Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12938 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB04
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12938
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12939 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12939
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12940 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12940
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12941 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12941
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12942 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12942
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB08
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12944 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12944
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12945 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12945
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12946 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12946
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12947 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12947
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12943 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12943
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12965 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12965
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12966 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB10
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12966
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12967 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12967
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 12968 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB06
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12968
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 13094 |
Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen u…
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Stufe 14 |
Grp1: J01AA08
Grp2: B03AE03
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Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Interaktion Nr.:
13094
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01AA08
Gruppe 2:
B03AE03
Wirkung:
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.
Mechanismus:
Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.
Massnahmen:
Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden. |
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| 13095 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13095
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Induktor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Massnahmen:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13128 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13128
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
J02AC01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13129 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
13129
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N03AF01
Wirkung:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mechanismus:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Massnahmen:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13212 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13212
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13213 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombinat…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13213
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Auch wenn bei therapieresistenten Depressionen die Kombination aus Lithium und Antidepressiva im Rahmen einer Augmentationsstrategie gängig ist, besteht bei der gleichzeitigen Gabe von Antidepressiva und Lithium (auch bei normalen Lithiumspiegeln) ein erhöhtes Risiko für eine Neurotoxizität. Diese …
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten, aber pharmakodynamisch erhöhtes Risiko für Neurotoxizität.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring auf Zeichen einer Neurotoxizität (siehe Effekt im Detail). |
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| 13252 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AF01
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13252
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AF01
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13253 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AF01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13253
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N05AF01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13254 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13254
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13255 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX08
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaktion Nr.:
13255
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanismus:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Massnahmen:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13347 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05AH03
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Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
13347
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N05AH03
Wirkung:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Massnahmen:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
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