Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7347 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
|
Level 14 |
Grp1: C09AA02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7347
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA02
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w… |
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| 7348 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
|
Level 14 |
Grp1: C09AA01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7348
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09AA01
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w… |
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| 7349 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09BA23
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7349
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA23
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w… |
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| 7350 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09BA03
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7350
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09BA03
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit ACE Hemmern können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung um 25-…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). ACE Hemmer reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich die Rückresorpti…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem ACE Hemmer bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können schon nach w… |
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| 7351 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
|
Level 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7351
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DX01
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können scho… |
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| 7352 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: C09DX01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7352
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
C09DX01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Thiaziddiuretika können die Lithium-Ausscheidung…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlich…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten bzw. Thiaziddiuretikum die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Thiaziddiuretika können scho… |
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| 7353 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7353
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA03
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7354 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA02
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7354
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA02
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7355 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA04
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7355
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA04
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7356 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7356
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA01
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7357 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA06
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7357
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA06
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7358 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7358
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA07
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7359 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
|
Level 14 |
Grp1: C09CA08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7359
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA08
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7360 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Level 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AX16
|
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaction No:
7360
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AR10
Group 2:
N06AX16
Effect:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Measures:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7361 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Level 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AX16
|
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaction No:
7361
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AE03
Group 2:
N06AX16
Effect:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Measures:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7362 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
|
Level 14 |
Grp1: G03AA07
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7362
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA07
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7363 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
|
Level 14 |
Grp1: G03AA09
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7363
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA09
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7364 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
|
Level 14 |
Grp1: G03AB04
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7364
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AB04
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7365 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
|
Level 14 |
Grp1: G03AA11
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7365
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA11
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7366 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
|
Level 14 |
Grp1: G03AA10
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7366
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA10
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7367 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03FA01
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7367
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03FA01
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7368 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03HB01
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7368
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03HB01
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7369 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03AB06
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7369
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AB06
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7370 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03AB05
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7370
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AB05
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7371 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03FB08
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7371
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03FB08
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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