Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7280 |
Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte un…
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Level 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA04
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Erhöhte Clomipraminkonzentrationen - serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7280
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AA04
Effect:
Durch die Hemmung des Clomipraminabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Clomipramintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und CYP2C19 und kann den Abbau von Clomipramin hemmen mit der Folge erhöhter Clomipraminkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Clomipramin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Clomipramin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Clomipramin Dosisreduktion von Clomipramin erwägen. Achten auf serotonerge… |
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| 15730 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA52
Grp2: C09BB04
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15730
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA52
Group 2:
C09BB04
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 7282 |
Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte un…
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Level 13 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AA10
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Erhöhte Imipraminkonzentrationen – serotonerge Effekte und QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
7282
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AA10
Effect:
Durch die Hemmung des Notriptylinabbaus können vermehrte unerwünschte Wirkungen der Nortriptylintherapie auftreten, wie z.B. anticholinerge Symptome. Zudem kann es unter der Kombination zu einer gewissen serotonergen Potenzierung kommen. In einer Studie stiegen die Nortriptylin-Plasmakonzentratione…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark und kann den Abbau von Nortriptylin hemmen mit der Folge erhöhter Nortriptylinkonzentrationen. Zudem wirken beide auf das Serotoninsystem.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist: Bei Neubeginn von Nortriptylin unter Fluoxetintherapie niedrige Startdosis, vorsichtiges Aufdosieren und Plasmakonzentrationskontrolle von Nortriptylin. Bei Neugebinn von Fluoxetin unter Nortriptylin Dosisreduktion von Nortriptylin erwägen. Achten auf seroton… |
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| 15732 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C09BB04
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15732
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA54
Group 2:
C09BB04
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15733 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09BB10
Grp2: C09XA02
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15733
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09BB10
Group 2:
C09XA02
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15735 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09BB10
Grp2: C09XA53
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15735
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09BB10
Group 2:
C09XA53
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15736 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09BB10
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15736
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA53
Group 2:
C09BB10
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 6157 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6157
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB08
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 15740 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Level 13 |
Grp1: C09XA54
Grp2: C09BB10
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Interaction No:
15740
Relevance:
Level 13
Group 1:
C09XA54
Group 2:
C09BB10
Effect:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mechanism:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Measures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 337 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
337
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
A04AA01
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkun…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medi… |
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| 7394 |
Erniedrigte Valproinsäure- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Toxizität von Carb…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AG01
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Erniedrigte Valproinsäure- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7394
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
N03AG01
Effect:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Toxizität von Carbamazepin verstärken (u.a. Risiko für Ataxie, Nystagmus, Diplopie, Kopfschmerzen, Erbrechen, Koma). Zudem können die Valproinsäurekonzentrationen erniedrigt sein (ca.um 15-25%), diejenigen des toxischen Metaboliten (4-en) können jedoch anst…
Mechanism:
Unklar
Measures:
Komplexe Wechselwirkung, die Kombination sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Falls diese dennoch erforderlich ist, Carbamazepin- und Valproinsäurekonzentrationen engmaschig kontrollieren und die Dosierungen ggf. anpassen sowie Verträglichkeit klinisch monitorisieren. |
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| 6158 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6158
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6172 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6172
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
N02BA51
Effect:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6154 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6154
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6153 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6153
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AE02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6155 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AE01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6155
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AE01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6151 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6151
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 7456 |
Erhöhte Diazepamkonzentrationen
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg d…
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Level 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N05BA01
|
Erhöhte Diazepamkonzentrationen
Interaction No:
7456
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AR10
Group 2:
N05BA01
Effect:
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg der Diazepam-Konzentration, was zu extremer Sedierung, Verwirrung und Atemlähmung führen kann.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor u.a. des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt auch CYP2C19. Durch Hemmung des über CYP3A und CYP2C19 vermittelten Metabolismus von Diazepam kann es zu einer Erhöhung der Diazepam-Konzentration kommen.
Measures:
Kombination vermeiden. Gemäss Herstellerangaben (Norvir®) ist die Kombination mit Diazepam sogar kontraindiziert. Alternativen wären nicht CYP-metabolisierte Benzoadiazepine wie Lorazepam, oder Oxazepam (bei beide ist in der Fachinformation eine Abnahme der AUC unter Ritonavir beschrieben, da Rito… |
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| 7457 |
Erhöhte Diazepamkonzentrationen
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg d…
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Level 13 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N05BA01
|
Erhöhte Diazepamkonzentrationen
Interaction No:
7457
Relevance:
Level 13
Group 1:
J05AE03
Group 2:
N05BA01
Effect:
Ritonavir verursacht wahrscheinlich einen starken Anstieg der Diazepam-Konzentration, was zu extremer Sedierung, Verwirrung und Atemlähmung führen kann.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor u.a. des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt auch CYP2C19. Durch Hemmung des über CYP3A und CYP2C19 vermittelten Metabolismus von Diazepam kann es zu einer Erhöhung der Diazepam-Konzentration kommen.
Measures:
Kombination vermeiden. Gemäss Herstellerangaben (Norvir®) ist die Kombination mit Diazepam sogar kontraindiziert. Alternativen wären nicht CYP-metabolisierte Benzoadiazepine wie Lorazepam, oder Oxazepam (bei beide ist in der Fachinformation eine Abnahme der AUC unter Ritonavir beschrieben, da Rito… |
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| 392 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: C01BD07
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
392
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD07
Group 2:
A04AA01
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Zu den pharmakologischen Eigenschaften von Dronedaron gehört es, die QT-Zeit zu verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 7460 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Level 13 |
Grp1: J02AC03
Grp2: N05BA12
|
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7460
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC03
Group 2:
N05BA12
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Voriconazol kontraindiziert.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Voriconazol ist ein Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Voriconazol ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 7462 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gle…
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Level 13 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7462
Relevance:
Level 13
Group 1:
J02AC01
Group 2:
N05BA12
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Alprazolam ist die gleichzeitige Anwendung mit Fluconazol kontraindiziert. Es ist eine geringere Hemmung des Abbaus von Alprazolam als mit anderen Azol-Antimykotika zu erwarten
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Fluconazol ist ein moderater Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen könnte.
Measures:
Dosisreduktion von Alprazolam, wenn Fluconazol einer Alprazolamtherapie hinzugefügt wird (bei Absetzen von Fluconazol ebenfalls Dosisanpassung von Alprazolam evaluieren) oder ein Benzodiazepin wählen, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). |
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| 7463 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu eine…
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Level 13 |
Grp1: J01FA09
Grp2: N05BA12
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Erhöhte Alprazolamkonzentrationen - verstärkte/verlängerte Sedierung
Interaction No:
7463
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA09
Group 2:
N05BA12
Effect:
Unter erhöhten Benzodiazepinkonzentrationen kann es zu einer deutlich verstärkten Sedierung sowie einer Verlängerung des sedierenden Effektes kommen. Clarithromycin 500 mg 2x täglich erhöhte bei 12 gesunden Probanden die AUC und Cmax einer Einzeldosis Triazolam (0.125 mg), welches wie Alprazolam üb…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor dieses Isoenzyms, sodass es durch Hemmung des Abbaus von Alprazolam zu einem Anstieg der Konzentration des Benzodiazepins kommen kann.
Measures:
Die Kombination ist zu vermeiden. Ist zur Anxiolyse eine Therapie mit Benzodiazepinen angezeigt, sollte unter Clarithromycin ein Benzodiazepin gewählt werden, dessen Metabolismus weniger stark über CYP3A4 vermittelt wird (z.B. Lorazepam oder Oxazepam). Ist die Kombination unumgänglich, muss eine so… |
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| 393 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N05AD05
Grp2: J01MA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
393
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AD05
Group 2:
J01MA02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Von den Chinolonen scheint Ciprofloxacin das kleinste Risiko für Torsades de pointes zu haben. |
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| 336 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
336
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA14
Group 2:
N05AA02
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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