Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12533 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva verm…
|
Level 13 |
Grp1: N03AX10
Grp2: G03AC09
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12533
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AX10
Group 2:
G03AC09
Effect:
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinwe…
Mechanism:
Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevent… |
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| 12534 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva verm…
|
Level 13 |
Grp1: N03AX10
Grp2: G03AB07
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12534
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AX10
Group 2:
G03AB07
Effect:
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinwe…
Mechanism:
Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevent… |
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| 6086 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AG01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6086
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AG01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12538 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva verm…
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Level 13 |
Grp1: N03AX10
Grp2: G03AB03
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12538
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AX10
Group 2:
G03AB03
Effect:
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinwe…
Mechanism:
Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevent… |
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| 12540 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva verm…
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Level 13 |
Grp1: N03AX10
Grp2: G03AB01
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12540
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AX10
Group 2:
G03AB01
Effect:
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinwe…
Mechanism:
Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevent… |
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| 12541 |
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva verm…
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Level 13 |
Grp1: N03AX10
Grp2: G03AB02
|
Verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12541
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AX10
Group 2:
G03AB02
Effect:
Felbamat kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. In einer randomisierten, placebo-kontrollierten Doppelblindstudie reduzierte Felbamat 2400 mg täglich die AUC von Gestoden (75mcg) um 42%. Die AUC von Ethinylestradiol (30mcg) wurde nur um 13% verringert. Es ergaben sich keine Hinwe…
Mechanism:
Felbamat induziert CYP3A4 moderat und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Felbamat. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Felbamat benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevent… |
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| 6068 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AE09
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6068
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AE09
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12551 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzie…
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Level 13 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03HB01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12551
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB04
Group 2:
G03HB01
Effect:
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanism:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Measures:
Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. |
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| 12553 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzie…
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Level 13 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03AA07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12553
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB04
Group 2:
G03AA07
Effect:
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanism:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Measures:
Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. |
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| 12554 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzie…
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Level 13 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12554
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB04
Group 2:
G03AC08
Effect:
Rifabutin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 35%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanism:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Measures:
Die Kombination von Rifabutin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. |
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| 6067 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6067
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE09
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12566 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12566
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AA08
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12568 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA06
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12568
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AA06
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12569 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA05
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12569
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AA05
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6069 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6069
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE09
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12572 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AC01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12572
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AC01
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12574 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AB06
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12574
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AB06
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12575 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AB08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12575
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AB08
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6065 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6065
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12579 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AB03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12579
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AB03
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12581 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AC03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12581
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AC03
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12582 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12582
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AA09
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6064 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AE02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6064
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AE02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12585 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA14
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12585
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
G03AA14
Effect:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanism:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6066 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6066
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AE02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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