Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
6998
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht auszuschliessen
Ein Risiko für Blutungen unter Ticagrelor ist aufgrund der …
Level 15
Grp1: J01FA10
Grp2: B01AC24

Erhöhtes Blutungsrisiko nicht auszuschliessen

Interaction No: 6998
Relevance: Level 15
Group 1: J01FA10
Group 2: B01AC24
Effect:

Ein Risiko für Blutungen unter Ticagrelor ist aufgrund der pharmakologischen Wirkung prinzipiell gegeben. Inwiefern die Blutungsneigung durch Azithromycin verstärkt sein kann, ist in der Literatur nicht sicher beschrieben.

Mechanism:

Da Azithromycin nicht wesentlich über das hepatische CytochromP450-System interagiert, ist eine Hemmung des Metabolismus von Ticagrelor, welches grossteils über CYP3A4 metabolisiert wird, nicht zu erwarten.

Measures:

Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden.

Full detail
6248
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AC30

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6248
Relevance: Level 15
Group 1: B01AB05
Group 2: B01AC30
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6247
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: B01AC30
Grp2: B01AB05

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6247
Relevance: Level 15
Group 1: B01AC30
Group 2: B01AB05
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6246
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: B01AB05
Grp2: N02BA01

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6246
Relevance: Level 15
Group 1: B01AB05
Group 2: N02BA01
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6245
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AB05

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6245
Relevance: Level 15
Group 1: N02BA01
Group 2: B01AB05
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6243
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: B01AC06
Grp2: B01AB05

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6243
Relevance: Level 15
Group 1: B01AC06
Group 2: B01AB05
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6242
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: B01AB05
Grp2: N02BA51

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6242
Relevance: Level 15
Group 1: B01AB05
Group 2: N02BA51
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
6241
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
Level 15
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AB05

Erhöhtes Blutungsrisiko

Interaction No: 6241
Relevance: Level 15
Group 1: N02BA51
Group 2: B01AB05
Effect:

Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.

Measures:

Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden.

Full detail
5929
INR-Anstieg möglich
In einer Studie, in der der Einfluss von Terbinafin auf War…
Level 15
Grp1: D01AE15
Grp2: B01AA04

INR-Anstieg möglich

Interaction No: 5929
Relevance: Level 15
Group 1: D01AE15
Group 2: B01AA04
Effect:

In einer Studie, in der der Einfluss von Terbinafin auf Warfarin untersucht wurde, kam es zu keiner klinisch relevanten Interaktion. In 2 Fallberichten wurde allerdings ein INR-Anstieg beobachtet, nachdem man Terbinafin zu Warfarin hinzufügte. Daten zu der Kombination mit Phenprocoumon liegen nicht…

Mechanism:

Terbinafin hemmt CYP2D6, aber nicht CYP2C9 und CYP3A4, über welche Phenprocoumon hauptsächlich metabolisiert wird.

Measures:

Die Kombination wurde in Studien noch nicht untersucht. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Terbinafin. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen.

Full detail
5841
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
Level 15
Grp1: C09BA07
Grp2: C07AG02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5841
Relevance: Level 15
Group 1: C09BA07
Group 2: C07AG02
Effect:

Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.

Measures:

Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.

Full detail
5857
INR-Abfall nicht ausgeschlossen
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Phenprocoumon wurde ni…
Level 15
Grp1: N03AF02
Grp2: B01AA04

INR-Abfall nicht ausgeschlossen

Interaction No: 5857
Relevance: Level 15
Group 1: N03AF02
Group 2: B01AA04
Effect:

Die Kombination aus Oxcarbazepin und Phenprocoumon wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 nur leicht, vermutlich ist der Einfluss auf den Metabolismus von Phenprocoum…

Mechanism:

Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4, welches am Metabolismus von Phenprocoumon beteiligt ist.

Measures:

Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin.

Full detail
5834
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
Level 15
Grp1: C07AG02
Grp2: C09BA03

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5834
Relevance: Level 15
Group 1: C07AG02
Group 2: C09BA03
Effect:

Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.

Measures:

Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.

Full detail
5833
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
Level 15
Grp1: C09BA03
Grp2: C07AG02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5833
Relevance: Level 15
Group 1: C09BA03
Group 2: C07AG02
Effect:

Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.

Measures:

Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.

Full detail
5832
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
Level 15
Grp1: C07AG02
Grp2: C09BA02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5832
Relevance: Level 15
Group 1: C07AG02
Group 2: C09BA02
Effect:

Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.

Measures:

Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.

Full detail
5831
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
Level 15
Grp1: C09BA02
Grp2: C07AG02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 5831
Relevance: Level 15
Group 1: C09BA02
Group 2: C07AG02
Effect:

Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.

Mechanism:

Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.

Measures:

Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden.

Full detail
7727
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A12CC05
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7727
Relevance: Level 15
Group 1: A12CC05
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7728
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A02AC10
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7728
Relevance: Level 15
Group 1: A02AC10
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7729
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A02AD01
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7729
Relevance: Level 15
Group 1: A02AD01
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7730
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7730
Relevance: Level 15
Group 1: A02AD02
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7731
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7731
Relevance: Level 15
Group 1: A02AD04
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7732
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
Level 15
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA14

Verringerte Moxifloxacinwirkung

Interaction No: 7732
Relevance: Level 15
Group 1: A02AA04
Group 2: J01MA14
Effect:

Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.

Mechanism:

Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.

Measures:

Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden.

Full detail
7143
Möglicherweise INR-Anstieg
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer tägliche…
Level 15
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX11

Möglicherweise INR-Anstieg

Interaction No: 7143
Relevance: Level 15
Group 1: B01AA04
Group 2: N06AX11
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist ni…

Mechanism:

Der Mechanismus ist nicht bekannt.

Measures:

Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen.

Full detail
7144
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
Level 15
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CA04

Erhöhtes Risiko für Exantheme

Interaction No: 7144
Relevance: Level 15
Group 1: M04AA01
Group 2: J01CA04
Effect:

Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…

Mechanism:

Der Mechanismus ist unbekannt.

Measures:

Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen.

Full detail
7145
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
Level 15
Grp1: J01CA04
Grp2: M04AA01

Erhöhtes Risiko für Exantheme

Interaction No: 7145
Relevance: Level 15
Group 1: J01CA04
Group 2: M04AA01
Effect:

Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…

Mechanism:

Der Mechanismus ist unbekannt.

Measures:

Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen.

Full detail
7146
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
Level 15
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02

Erhöhtes Risiko für Exantheme

Interaction No: 7146
Relevance: Level 15
Group 1: M04AA01
Group 2: J01CR02
Effect:

Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…

Mechanism:

Der Mechanismus ist unbekannt.

Measures:

Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen.

Full detail
Showing 13551 to 13575 of 15920 results
Previous Page 543 of 637 Next
Buy us a coffee Explore the data