Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12379 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12379
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AB01
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 476 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AF01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
476
Relevance:
Level 13
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N05AF01
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12382 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12382
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AB04
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12384 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB06
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12384
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AB06
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12385 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12385
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AB07
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 477 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: N05AF01
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
477
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AF01
Group 2:
A03FA03
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12391 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12391
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AA04
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12393 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12393
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AC01
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12394 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
|
Level 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12394
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AB02
Group 2:
G03AA07
Effect:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanism:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 478 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
478
Relevance:
Level 13
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N05AA02
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12397 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB02
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12397
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AB02
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12399 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12399
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AC09
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12400 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12400
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AC08
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 479 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
479
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA02
Group 2:
A03FA03
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
|||
| 12404 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA14
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12404
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AA14
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12406 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA10
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12406
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AA10
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12407 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12407
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AB08
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
|||
| 480 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
480
Relevance:
Level 13
Group 1:
A03FA03
Group 2:
N05AA03
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12410 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB05
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12410
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AB05
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
|||
| 12412 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03HB01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12412
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03HB01
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12413 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
|
Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA02
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12413
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AA02
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 481 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
481
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA03
Group 2:
A03FA03
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12419 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Level 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12419
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05CP03
Group 2:
G03AA07
Effect:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanism:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Measures:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12421 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Level 13 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03AA12
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaction No:
12421
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AM05
Group 2:
G03AA12
Effect:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanism:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Measures:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6134 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6134
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE17
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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