Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12901 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AX02
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12901
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…
Mechanismus:
Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.
Massnahmen:
Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12902 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12902
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…
Mechanismus:
Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.
Massnahmen:
Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12907 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA14
Grp2: N06AX21
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Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12907
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA14
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.
Massnahmen:
Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren. |
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| 12908 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA14
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Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12908
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N06AA14
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.
Massnahmen:
Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren. |
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| 12917 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12917
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanismus:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
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| 12918 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12918
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanismus:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
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| 12927 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX05
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12927
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N06AX05
Wirkung:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanismus:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
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| 12928 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12928
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX05
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanismus:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
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| 12935 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB10
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12935
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanismus:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Massnahmen:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
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| 12936 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB04
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12936
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanismus:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Massnahmen:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
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| 12937 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12937
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12938 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB04
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12938
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12939 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12939
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12940 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12940
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12941 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12941
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12942 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12942
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB08
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12944 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12944
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12945 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12945
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12946 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12946
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12947 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12947
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12948 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12948
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12949 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12949
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12950 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12950
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12951 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12951
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12952 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX16
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12952
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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