Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6043 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6043
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC01
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7196 |
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstär…
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Level 13 |
Grp1: C01BA01
Grp2: J01FA09
|
Erhöhte Quinidinkonzentrationen
Interaction No:
7196
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BA01
Group 2:
J01FA09
Effect:
Durch die erhöhten Quinidinspiegel kann es zu einer verstärkten Wirksamkeit von Quinidin kommen. Daneben verlängern beide Substanzen die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstill…
Mechanism:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Quinidin.
Measures:
Falls die Kombination zwingend erforderlich ist, Patient klinisch auf verstärke Quinidinwirkung monitorisieren, zudem regelmässige EKG-Kontrolle wegen der Möglichkeit der QT-Verlängerung. Bei Bedarf Quinidin-Dosis anpassen. |
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| 7200 |
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Durch den gehemmten Transport steigen die Digoxinkonzentrat…
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Level 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: C01AA05
|
Erhöhte Digoxinkonzentrationen
Interaction No:
7200
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD07
Group 2:
C01AA05
Effect:
Durch den gehemmten Transport steigen die Digoxinkonzentrationen um das 2.5fache an. Das Risiko für eine Digoxin-Toxizität sowie für gastrointestinale Störungen steigt bei dieser Kombination an.
Mechanism:
Dronedaron hemmt das intestinale P-Glykoprotein. Digoxin ist ein Substrat dieses Transporters.
Measures:
Patient klinisch auf erhöhte Digoxin-Toxizität überwachen und Digoxinkonzentrationen engmaschig monitorisieren. Bei Therapiebeginn mit Dronedaron Dosisreduktion von Digoxin um bis zu 50% erwägen. |
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| 565 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: V08CA11
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
565
Relevance:
Level 13
Group 1:
V08CA11
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6044 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AC01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6044
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AC01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6047 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6047
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6040 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6040
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AB55
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 564 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: V08CA11
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
564
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
V08CA11
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6041 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB55
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6041
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB55
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6038 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB15
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6038
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7228 |
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen - Blutungsgefahr
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibi…
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Level 13 |
Grp1: J05AE09
Grp2: B01AE07
|
Erhöhte Dabigatrankonzentrationen - Blutungsgefahr
Interaction No:
7228
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE09
Group 2:
B01AE07
Effect:
Die gleichzeitige Behandlung von Dabigatran mit P-gp-Inhibitoren wie Taprinavir ist gemäss Schweizer Fachinformation für Dabigatran kontraindiziert. Das Risiko für Blutungsereignisse ist unter der Kombination erhöht.
Mechanism:
Die Dabigatran-Resorption ist abhängig vom intestinalen P-Glykoprotein (P-gp)-system. Tipranavir hemmt P-gp, wodurch es zu erhöhten Dabigatran-Konzentrationen kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist wegen des Risikos einer erhöhten Dabigatranexposition nach Möglichkeit zu vermeiden. |
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| 563 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: P01CX01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
563
Relevance:
Level 13
Group 1:
P01CX01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7263 |
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
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Level 13 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA04
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Erhöhte Clomipraminkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Interaction No:
7263
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AA04
Effect:
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Clomipramin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein er…
Mechanism:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Clomipramin.
Measures:
Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Zeich… |
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| 6039 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB55
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6039
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB55
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7266 |
Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das…
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Level 13 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Amitripytlinkonzentrationen – Risiko für Serotoninsyndrom
Interaction No:
7266
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N06AX21
Effect:
Die AUC von Desipramin erhöhte sich unter Duloxetin auf das Dreifache, ähnliches gilt wohl auch für Amitriptylin. Dadurch steigt das Risiko für eine toxische Wirkung. Mögliche Folgen: Anticholinerge Effekte, Sedation, Verwirrtheit und kardiale Arrhythmien. Zudem besteht bei dieser Kombination ein e…
Mechanism:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig und damit auch den Metabolismus von Amitriptylin. Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System.
Measures:
Die Kombination von Trizyklika und Duloxetin wenn möglich meiden. Ist die kombinierte Gabe unumgänglich, müssen die Plasmaspiegel des Trizyklikums engmaschig monitorisiert und die Dosis bei Bedarf angepasst werden. Zusätzlich klinisches Monitoring auf mögliche Toxizität der Trizyklika und auf Serot… |
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| 6042 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB55
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6042
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB55
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
|||
| 6048 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6048
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6034 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB11
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6034
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB11
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 7275 |
Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte u…
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Level 13 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AB05
|
Erhöhte Amitriptylinkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7275
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N06AB05
Effect:
Durch die Hemmung des Amitriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Amitriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Paroxetin ist ein starker Hemmer von CYP2D6 und kann dadurch den Abbau von Amitriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Amitriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beiden Substanzen auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Amitriptylin unter Paroxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren von Amitriptylin und Plasmakonzentrationskontrolle von Amitriptylin. Bei Neugebinn von Paroxetin unter Amitriptylin Dosisreduktion von Amitriptylin erwägen. A… |
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| 7279 |
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte uner…
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Level 13 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AB03
|
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7279
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N06AB03
Effect:
Durch die Hemmung des Imipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Imipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie reduzierte sich die Clearance von Imipramin auf e…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Imipramin hemmen mit der Folge erhöhter Imipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Imipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Imipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Imipramin Dosisreduktion von Imipramin erwägen. Achten auf serotonerge (z.B. S… |
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| 7280 |
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte un…
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Level 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA04
|
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7280
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AA04
Effect:
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge… |
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| 7282 |
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
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Level 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA10
|
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7282
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AA10
Effect:
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton… |
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| 7283 |
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
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Level 13 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N06AB03
|
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7283
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AA10
Group 2:
N06AB03
Effect:
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton… |
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| 562 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: P01CX01
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
562
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
P01CX01
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6035 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6035
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB15
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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