Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 5938 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB55
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5938
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB55
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Clopidogrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 5870 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5870
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE02
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 12896 |
Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie
Es gibt Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoni…
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Stufe 13 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB05
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Risiko für Serotonintoxizität – reduzierte Analgesie
Interaktion Nr.:
12896
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Es gibt Fallberichte, in denen das Auftreten eines Serotoninsyndroms in der Kombination aus Tramadol und Paroxetin beschrieben wird. Da Tramadol über CYP2D6 zur analgetisch aktiven Substanz M1 metabolisiert und CYP2D6 von Paroxetin gehemmt wird, kann eine verminderte Analgesie resultieren und durc…
Mechanismus:
Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Tramadol hemmen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Kombination meiden. Falls diese zwingend erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf ausreichende Analgesie und Zeichen einer Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen) und möglichst niedrige Dosierung von Paroxetin einsetzen (dosisabhängiger Ef… |
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| 12897 |
Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12897
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch Paroxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Paroxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.
Massnahmen:
Ist die Kombination unumgänglich, regelmässiges Monitoring auf Serotonin-Syndrom. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Zudem Monitorisieren der Venlafaxinkonzentrationen und ggf. Dosisanpassung von Venlafaxin empfohlen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen. |
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| 5869 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 und …
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5869
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 und CYP3A4 aktiviert wird, weshalb mit Johanniskraut die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein kann. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert CYP3A4 und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel.
Massnahmen:
Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen. |
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| 5871 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5871
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AE02
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 5866 |
INR-Anstieg
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagula…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: B01AA04
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INR-Anstieg
Interaktion Nr.:
5866
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome sind Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.
Mechanismus:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen. |
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| 5861 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5861
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC22
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 5858 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AB05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5858
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5855 |
INR-Abfall
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlich…
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Stufe 13 |
Grp1: C02KX01
Grp2: B01AA04
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INR-Abfall
Interaktion Nr.:
5855
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C02KX01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination mit Phenprocoumon ist ein Abfall der Phenprocoumon-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.
Mechanismus:
Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4 und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen. |
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| 5859 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5859
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5809 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclospo…
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Stufe 13 |
Grp1: L04AD01
Grp2: C09XA53
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
5809
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
L04AD01
Gruppe 2:
C09XA53
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskire…
Mechanismus:
Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden. |
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| 5808 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclospo…
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Stufe 13 |
Grp1: L04AD01
Grp2: C09XA52
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
5808
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
L04AD01
Gruppe 2:
C09XA52
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskire…
Mechanismus:
Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden. |
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| 5810 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclospo…
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Stufe 13 |
Grp1: L04AD01
Grp2: C09XA54
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaktion Nr.:
5810
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
L04AD01
Gruppe 2:
C09XA54
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Aliksiren und Ciclosporin wurde eine Erhöhung der Cmax um das 2,5fache und eine Verfünffachung der AUC von Aliskiren beobachtet. Gemäss Fachinformation war das pharmakokinetische Profil von Ciclosporin dagegen nicht signifikant verändert. Unter erhöhten Aliskire…
Mechanismus:
Ciclosporin A ist ein starker Hemmer des P-Glykoproteins. Aliskiren ist Substrat von P-gp, das den wichtigsten Effluxtransporter für die Resorption und Verteilung des Arzneistoffes darstellt. Daher kann es zu erhöhten Konzentrationen von Aliskiren kommen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, der Hersteller (Aliskiren) rät von der Kombination ab. Ist unter Gabe von Ciclosporin eine antihypertensive Therapie notwendig, sollte patientenindividuell der Einsatz anderer Antihypertensiva unter sorgfältiger Monitorisierung des Blutdruckes erwogen werden. |
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| 12925 |
Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12925
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Fluoxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.
Massnahmen:
Ist die Kombination unumgänglich, Monitoring auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Niedrigere Startdosierungen wählen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen. |
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| 12926 |
Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB03
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Risiko für Serotonintoxizität – erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12926
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern. Zudem kann Fluoxetin den Abbau von Venlafaxin über CYP2D6 hemmen.
Massnahmen:
Ist die Kombination unumgänglich, Monitoring auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. Niedrigere Startdosierungen wählen. Auch eine QT-Zeit-Kontrolle sollte erfolgen. |
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| 5860 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5860
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
B01AC22
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 12931 |
Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen
Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hype…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N04BD01
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Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12931
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
N04BD01
Wirkung:
Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombi…
Mechanismus:
Additive serotonerge Effekte
Massnahmen:
Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei ni… |
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| 5874 |
Verminderte Clopidogrelwirkung
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 akti…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AG02
Grp2: B01AC04
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Verminderte Clopidogrelwirkung
Interaktion Nr.:
5874
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 aktiviert. Durch die CYP2C19-Hemmung kann es zu einer verminderten antikoagulatorischen Wirkung kommen.
Mechanismus:
Moclobemid hemmt CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel.
Massnahmen:
Die Kombination von Clopidogrel und Moclobemid meiden. |
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| 12934 |
Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen
Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hype…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N03AF01
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Serotonin-Toxizität nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12934
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Möglicherweise erhöhtes Risiko für serotonerge UAW wie Hyperthermie, Hyperreflexie, Myoklonus, Hypertonie, Diaphorese, Verwirrtheit. Allerdings gibt es in der Literatur noch keine Hinweise auf diese Interaktion. Für Carbamazepin wird eine Hemmung des Serotonin-Uptakes nicht ausgeschlossen, in Kombi…
Mechanismus:
Additive serotonerge Effekte
Massnahmen:
Die Kombination sollte sicherheitshalber vermieden werden und gemäss Hersteller-Angaben (Carbamazepin) ist die Kombination von Carbamazepin mit MAO-Hemmern sogar kontraindiziert. Ein MAO-Hemmer sollte demnach mindestens 2 Wochen vor Therapiebeginn mit Carbamazepin abgesetzt werden. Es wird dabei ni… |
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| 5788 |
Risiko für Blutdruckentgleisungen
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin is…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BD02
Grp2: J01XX08
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Risiko für Blutdruckentgleisungen
Interaktion Nr.:
5788
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
J01XX08
Wirkung:
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin ist gemässs Schweizer Fachinformation für Rasagilin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann. Auch Kopfschmerzen, Erbrechen oder Krampf…
Mechanismus:
In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Rasagilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.
Massnahmen:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Rasagilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen. |
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| 5787 |
Risiko für Blutdruckentgleisungen
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin is…
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Stufe 13 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N04BD02
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Risiko für Blutdruckentgleisungen
Interaktion Nr.:
5787
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01XX08
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Rasagilin ist gemässs Schweizer Fachinformation für Rasagilin kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann. Auch Kopfschmerzen, Erbrechen oder Krampf…
Mechanismus:
In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Rasagilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.
Massnahmen:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Rasagilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen. |
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| 5789 |
Risiko für Blutdruckentgleisungen
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Selegilin is…
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Stufe 13 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N04BD01
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Risiko für Blutdruckentgleisungen
Interaktion Nr.:
5789
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01XX08
Gruppe 2:
N04BD01
Wirkung:
Die Kombination eines weiteren MAO-Hemmers mit Selegilin ist gemässs Deutscher Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko einer übermässigen nicht-selektiven MAO-Hemmung, die zu schweren Blutdruckentgleisungen führen kann.
Mechanismus:
In Kombination von Linezolid (schwacher, reversibler, nicht-selektiver MAO-Hemmer ) und Selegilin (selektiver, irreversibler MAO-B-Hemmer) kann es zu einer additiven Hemmung der Monoaminoxidasen kommen.
Massnahmen:
Die Kombination ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Zwischen dem Absetzen von Selegilin und dem Beginn einer Behandlung mit anderen MAO-Hemmern sollten mindestens 14 Tage liegen. |
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| 4815 |
Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. All…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04CA01
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Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
4815
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA01
Gruppe 2:
G04CA01
Wirkung:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlänger…
Mechanismus:
Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.
Massnahmen:
Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. |
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| 4814 |
Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. All…
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Stufe 13 |
Grp1: G04CA01
Grp2: J01FA09
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Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Interaktion Nr.:
4814
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
G04CA01
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Allerdings bewirkte Ketoconazol, ein anderer starker Hemmer von CYP3A4, in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Zudem additive Verlänger…
Mechanismus:
Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.
Massnahmen:
Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck, EKG und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. |
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