Signifikanz ist unklar, eine verminderte kontrazeptive Wirkung kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Hingegen …
Mechanismus:
Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.
Massnahmen:
Die Monatsblutung sollte beobachtet und jede Veränderung dem Arzt berichtet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu erwägen. |
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| 15059 |
Verminderte Gestagenspiegel möglich
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorge…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AX09
Grp2: G03AC01
|
Verminderte Gestagenspiegel möglich
Interaktion Nr.:
15059
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AX09
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
In einer Studie fand sich ein leichter Abfall von Levonorgestrelkonzentrationen unter Lamotrigintherapie, allerdings ohne Hinweise auf eine Ovulation. Die klinische Signifikanz ist unklar, eine verminderte kontrazeptive Wirkung kann aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Hingegen …
Mechanismus:
Unklar, für Lamotrigin konnte nicht gezeigt werden, dass es das CYP-System induziert oder hemmt.
Massnahmen:
Die Monatsblutung sollte beobachtet und jede Veränderung dem Arzt berichtet werden. Eine zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden ist zu erwägen. |
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| 15325 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA17
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15325
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA17
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15326 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FB05
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15326
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FB05
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15327 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FB05
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15327
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FB05
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15328 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FB08
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15328
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03FB08
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15329 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FB08
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15329
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FB08
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15330 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: H03AA01
Grp2: G03CA03
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15330
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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| 15331 |
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
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Stufe 14 |
Grp1: G03CA03
Grp2: H03AA01
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Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
Interaktion Nr.:
15331
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03CA03
Gruppe 2:
H03AA01
Wirkung:
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…
Mechanismus:
Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.
Massnahmen:
Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein. |
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