Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
2393
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
Level 13
Grp1: N06AX16
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 2393
Relevance: Level 13
Group 1: N06AX16
Group 2: C01BD01
Effect:

Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.

Mechanism:

Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…

Measures:

Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde.

Full detail
2381
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AH02

Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien

Interaction No: 2381
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N05AH02
Effect:

In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…

Mechanism:

Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.

Full detail
568
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J01FA10

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 568
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J01FA10
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
2380
Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien
In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt mög…
Level 13
Grp1: N05AH02
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko schwerer ventrikulärer Arrhythmien

Interaction No: 2380
Relevance: Level 13
Group 1: N05AH02
Group 2: N07BC02
Effect:

In Kombination ist ein additiver kardiotoxischer Effekt möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsade de pointes) erhöht ist. Clozapin kann die zentralen Wirkungen von Alkohol, MAO-Hemmern und die dämpfende Wirkung von Narkotika, Antihistaminika und Benzodiazepinen erh…

Mechanism:

Methadon und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.

Measures:

Kombination vermeiden. Falls Kombination jedoch zwingend erforderlich ist, engmaschige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit und von ZNS-dämpfenden unerwünschten Wirkungen.

Full detail
2388
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
Level 13
Grp1: J05AE03
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse

Interaction No: 2388
Relevance: Level 13
Group 1: J05AE03
Group 2: C01BD01
Effect:

Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…

Mechanism:

Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration.

Full detail
8289
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
Level 13
Grp1: J04AM02
Grp2: J04AC01

Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität

Interaction No: 8289
Relevance: Level 13
Group 1: J04AM02
Group 2: J04AC01
Effect:

Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität.

Mechanism:

Beide Substanzen sind hepatotoxisch.

Measures:

ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus eine Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Isoniazidtherapie abgesetzt werden. Andere potentiell hepatotoxische Medikamente wie z.B. Paracetamol sollten nich…

Full detail
2466
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
Level 13
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX14

Schwere Bradyarrythmien

Interaction No: 2466
Relevance: Level 13
Group 1: C01BD01
Group 2: J05AX14
Effect:

Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.

Mechanism:

Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Measures:

Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da…

Full detail
12791
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in …
Level 13
Grp1: N05AA03
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12791
Relevance: Level 13
Group 1: N05AA03
Group 2: N04BA02
Effect:

Die Wechselwirkung zwischen Promazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.

Mechanism:

Promazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.

Measures:

Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.

Full detail
12825
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 13
Grp1: N05AA01
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12825
Relevance: Level 13
Group 1: N05AA01
Group 2: N04BA02
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.

Mechanism:

Chlorpromazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.

Measures:

Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.

Full detail
12846
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 13
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD08

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12846
Relevance: Level 13
Group 1: N04BA02
Group 2: N05AD08
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.

Mechanism:

Droperidol ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.

Measures:

Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden.

Full detail
570
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: J02AC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 570
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: J02AC03
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
5861
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
Level 13
Grp1: B01AC22
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 5861
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC22
Group 2: N02BA01
Effect:

Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

Full detail
6107
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
Level 13
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB05

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6107
Relevance: Level 13
Group 1: B01AC06
Group 2: M01AB05
Effect:

Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanism:

Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.

Measures:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

Full detail
15398
Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität
Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen,…
Level 13
Grp1: D10BA01
Grp2: A11CA01

Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität

Interaction No: 15398
Relevance: Level 13
Group 1: D10BA01
Group 2: A11CA01
Effect:

Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.

Mechanism:

Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.

Measures:

Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung…

Full detail
571
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: J02AC03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 571
Relevance: Level 13
Group 1: J02AC03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
15437
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
Level 13
Grp1: N05AF03
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression

Interaction No: 15437
Relevance: Level 13
Group 1: N05AF03
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …

Mechanism:

Sowohl Methadon als auch Chlorprothixen können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.

Measures:

Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte.

Full detail
15439
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N05AA02
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression

Interaction No: 15439
Relevance: Level 13
Group 1: N05AA02
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes s…

Mechanism:

Methadon und Levomepromazin können beide dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.

Measures:

Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.

Full detail
15440
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon g…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AF05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression

Interaction No: 15440
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N05AF05
Effect:

QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon gut bekannt, ebenso für Neuroleptika der Thioxanthen-Gruppe, allerdings liegen für Zuclopenthixol keine Daten vor. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…

Mechanism:

Sowohl Methadon als auch Zuclopenthixol können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.

Measures:

Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.

Full detail
6582
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
Level 13
Grp1: B01AF01
Grp2: M01AE02

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaction No: 6582
Relevance: Level 13
Group 1: B01AF01
Group 2: M01AE02
Effect:

Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.

Mechanism:

Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.

Measures:

Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen  Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide.

Full detail
15443
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: N05AD05
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression

Interaction No: 15443
Relevance: Level 13
Group 1: N05AD05
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes s…

Mechanism:

Sowohl Methadon als auch Pipamperon können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.

Measures:

Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie.

Full detail
15771
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09DA08
Grp2: C09XA54

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15771
Relevance: Level 13
Group 1: C09DA08
Group 2: C09XA54
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

Full detail
15456
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
Level 13
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AL05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression

Interaction No: 15456
Relevance: Level 13
Group 1: N07BC02
Group 2: N05AL05
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …

Mechanism:

Sowohl Methadon als auch Amisulprid können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.

Measures:

Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. Die Kombination ist gemäss Schweizerischer Fachi…

Full detail
573
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 13
Grp1: L01XE06
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 573
Relevance: Level 13
Group 1: L01XE06
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
15557
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09AA10
Grp2: C09XA02

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15557
Relevance: Level 13
Group 1: C09AA10
Group 2: C09XA02
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

Full detail
15582
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
Level 13
Grp1: C09XA02
Grp2: C09AA08

Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung

Interaction No: 15582
Relevance: Level 13
Group 1: C09XA02
Group 2: C09AA08
Effect:

Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…

Mechanism:

Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System

Measures:

Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert.

Full detail
Showing 2001 to 2025 of 15920 results
Previous Page 81 of 637 Next
Buy us a coffee Explore the data