Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 5600 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C09DA04
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
N° d'interaction:
5600
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BE09
Groupe 2:
C09DA04
Effet:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mécanisme:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Mesures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
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| 5599 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
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Niveau 15 |
Grp1: C09DA04
Grp2: G04BE09
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Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
N° d'interaction:
5599
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09DA04
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mécanisme:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Mesures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
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| 5598 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C09DA03
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Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
N° d'interaction:
5598
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BE09
Groupe 2:
C09DA03
Effet:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mécanisme:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Mesures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
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| 4961 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Niveau 15 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C07AB08
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
4961
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09CA07
Groupe 2:
C07AB08
Effet:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mécanisme:
Additive Blutdrucksenkung
Mesures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 4960 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Niveau 15 |
Grp1: C07AB07
Grp2: C09CA07
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
4960
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C07AB07
Groupe 2:
C09CA07
Effet:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mécanisme:
Additive Blutdrucksenkung
Mesures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 4959 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Niveau 15 |
Grp1: C09CA07
Grp2: C07AB07
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
4959
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09CA07
Groupe 2:
C07AB07
Effet:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mécanisme:
Additive Blutdrucksenkung
Mesures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 7821 |
Verringerte Ofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA01
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Verringerte Ofloxacinwirkung
N° d'interaction:
7821
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AD02
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7822 |
Verringerte Ofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA01
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Verringerte Ofloxacinwirkung
N° d'interaction:
7822
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AD04
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7823 |
Verringerte Ofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA01
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Verringerte Ofloxacinwirkung
N° d'interaction:
7823
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AA04
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7143 |
Möglicherweise INR-Anstieg
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer tägliche…
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Niveau 15 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX11
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Möglicherweise INR-Anstieg
N° d'interaction:
7143
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist ni…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist nicht bekannt.
Mesures:
Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen. |
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| 7144 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Niveau 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CA04
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7144
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M04AA01
Groupe 2:
J01CA04
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7145 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Niveau 15 |
Grp1: J01CA04
Grp2: M04AA01
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7145
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01CA04
Groupe 2:
M04AA01
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7146 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Niveau 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7146
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M04AA01
Groupe 2:
J01CR02
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7147 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Niveau 15 |
Grp1: J01CR02
Grp2: M04AA01
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7147
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01CR02
Groupe 2:
M04AA01
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7824 |
Verringerte Ofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA01
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Verringerte Ofloxacinwirkung
N° d'interaction:
7824
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AX50
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7825 |
Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: J01MA12
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Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7825
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX01
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klini…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7826 |
Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: J01MA12
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Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7826
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX02
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klini…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7827 |
Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: J01MA12
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Verringerte Levofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7827
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX41
Groupe 2:
J01MA12
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn eine Studie nicht auf eine klini…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 4869 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Niveau 15 |
Grp1: C09DA07
Grp2: C07AB12
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
4869
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09DA07
Groupe 2:
C07AB12
Effet:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mécanisme:
Additive Blutdrucksenkung
Mesures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7153
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N03AX12
Effet:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7154
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX12
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7155
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7156 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7156
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7157 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N03AX09
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7157
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7158 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7158
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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