Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 10015 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA01
Grp2: B05XA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10015
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA01
Group 2:
B05XA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10016 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C09CA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10016
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA01
Group 2:
C09CA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10017 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA01
Grp2: B05XA06
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10017
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA01
Group 2:
B05XA06
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10018 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA06
Grp2: C09CA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10018
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA06
Group 2:
C09CA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10030 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C09CA02
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10030
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05BB01
Group 2:
C09CA02
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10031 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: A12BA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10031
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
A12BA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10032 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: A12BA01
Grp2: C09CA03
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10032
Relevance:
Level 14
Group 1:
A12BA01
Group 2:
C09CA03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10033 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: A12BA30
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10033
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
A12BA30
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10034 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: A12BA30
Grp2: C09CA03
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10034
Relevance:
Level 14
Group 1:
A12BA30
Group 2:
C09CA03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10035 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: B05XA01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10035
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
B05XA01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10036 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA01
Grp2: C09CA03
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10036
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA01
Group 2:
C09CA03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10037 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: B05XA06
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10037
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
B05XA06
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10038 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05XA06
Grp2: C09CA03
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10038
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05XA06
Group 2:
C09CA03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10039 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: B05BB01
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10039
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
B05BB01
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 10040 |
Gefahr einer Hyperkaliämie
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch…
|
Level 14 |
Grp1: B05BB01
Grp2: C09CA03
|
Gefahr einer Hyperkaliämie
Interaction No:
10040
Relevance:
Level 14
Group 1:
B05BB01
Group 2:
C09CA03
Effect:
Es kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen, wodurch die Gefahr einer Hyperkaliämie mit Veränderungen im EGK, Bradykardie, Arrhythmien bis hin zum Herzstillstand erhöht ist. Risikogruppen sind insbesondere Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder fortgeschrittenem Alter.
Mechanism:
Aufgrund der kaliumretinierenden Wirkung von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Sartanen) kann es unter zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen zu einem additiven Anstieg des Kaliumspiegels kommen.
Measures:
Bei gleichzeitiger Gabe von Kaliumsalzen ist eine engmaschige Überwachung des Serumkaliumspiegels und der Nierenfunktion notwendig |
|||
| 13344 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05BA04
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13344
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05BA04
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13345 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13345
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA04
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13346 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05BA11
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13346
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05BA11
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13347 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13347
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA11
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13348 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05CD08
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13348
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05CD08
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13349 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD08
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13349
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD08
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13350 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05CD01
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13350
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05CD01
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13351 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13351
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD01
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13352 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05CD06
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13352
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05CD06
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
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| 13353 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05CD06
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13353
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05CD06
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
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