Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 14666 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX18
Grp2: N05CD01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14666
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX18
Group 2:
N05CD01
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14667 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N06AX18
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14667
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD01
Group 2:
N06AX18
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14668 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AX18
Grp2: N05CD06
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14668
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX18
Group 2:
N05CD06
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14709 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N06AB08
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14709
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD05
Group 2:
N06AB08
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen kann. In Studien erhöhte Fluvoxamin die Plasmakonzentrationen von Alprazolam um 5…
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt zudem leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14710 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14710
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N05BA01
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14711 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N06AB08
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14711
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA01
Group 2:
N06AB08
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14712 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05CD03
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14712
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N05CD03
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14713 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AB08
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14713
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD03
Group 2:
N06AB08
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung des Benzodiazepins möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluvoxamin hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 leicht, welche am Abbau des Benzodiazepins beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14858 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CF02
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14858
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N05CF02
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14859 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14859
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CF02
Group 2:
N05BA12
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14860 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CF01
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14860
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N05CF01
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14861 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14861
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CF01
Group 2:
N05BA12
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14862 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14862
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N05CF03
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14863 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14863
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CF03
Group 2:
N05BA12
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14864 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA08
Grp2: N05CF02
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14864
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA08
Group 2:
N05CF02
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14865 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 14 |
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA08
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
14865
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CF02
Group 2:
N05BA08
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14920 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
Interaction No:
14920
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH02
Group 2:
N02AA01
Effect:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mechanism:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14921 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Level 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
Interaction No:
14921
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AA01
Group 2:
N05AH02
Effect:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mechanism:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14922 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
|
Level 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14922
Relevance:
Level 14
Group 1:
N07BC02
Group 2:
N02AA01
Effect:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mechanism:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
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| 14923 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
|
Level 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N07BC02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14923
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mechanism:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
|||
| 14924 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Level 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14924
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02AA01
Group 2:
N05AH04
Effect:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanism:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14925 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
14925
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH04
Group 2:
N02AA01
Effect:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanism:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14966 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Level 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaction No:
14966
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DA04
Group 2:
G04BD07
Effect:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanism:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Measures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14967 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Level 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaction No:
14967
Relevance:
Level 14
Group 1:
G04BD07
Group 2:
N06DA04
Effect:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanism:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Measures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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| 14968 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
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Level 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaction No:
14968
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06DA03
Group 2:
G04BD07
Effect:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanism:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Measures:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
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