Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12338 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC03
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12338
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 6133 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE17
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6133
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC22
Gruppe 2:
M01AE17
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12372 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA10
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12372
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12374 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA11
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12374
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA11
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12375 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA14
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12375
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 6135 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB11
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6135
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC22
Gruppe 2:
M01AB11
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12380 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB02
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12380
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12382 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12382
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12383 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AB05
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12383
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AB05
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 6131 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB15
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6131
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AC22
Gruppe 2:
M01AB15
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12386 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12386
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12388 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA05
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12388
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA05
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12389 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA06
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12389
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA06
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 6130 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6130
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE14
Gruppe 2:
B01AC22
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12393 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC01
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12393
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12395 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AC03
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12395
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 12396 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (so…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03AA08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12396
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
G03AA08
Wirkung:
Phenytoin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet. In einer pharmakokinetischen Studie bei 6 Frauen reduzierte Phenytoin 200-300 mg täglich über…
Mechanismus:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Phenytoin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Phenytoin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and Preve… |
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| 6132 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
|
Stufe 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6132
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB15
Gruppe 2:
B01AC22
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12399 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12399
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AC09
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12401 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AC01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12401
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12402 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AA12
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12402
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AA12
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 6136 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB11
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6136
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB11
Gruppe 2:
B01AC22
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 12407 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12407
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 12409 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03AB06
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12409
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
G03AB06
Wirkung:
Johanniskraut kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva vermindern. Vermehrte Zwischenblutungen und ungewollte Schwangerschaften wurden unter dieser Kombination berichtet.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Kontrazeptiva reduziert wird.
Massnahmen:
Die Kombination von Johanniskrautpräparaten und oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ist die kombinierte Therapie unumgänglich, sollten zusätzliche Verhütungsmethoden angewendet werden. |
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| 6144 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6144
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AC02
Gruppe 2:
B01AC22
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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