Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12774 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Bei gleichzeitiger Verabreichung von einer Einzeldosis Ator…
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Stufe 13 |
Grp1: C08DB01
Grp2: C10AA05
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12774
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C08DB01
Gruppe 2:
C10AA05
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Verabreichung von einer Einzeldosis Atorvastatin (40 mg) unter Diltiazem (Steady state) wurde eine Erhöhung der Atorvastatin-AUC um 51%, jedoch kein Anstieg der Cmax beobachtet. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesond…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Atorvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.
Massnahmen:
Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Atorvastatin unumgänglich, sollten patientenindividuell Dosisreduktionen beider Arzneistoffe in Erwägung ge… |
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| 12775 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Unter Gabe von Diltiazem kam es in einer pharmakokinetische…
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Stufe 13 |
Grp1: C08DB01
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12775
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C08DB01
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Unter Gabe von Diltiazem kam es in einer pharmakokinetischen Studie zu einem Anstieg der AUC von Simvastatin (20mg) um das 5-fache, die Cmax erhöhte sich um das 3.6-fache. Durch die erhöhte Exposition ist das Risiko für Myopathien bis hin zur Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere wenn bereits höhere S…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Simvastatin erfolgt über CYP3A4. Diltiazem ist ein moderater Hemmer dieses CYP-Isoenzymes. Unter Hemmung dieses Abbauweges kann es zu erhöhten Atorvastatinkonzentrationen kommen.
Massnahmen:
Wenn möglich sollte bei gleichzeitiger Anwendung mit Diltiazem ein Statin verwendet werden, das nicht durch CYP3A4 metabolisiert wird (z.B. Pravastatin, Rosuvastatin). Ist die Kombination mit Simvastatin unumgänglich, sollte eine Simvastatindosis von 10mg nicht überschritten werden. Eine sorgfältig… |
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| 5870 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5870
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE02
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 12791 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in …
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Stufe 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12791
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AA03
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12793 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in …
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Stufe 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12793
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AA03
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12794 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in …
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12794
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AA03
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 5869 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 und …
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5869
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird u.a. über CYP2C19 und CYP3A4 aktiviert wird, weshalb mit Johanniskraut die antiaggregatorische Wirkung verstärkt sein kann. Es kann zu einer verlängerten Blutungszeit und folglich zu hämorrhagischen Komplikationen kommen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert CYP3A4 und CYP2C19 und damit auch den Metabolismus von Clopidogrel.
Massnahmen:
Patient klinisch auf eine verstärkte Blutungsneigung monitorisieren. Bei Bedarf Clopidogreldosis anpassen. |
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| 12809 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AD01
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12809
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD01
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert. |
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| 12811 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AD01
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12811
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AD01
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert. |
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| 12812 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD01
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12812
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AD01
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Haloperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starkem D2-Antagonismus und weist eine starke zentrale antidopaminerge Wirkung auf. Dadurch wird die Wirkung von Levodopa antagonisiert.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Haloperidol ist gemäss Fachinformation beim Parkinson Syndrom kontraindiziert. |
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| 5871 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5871
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AE02
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung. Bei der Kombination von Clopidogrel und Naproxen kam es vermehrt zu okkulten gastronintestinalen Blutungen.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 12815 |
Verringerte Levodopawirkung
Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da e…
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Stufe 13 |
Grp1: A03FA01
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12815
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A03FA01
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Metoclopramid kann die Wirkung von L-Dopa abschwächen, da es zu einem Antagonismus an Dopaminrezeptoren kommt. Auch kann Metoclopramid selbst extrapyramid-motorische Störungen als UAW auslösen.
Mechanismus:
Antagonismus an Dopaminrezeptoren
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, gemäss Herstellerangaben (Paspertin) ist die Kombination sogar kontraindiziert. Eine Alternative wäre Domperidon, welches nicht die Blut-Hirn-Schranke passiert (wegen potentieller proarrhythmogener Effekte insbesondere bei älteren Patienten möglichst in eine… |
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| 12821 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wur…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AF05
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12821
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AF05
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12822 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wur…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AF05
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12822
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AF05
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Zuclopenthixol und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Zuclopenthixol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 5866 |
INR-Anstieg
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagula…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: B01AA04
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INR-Anstieg
Interaktion Nr.:
5866
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Durch die erhöhten Phenprocoumonspiegel ist die antikoagulatorische Wirkung verstärkt. Es können vermehrt Blutungskomplikationen auftreten. Mögliche Symptome sind Hämatome, Hämoptyse, Hämorrhagien, Hämaturie.
Mechanismus:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 und damit auch teilweise den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, INR engmaschig monitorisieren, insbesondere zu Beginn und bei Absetzen der antibiotischen Therapie. Bei Bedarf Phenprocoumondosis anpassen. |
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| 12826 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AA01
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12826
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AA01
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12828 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AA01
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12828
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AA01
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12829 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wur…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AF03
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12829
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AF03
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 5861 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5861
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC22
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 12832 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wur…
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AF03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12832
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AF03
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Chlorprothixen und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Chlorprothixen ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität zu D1- und D2-Rezeptoren und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. |
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| 12834 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde …
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Stufe 13 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AB02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12834
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AB02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12835 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde …
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Stufe 13 |
Grp1: N05AB02
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12835
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AB02
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 5858 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AB05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5858
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5855 |
INR-Abfall
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlich…
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Stufe 13 |
Grp1: C02KX01
Grp2: B01AA04
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INR-Abfall
Interaktion Nr.:
5855
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C02KX01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
In der Kombination mit Warfarin führte Bosentan zu deutlichen Abfällen des INR, die eine Erhöhung der Warfarin-Dosis erforderten. Auch in Kombination mit Phenprocoumon ist ein Abfall der Phenprocoumon-Konzentrationen und eine verminderte antikoagulatorische Aktivität zu erwarten.
Mechanismus:
Bosentan induziert CYP2C9 und 3A4 und damit auch den Metabolismus von Phenprocoumon.
Massnahmen:
Bei der Kombination sollte der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Bosentan. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen. |
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| 5859 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
5859
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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