Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 7132 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AG01
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaktion Nr.:
7132
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AF02
Gruppe 2:
M01AG01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6189 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6189
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7134 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Interaktion Nr.:
7134
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AF02
Gruppe 2:
M01AX17
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6186 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6186
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 353 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J02AC03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
353
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J02AC03
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Voriconazol wurden einige wenige Fälle von Torsades de pointes beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von …
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6187 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6187
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6190 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6190
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6183 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6183
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AF01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 7185 |
Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko eines Serotonin-Syndroms
Die gleichzeitige Einnahme von Fluoxetin und Dextromethorph…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: R05DA09
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Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko eines Serotonin-Syndroms
Interaktion Nr.:
7185
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
R05DA09
Wirkung:
Die gleichzeitige Einnahme von Fluoxetin und Dextromethorphan kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Halluzinationen, Sehstörungen) sowie für das Auftreten eines serotoninergen Syndroms erhöhen. Bei einer 32-jährigen Patientin kam e…
Mechanismus:
Fluoxetin ist Substrat und gleichzeitig starker Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Fluoxetin wirkt als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.
Massnahmen:
Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Fluoxetin und sein aktiver Metabolit haben eine sehr lange Hal… |
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| 352 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
352
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
N05AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7187 |
Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen
Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextr…
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Stufe 13 |
Grp1: N06AX21
Grp2: R05DA09
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Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen
Interaktion Nr.:
7187
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
R05DA09
Wirkung:
Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. Bei kombinierter Einnahme der Arzneistoffe kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel sowie für das Auftreten serotoninergen Nebenwirkungen er…
Mechanismus:
Duloxetin ist Substrat und moderater Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Duloxetin wirkt als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.
Massnahmen:
Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Die Gefahr serotonerger Nebenwirkungen ist erhöht. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die … |
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| 6184 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6184
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AF01
Gruppe 2:
N02BA51
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6181 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6181
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 351 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: N05AA01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
351
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AA01
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7195 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstär…
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Stufe 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C01BA01
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Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7195
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C01BA01
Wirkung:
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Quinidin kommen. Daneben verlängern beide Substanzen die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstill…
Mechanismus:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Quinidin.
Massnahmen:
Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren, zudem regelmässige EKG-Kontrolle wegen der Möglichkeit der QT-Verlängerung. Bei Bedarf Quinidin-Dosis anpassen. |
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| 6182 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AE07
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6182
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AE07
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6185 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6185
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N02BA51
Gruppe 2:
B01AE07
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6191 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6191
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB11
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 7206 |
Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstä…
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Stufe 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J01FA09
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Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
7206
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
J01FA09
Wirkung:
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome sind Sinusbradykardie, sino-artrikuläre und nodale Überleitungsstörungen. Zudem erhöht sich durch die additive QT-Zeit-Verlängerung das Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, ins…
Mechanismus:
Clarithromycin hemmt wie andere Makrolide auch CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Amiodaron. Zudem kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.
Massnahmen:
Die Kombination sollte vermieden werden, nach Möglichkeit sollte ein alternatives Antibiotikum gewählt werden. Ist sie unumgänglich, ist ein engmaschiges klinisches und elektrokardiografisches Monitoring erforderlich. |
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| 6203 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6203
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE09
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6176 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC06
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6176
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 350 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA12
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
350
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A04AA01
Gruppe 2:
J01MA12
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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| 6177 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6177
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
M01AB08
Wirkung:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6174 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6174
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB08
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 349 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Stufe 13 |
Grp1: J01MA12
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
349
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J01MA12
Gruppe 2:
A04AA01
Wirkung:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Levofloxacin kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und wurde in Fallberichten mit Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risik…
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen). |
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