Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12835 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde …
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Level 13 |
Grp1: N05AB02
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12835
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AB02
Group 2:
N04BA03
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Fluphenazin und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Fluphenazin ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Die Kombination sollte aufgrund des möglichen Wirksamkeitsverlustes von Levodopa vermieden werden. Fluphenazin ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 2657 |
Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Stu…
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Level 13 |
Grp1: J02AB02
Grp2: G04CA01
|
Erhöhte Alfuzosinkonzentrationen - Hypotonierisiko
Interaction No:
2657
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AB02
Group 2:
G04CA01
Effect:
Ketoconazol, ein starker Hemmer von CYP3A4, bewirkte in Studien des Herstellers einen 2-3-fachen Anstieg der Alfuzosin-Plasmakonzentrationen. Folgen können u.a. sein: Hypotension, Schwindel, Synkope. Die Kombination mit anderen Azol-Antimykotika wurde in Studien noch nicht untersucht. Aufgrund des …
Mechanism:
Alfuzosin wird über CYP3A4 metabolisiert. Hemmer von CYP3A4 können darüber den Abbau von Alfuzosin inhibieren.
Measures:
Kombination meiden. Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Blutdruck und klinische Symptome (Schwindel, Kopfschmerzen) sorgfältig monitorisieren. |
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| 510 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA06
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
510
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
J01MA06
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 509 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: J01MA01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
509
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 508 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01MA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
508
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
J01MA01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2473 |
Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer …
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Level 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD08
|
Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2473
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA01
Group 2:
G04BD08
Effect:
Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Unter The…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen, verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliä… |
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| 507 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
507
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2474 |
Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer …
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Level 13 |
Grp1: G04BD08
Grp2: J01FA01
|
Erhöhtes Risiko für für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2474
Relevance:
Level 13
Group 1:
G04BD08
Group 2:
J01FA01
Effect:
Unter erhöhten Solifenacinkonzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Erregung, Akkommodationsstörungen, Mydriasis, Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie und Miktionsstörungen ist erhöht. Unter The…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Erythromycin ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen, verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperkaliä… |
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| 2465 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
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Level 13 |
Grp1: J05AX14
Grp2: C01BD01
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2465
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AX14
Group 2:
C01BD01
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
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| 506 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: J01FA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
506
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
J01FA01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2466 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
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Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX14
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2466
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
J05AX14
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
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| 2463 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
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Level 13 |
Grp1: J05AX15
Grp2: C01BD01
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2463
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AX15
Group 2:
C01BD01
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
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| 12860 |
Risiko für Serotonintoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein …
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Level 13 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX21
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12860
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N06AX21
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.
Measures:
Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Sertralin engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom. |
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| 505 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: G04CA01
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
505
Relevance:
Level 13
Group 1:
G04CA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2464 |
Schwere Bradyarrythmien
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger T…
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Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J05AX15
|
Schwere Bradyarrythmien
Interaction No:
2464
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
J05AX15
Effect:
Fälle schwerer Bradyarrythmien traten nach gleichzeitiger Therapie mit Sofosbuvir und Ledipasvir bzw. Sofosbuvir und Daclastavir jeweils in Kombination mit Amiodaron auf. Fatale Fälle wie auch die Notwendigkeit von Herzschrittmacherimplantationen wurden berichtet.
Mechanism:
Der Mechanismus dieser Interaktion ist zur Zeit noch nicht bekannt.
Measures:
Die Kombination ist aufgrund des Risikos für schwerste Bradyarrythmien nicht anzuwenden. Ist eine gleichzeitige Anwendung unumgänglich sollten die Patienten zu Beginn der Kombination die ersten 48h im Spital engmaschig überwacht werden. Laut Hersteller kann die weitere kardiologische Überwachung da… |
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| 2471 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
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Level 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BD08
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2471
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA09
Group 2:
G04BD08
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperka… |
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| 12868 |
Risiko für Serotonintoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein …
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Level 13 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX21
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12868
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB04
Group 2:
N06AX21
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.
Measures:
Die Kombination von SSRI und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel von Citalopram engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf Serotoninsyndrom. |
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| 504 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: G04CA01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
504
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
G04CA01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2461 |
Verlängerung der QT-Zeit
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die glei…
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Level 13 |
Grp1: J05AC04
Grp2: C07AA07
|
Verlängerung der QT-Zeit
Interaction No:
2461
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AC04
Group 2:
C07AA07
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Tors…
Mechanism:
Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig. |
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| 2462 |
Verlängerung der QT-Zeit
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die glei…
|
Level 13 |
Grp1: C07AA07
Grp2: J05AC04
|
Verlängerung der QT-Zeit
Interaction No:
2462
Relevance:
Level 13
Group 1:
C07AA07
Group 2:
J05AC04
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Amantadin ist die gleichzeitige Anwendung mit QT-verlängernden Arzneimitteln wie Sotalol kontraindiziert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Tors…
Mechanism:
Unter dem Klasse III-Antiarrhythmikum Sotalol können QT-Verlängerungen und Arrythmien auftreten. Das Risiko für Torsades de pointes ist erhöht. In Kombination mit Amantadin kann es zu einer additiven Verlängerung der QT-Zeit kommen.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Muss sie nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung dennoch gegeben werden, sind regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit sowie engmaschige Monitorisierung der Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Kalium und Magnesium) notwendig. |
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| 2472 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-…
|
Level 13 |
Grp1: G04BD08
Grp2: J01FA09
|
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
2472
Relevance:
Level 13
Group 1:
G04BD08
Group 2:
J01FA09
Effect:
Unter Gabe von Ketoconazol, ebenfalls einem starken CYP3A4-Inhibitor, kam es zu einer Verdoppelung der AUC von Solifenacin. Unter erhöhten Konzentrationen kann es zu einer verstärkten Wirkung von Solifenacin kommen. Das Risiko für das vermehrte Auftreten unerwünschter anticholinerger Effekte wie Er…
Mechanism:
Solifenacin wird in erster Linie über CYP3A4 metabolisiert. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass die Verstoffwechselung von Solifenacin vermindert wird. Daher kann es zu höheren Konzentrationen kommen. Solifenacin wurde mit Verlängerungen der QTc-Zeit im EKG assoziiert,…
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist sie unumgänglich, sollte die maximale Dosis von Solifenacin auf 5 mg beschränkt werden. Der Patient sollte sorgfältig auf Anzeichen für unerwünschte anticholinerge Wirkungen und verlängerte QTc-Zeit (EKG-Kontrollen), veränderte Nierenfunktion und Hyperka… |
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| 2392 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
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Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AX16
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
2392
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
N06AX16
Effect:
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…
Measures:
Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde. |
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| 12879 |
Risiko für Serotonintoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein …
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Level 13 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12879
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AG02
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom. Das Risiko ist bei reversiblen MAO-Hemmern wie Moclobemid aber geringer als bei irreversiblen MAO-Hemmern. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankunge…
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.
Measures:
Die Kombination von Duloxetin und reversiblen MAO-Hemmern wird nicht empfohlen. Nach Absetzen von Duloxetin muss mindestens 5 Tage gewartet werden, bis eine Therapie mit einem MAO-Hemmer begonnen werden kann. |
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| 12881 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein …
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Level 13 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AB05
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Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Interaction No:
12881
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AB05
Effect:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom und andere unerwünschte Wirkungen. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Paroxetin ist ein starker CYP2D6-Hemmer und hemmt damit den Metabolismus von Duloxetin.
Measures:
Die Kombination von Paroxetin und Duloxetin ist nicht zu empfehlen. |
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| 2393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmu…
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Level 13 |
Grp1: N06AX16
Grp2: C01BD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
2393
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AX16
Group 2:
C01BD01
Effect:
Erhöhtes Risiko für das Auftreten von ventrikulären Rhythmusstörungen und insbesondere von Torsades de pointes.
Mechanism:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Venlafaxin mit Amiodaron, welche beide CYP3A4 und CYP2D6 hemmen ist eine erhöhte Plasmakonzentration von Venlafaxin zu erwarten. Besondere Vorsicht ist bei der Kombination aufgrund der langen Halbwertszeit von Amiodaron geboten. Die Verabreichung von Venlafaxin soll…
Measures:
Die Kombination sollte vermeiden werden, gemäss Fachinformation für Cordarone® ist die Kombination Amiodaron/Venlafaxin sogar kontraindiziert. Eine Alternative für Venlafaxin könnte Duloxetin sein, welches bisher nicht mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert wurde. |
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