Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12780 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
|
Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX08
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12780
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AX08
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanismus:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12781 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12781
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX08
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanismus:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12783 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12783
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12784 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12784
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12786 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12786
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AD05
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12787 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12787
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12788 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12788
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12789 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12789
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12790 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12790
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12785 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12785
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AD05
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanismus:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12805 |
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12805
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX12
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…
Mechanismus:
Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen. |
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| 12806 |
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX12
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12806
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AX12
Wirkung:
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…
Mechanismus:
Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen. |
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| 12807 |
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12807
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AX12
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…
Mechanismus:
Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen. |
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| 12808 |
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AX12
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12808
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AX12
Wirkung:
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…
Mechanismus:
Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen. |
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| 12818 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12818
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA02
Gruppe 2:
N05AE03
Wirkung:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanismus:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12820 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12820
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AE03
Wirkung:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanismus:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12817 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12817
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AE03
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanismus:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12849 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen e…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: J01MA02
|
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
12849
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BC04
Gruppe 2:
J01MA02
Wirkung:
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.
Mechanismus:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 12850 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger A…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: N06AB08
|
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
12850
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BC04
Gruppe 2:
N06AB08
Wirkung:
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.
Mechanismus:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Massnahmen:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 12861 |
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N02AX02
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12861
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen). |
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| 12862 |
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12862
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen). |
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| 12887 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N02AA05
|
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12887
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N02AA05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.
Massnahmen:
Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig. |
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| 12888 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AB03
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Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Interaktion Nr.:
12888
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA05
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.
Massnahmen:
Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig. |
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| 12901 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AX02
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12901
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…
Mechanismus:
Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.
Massnahmen:
Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12902 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12902
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…
Mechanismus:
Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.
Massnahmen:
Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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