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Number Title Level Groups
14907
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14907
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF02
Group 2: N05BA04
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14908
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14908
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA04
Group 2: N05CF01
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14909
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14909
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF01
Group 2: N05BA04
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14910
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14910
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA04
Group 2: N05CF03
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14911
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14911
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF03
Group 2: N05BA04
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14912
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF02

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14912
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA11
Group 2: N05CF02
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14913
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14913
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF02
Group 2: N05BA11
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14914
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14914
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA11
Group 2: N05CF01
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14915
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14915
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF01
Group 2: N05BA11
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14916
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14916
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA11
Group 2: N05CF03
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14917
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Level 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaction No: 14917
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF03
Group 2: N05BA11
Effect:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanism:

Additive ZNS-Effekte.

Measures:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14918
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
Level 14
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AA01

ZNS - unerwünschte Wirkungen

Interaction No: 14918
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA09
Group 2: N02AA01
Effect:

Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.

Mechanism:

Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14966
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
Level 14
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07

Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich

Interaction No: 14966
Relevance: Level 14
Group 1: N06DA04
Group 2: G04BD07
Effect:

Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.

Mechanism:

Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.

Measures:

Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.

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14967
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
Level 14
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04

Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich

Interaction No: 14967
Relevance: Level 14
Group 1: G04BD07
Group 2: N06DA04
Effect:

Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.

Mechanism:

Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.

Measures:

Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.

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14968
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
Level 14
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07

Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich

Interaction No: 14968
Relevance: Level 14
Group 1: N06DA03
Group 2: G04BD07
Effect:

Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.

Mechanism:

Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.

Measures:

Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.

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14969
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
Level 14
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA03

Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich

Interaction No: 14969
Relevance: Level 14
Group 1: G04BD07
Group 2: N06DA03
Effect:

Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.

Mechanism:

Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.

Measures:

Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig.

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15011
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Level 14
Grp1: N05CD08
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaction No: 15011
Relevance: Level 14
Group 1: N05CD08
Group 2: N02AX06
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanism:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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15012
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Level 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N03AE01

Verstärkte ZNS-Depression

Interaction No: 15012
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX06
Group 2: N03AE01
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanism:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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15013
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Level 14
Grp1: N03AE01
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaction No: 15013
Relevance: Level 14
Group 1: N03AE01
Group 2: N02AX06
Effect:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanism:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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15014
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkun…
Level 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05CM20

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 15014
Relevance: Level 14
Group 1: N05CF02
Group 2: N05CM20
Effect:

Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung kommen. Damit einhergehend besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Effekte wie z.B. Benommenheit, Schwindel oder Müdigkeit.

Mechanism:

Bei gleichzeitiger Gabe von Diphenhydramin und Zolpidem kann es zu einer Verstärkung der zentraldepressiven und sedierenden Wirkung kommen.

Measures:

Eine Anpassung der Dosis einer oder beider Arzneistoffe kann patientenindividuell notwendig sein. Unter der Therapie sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte vorgenommen werden.

Full detail
15015
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkun…
Level 14
Grp1: N05CM20
Grp2: N05CF02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 15015
Relevance: Level 14
Group 1: N05CM20
Group 2: N05CF02
Effect:

Es kann unter der Kombination zu einer additiven Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung kommen. Damit einhergehend besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Effekte wie z.B. Benommenheit, Schwindel oder Müdigkeit.

Mechanism:

Bei gleichzeitiger Gabe von Diphenhydramin und Zolpidem kann es zu einer Verstärkung der zentraldepressiven und sedierenden Wirkung kommen.

Measures:

Eine Anpassung der Dosis einer oder beider Arzneistoffe kann patientenindividuell notwendig sein. Unter der Therapie sollte eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte vorgenommen werden.

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15325
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
Level 14
Grp1: G03FA17
Grp2: H03AA01

Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf

Interaction No: 15325
Relevance: Level 14
Group 1: G03FA17
Group 2: H03AA01
Effect:

In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…

Mechanism:

Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.

Measures:

Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.

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15326
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
Level 14
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FB05

Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf

Interaction No: 15326
Relevance: Level 14
Group 1: H03AA01
Group 2: G03FB05
Effect:

In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…

Mechanism:

Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.

Measures:

Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.

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15327
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
Level 14
Grp1: G03FB05
Grp2: H03AA01

Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf

Interaction No: 15327
Relevance: Level 14
Group 1: G03FB05
Group 2: H03AA01
Effect:

In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…

Mechanism:

Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.

Measures:

Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.

Full detail
15328
Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf
In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyre…
Level 14
Grp1: H03AA01
Grp2: G03FB08

Möglicherweise erhöhter L-Thyroxinbedarf

Interaction No: 15328
Relevance: Level 14
Group 1: H03AA01
Group 2: G03FB08
Effect:

In einer Studie an 25 postmenopausalen Frauen mit Hypothyreose kam es im Verlauf von 12 Wochen zu einer Abnahme der Konzentration an freiem Thyroxin. Es kann im Verlauf der Estrogentherapie zu einem erhöhten Bedarf an Levothyroxin kommen. Schilddrüsenfunktionstests sollten aufgrund des TBG-Anstiegs…

Mechanism:

Aufgrund einer Stimulation der Synthese von Thyroxin-bindendem Globulin (TBG) kann es unter Einnahme von estrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. oralen Antikontrazeptiva) zu einem erhöhten Bedarf von Levothyroxin kommen.

Measures:

Zu Beginn der Einnahme und nach Absetzen von Estrogenen sollte der TSH-Spiegel regelmässig kontrolliert werden, bis es zu einer stabilen Einstellung der Levothyroxindosis gekommen ist. Eine Anpassung der Dosis kann jeweils nötig sein.

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Showing 13201 to 13225 of 15920 results
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