Drug Interactions

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Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
7125
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen

Interaction No: 7125
Relevance: Level 13
Group 1: M01AE09
Group 2: B01AF02
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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507
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01FA01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 507
Relevance: Level 13
Group 1: J01FA01
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7127
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AF02

Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen

Interaction No: 7127
Relevance: Level 13
Group 1: M01AE14
Group 2: B01AF02
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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508
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 508
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01MA01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7132
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AG01

Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen

Interaction No: 7132
Relevance: Level 13
Group 1: B01AF02
Group 2: M01AG01
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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509
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01MA01
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 509
Relevance: Level 13
Group 1: J01MA01
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7134
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AX17

Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen

Interaction No: 7134
Relevance: Level 13
Group 1: B01AF02
Group 2: M01AX17
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

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510
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 510
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01MA06
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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15726
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09XA02
Grp2: C09BB04

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15726
Relevance: Level 13
Group 1: C09XA02
Group 2: C09BB04
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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6159
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AX17

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6159
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC22
Group 2: M01AX17
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

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7174
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Gemäss Herstellerinformation besteht ein dosisabhängiges Ri…
Level 13
Grp1: N03AG01
Grp2: N06AX12

Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle

Interaction No: 7174
Relevance: Level 13
Group 1: N03AG01
Group 2: N06AX12
Effect:

Gemäss Herstellerinformation besteht ein dosisabhängiges Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen unter Bupropion. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktion.

Mechanism:

Bupropion kann Krampfanfälle auslösen und damit der Wirkung von Valproat entgegenwirken.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation ist der Einsatz von Bupropion bei Patienten mit bekannter Anfallserkrankung sogar kontraindiziert. Falls die Kombination unumgänglich ist, niedrigst mögliche Bupropion-Dosierung wählen und hinsichtlich des Auftretens von Krampfanfällen…

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512
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 512
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01MA12
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7182
Erhöhte Methadonkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Arrhythmien
Die AUC von Methadon steigt um 35%. Die Patienten zeigten a…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J02AC01

Erhöhte Methadonkonzentrationen – Risiko für ventrikuläre Arrhythmien

Interaction No: 7182
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J02AC01
Effect:

Die AUC von Methadon steigt um 35%. Die Patienten zeigten aber keine Überdosierungssymptome. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Fluconazol hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Methadon. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring auf verstärkte Wirksamkeit des Methadons oder auf Entzugssymptome nach Absetzen von Fluconazol.

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513
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J01MA12
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 513
Relevance: Level 13
Group 1: J01MA12
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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15727
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09BB04
Grp2: C09XA53

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15727
Relevance: Level 13
Group 1: C09BB04
Group 2: C09XA53
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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15715
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09BA09
Grp2: C09XA54

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15715
Relevance: Level 13
Group 1: C09BA09
Group 2: C09XA54
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

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7187
Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen
Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextr…
Level 13
Grp1: N06AX21
Grp2: R05DA09

Erhöhte Dextromethorphankonzentrationen und Risiko serotonerger Nebenwirkungen

Interaction No: 7187
Relevance: Level 13
Group 1: N06AX21
Group 2: R05DA09
Effect:

Gemäss Fachinformation ist die gleichzeitige Gabe von Dextromethorphan und serotoninergen Arzneimitteln kontraindiziert. Bei kombinierter Einnahme der Arzneistoffe kann die Gefahr für Toxizitäts-Symptome durch erhöhte Dextromethorphan-Spiegel sowie für das Auftreten serotoninergen Nebenwirkungen er…

Mechanism:

Duloxetin ist Substrat und moderater Inhibitor des CYP2D6-Isoenzyms. Dextromethorphan ist CYP2D6-Substrat. Duloxetin wirkt als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer und auch für Dextromethorphan ist eine Wiederaufnahmehemmung von Serotonin beschrieben.

Measures:

Die Kombination ist zu vermeiden. Gemäss Fachinformation (Dextromethorphan) ist die Kombination mit serotonergen Arzneimitteln kontraindiziert. Die Gefahr serotonerger Nebenwirkungen ist erhöht. Hustenmittel, die Dextromethorphan enthalten, sollten durch andere Präparate ersetzt werden. Sollte die …

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6160
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: M01AX17
Grp2: B01AC22

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6160
Relevance: Level 13
Group 1: M01AX17
Group 2: B01AC22
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

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7191
Erhöhte Diltiazemkonzentrationen – Arrhythmierisiko
Bei dieser Kombination kann es theoretisch zu erhöhten Dila…
Level 13
Grp1: C08DB01
Grp2: J01FA09

Erhöhte Diltiazemkonzentrationen – Arrhythmierisiko

Interaction No: 7191
Relevance: Level 13
Group 1: C08DB01
Group 2: J01FA09
Effect:

Bei dieser Kombination kann es theoretisch zu erhöhten Dilatiazemspiegeln kommen. In der Literatur wurde diese pharmakokinetische Interaktion zwar noch nicht beschrieben, mit Erythromycin allerdings konnte ein 5-fach erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod gezeigt werden.

Mechanism:

Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Diltiazem.

Measures:

Kombination meiden. Falls jedoch erforderlich, Patient sorgfältig klinisch auf verstärkte Diltiazemwirkung und EKG monitorisieren. Bei Bedarf Dosis anpassen.

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6174
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
Level 13
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6174
Relevance: Level 13
Group 1: M01AB08
Group 2: N02BA01
Effect:

Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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6180
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 13
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6180
Relevance: Level 13
Group 1: B01AF01
Group 2: N02BA01
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren.

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517
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: L01XE04
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 517
Relevance: Level 13
Group 1: L01XE04
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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7206
Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstä…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: J01FA09

Erhöhte Amiodaronkonzentrationen und Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 7206
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: J01FA09
Effect:

Durch die erhöhten Amiodaronspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Amiodaron kommen. Mögliche Symptome sind Sinusbradykardie, sino-artrikuläre und nodale Überleitungsstörungen. Zudem erhöht sich durch die additive QT-Zeit-Verlängerung das Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen, ins…

Mechanism:

Clarithromycin hemmt wie andere Makrolide auch CYP3A4 stark und damit auch teilweise den Metabolismus von Amiodaron. Zudem kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, nach Möglichkeit sollte ein alternatives Antibiotikum gewählt werden. Ist sie unumgänglich, ist ein engmaschiges klinisches und elektrokardiografisches Monitoring erforderlich.

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6155
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6155
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC22
Group 2: M01AE01
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

Full detail
6154
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC22

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6154
Relevance: Level 13
Group 1: M01AE02
Group 2: B01AC22
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika.

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