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Interactions (0)

Number Title Level Groups
13079
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB08

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13079
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AB08
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13416
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
Level 14
Grp1: N05AX08
Grp2: N05CD08

Verstärkte Sedierung

Interaction No: 13416
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX08
Group 2: N05CD08
Effect:

Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.

Mechanism:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Measures:

Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren.

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13068
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AN01

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13068
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: N05AN01
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…

Mechanism:

Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…

Measures:

Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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13194
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13194
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB06
Group 2: N05BA12
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13069
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin i…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13069
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: N06AX16
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Lithium und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und…

Mechanism:

Sowohl Lithium als auch Venlafaxin beeinflussen die serotonerge Neurotransmitterübertragung (Hemmung der Wiederaufnahme bzw. gesteigerte Serotoninfreisetzung). Dadurch können additive serotonerge Effekte auftreten. Beide Arzneistoffe wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung geb…

Measures:

Patienten sind sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität und QT-Zeit-Verlängerung zu überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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13070
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13070
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX02
Group 2: N06AX16
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…

Mechanism:

Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13071
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N02AX02

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13071
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: N02AX02
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…

Mechanism:

Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13072
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N02AX52
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13072
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX52
Group 2: N06AX16
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…

Mechanism:

Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13073
Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin …
Level 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N02AX52

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13073
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX16
Group 2: N02AX52
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Venlafaxin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien un…

Mechanism:

Tramadol ist ein Opioid-Analgetikum, welches zusätzlich die neuronalen Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und gleichzeitig die Freisetzung von Serotonin verstärkt. In Kombination mit Venlafaxin, einem starken Inhibitor der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Es kann zu additiven Effek…

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13074
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13074
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB04
Group 2: N06AX11
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13075
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB04

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13075
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AB04
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13076
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13076
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: N06AX11
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13195
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Level 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13195
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA12
Group 2: N06AB06
Effect:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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13080
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13080
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB06
Group 2: N06AX11
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13081
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB06

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13081
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AB06
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13082
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13082
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB05
Group 2: N06AX11
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13083
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB05

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13083
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AB05
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13084
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13084
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB10
Group 2: N06AX11
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13085
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
Level 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB10

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13085
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX11
Group 2: N06AB10
Effect:

Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…

Mechanism:

Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.

Measures:

Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13086
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% er…
Level 14
Grp1: N03AB02
Grp2: C01BD01

Veränderte Arzneistoffkonzentrationen

Interaction No: 13086
Relevance: Level 14
Group 1: N03AB02
Group 2: C01BD01
Effect:

Der Amiodaron-Spiegel kann durch Phenytoin um bis zu 30% erniedrigt werden. Dieser Effekt kann auch noch 2-3 Wochen nach Beginn einer Phenytoin-Therapie auftreten.

Mechanism:

Phenytoin induziert diverse Cytochrom-P-450-Enzyme stark, u.a. auch CYP2C9 und damit auch den Metabolismus von Amiodaron.

Measures:

Monitorisieren des Amiodaron-Spiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen.

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13087
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
Level 14
Grp1: C02KX01
Grp2: C02KX06

Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen

Interaction No: 13087
Relevance: Level 14
Group 1: C02KX01
Group 2: C02KX06
Effect:

Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…

Mechanism:

Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.

Measures:

Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti…

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13088
Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen
Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu vermin…
Level 14
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX01

Verminderte Sildenafil- und erhöhte Bosentankonzentrationen

Interaction No: 13088
Relevance: Level 14
Group 1: C02KX06
Group 2: C02KX01
Effect:

Die Kombination von Bosentan und Sildenafil führt zu verminderten Sildenafil-Plasmakonzentrationen (maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) -55%, AUC -63%) und erhöhten Bosentan-Plasmakonzentrationen (Cmax +42%, AUC + 50%). In dieser Interaktionsstudie bei gesunden Probanden wurde die Kombination gut…

Mechanism:

Bosentan ist Substrat und Induktor von CYP3A4 und CYP2C9. Die Induktion von CYP3A4 beschleunigt den Metabolismus von Sildenafil. Ungeachtet dessen wirken Bosentan und Sildenafil bei pulmonal arterieller Hypertonie pharmakodynamisch synergistisch.

Measures:

Die Kombinationstherapie mit Bosentan und Sildenafil zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie wurde bisher nur in kleinen, meist nicht-kontrollierten und nicht-randomisierten Studien untersucht. Dort zeigte sich eine gute Verträglichkeit. Ist die Kombination erforderlich, sollte sorgfälti…

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13092
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sei…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: N03AB02

Veränderte Arzneistoffkonzentrationen

Interaction No: 13092
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: N03AB02
Effect:

Die Phenytoinspiegel können um bis das 2 -3fache erhöht sein. Dadurch steigt das Risiko für toxische Phenytoin-Wirkungen. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.

Mechanism:

Amiodaron hemmt u.a. CYP2C9 und dadurch auch den Metabolismus von Phenytoin.

Measures:

Monitorisieren des Phenytoinsspiegels während mehreren Wochen und eventuell Dosis anpassen. Achtung: Phenytoin hat keine lineare Kinetik, deshalb Dosisanpassung in 50mg-Schritten insbesondere im oberen therapeutischen Bereich.

Full detail
13094
Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen u…
Level 14
Grp1: J01AA08
Grp2: B03AE03

Verminderte Arzneistoffwirksamkeit

Interaction No: 13094
Relevance: Level 14
Group 1: J01AA08
Group 2: B03AE03
Effect:

Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.

Mechanism:

Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.

Measures:

Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden.

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13095
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
Level 14
Grp1: J04AB02
Grp2: J01FA09

Veränderte Arzneistoffkonzentrationen

Interaction No: 13095
Relevance: Level 14
Group 1: J04AB02
Group 2: J01FA09
Effect:

Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Induktor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.

Mechanism:

Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.

Measures:

Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren.

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Showing 12726 to 12750 of 15920 results
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