Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7358 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA07
Grp2: N05AN01
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Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7358
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA07
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7359 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Level 14 |
Grp1: C09CA08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaction No:
7359
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09CA08
Group 2:
N05AN01
Effect:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanism:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Measures:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7360 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Level 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AX16
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Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaction No:
7360
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AR10
Group 2:
N06AX16
Effect:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Measures:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7361 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Level 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AX16
|
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaction No:
7361
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AE03
Group 2:
N06AX16
Effect:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanism:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Measures:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7362 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03AA07
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7362
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA07
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7363 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03AA09
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7363
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA09
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 13434 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
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Level 14 |
Grp1: N05AX13
Grp2: N05BA09
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13434
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX13
Group 2:
N05BA09
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
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| 7376 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G02BB01
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7376
Relevance:
Level 14
Group 1:
G02BB01
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7377 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03AA13
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7377
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03AA13
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7378 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03FA17
Grp2: N06AX22
|
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7378
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03FA17
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7379 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Level 14 |
Grp1: G03FB05
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaction No:
7379
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03FB05
Group 2:
N06AX22
Effect:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanism:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Measures:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7381 |
Erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Die Serumkonzentrationen von Duloxetin können in der Kombin…
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Level 14 |
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Interaction No:
7381
Relevance:
Level 14
Group 1:
D01BA02
Group 2:
N06AX21
Effect:
Die Serumkonzentrationen von Duloxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Appetitverlust, Muskelschmerzen, Schwindel, Kopf…
Mechanism:
Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Duloxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Konzentration von Duloxetin kommen
Measures:
Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Duloxetin-Startdosis (30 mg/d) wählen. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Duloxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Duloxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach Ergebnis) kann sinnvoll sein |
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| 7382 |
Erhöhte Paroxetinkonzentrationen
Die Serumkonzentrationen von Paroxetin können in der Kombin…
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Level 14 |
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AB05
|
Erhöhte Paroxetinkonzentrationen
Interaction No:
7382
Relevance:
Level 14
Group 1:
D01BA02
Group 2:
N06AB05
Effect:
Die Serumkonzentrationen von Paroxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Schwindel, Kopfschmerzen, Nausea, Photosensibili…
Mechanism:
Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Paroxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Paroxetinkonzentration (Plasma-AUC nach 20mg Paroxetin Einmalgabe 2,5-fach und Cmax 1.9-fach erhöht) kommen.
Measures:
Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Paroxetin-Startdosis (10 mg/d) wählen und Dosis langsam titrieren. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Paroxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Paroxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach… |
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| 7383 |
Erhöhte Duloxetinkonzentrationen möglich
Verminderter Metabolismus von Duloxetin über CYP1A2 und 2D6…
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Level 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Duloxetinkonzentrationen möglich
Interaction No:
7383
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01BD01
Group 2:
N06AX21
Effect:
Verminderter Metabolismus von Duloxetin über CYP1A2 und 2D6 durch teilweise Hemmung dieser Abbauwege möglich. Daraus resultierend sind erhöhte Duloxetin-Spiegel möglich. Symptome bei erhöhten Konzentrationen können u.a. Schläfrigkeit, Serotonin-Syndrom, Tachykardie und Erbrechen sein.
Mechanism:
Amiodaron wird hauptsächlich über das Cytochrom CYP3A4-Isoenzym metabolisiert. Gleichzeitig hemmt es die Isoenzyme CYP2C9, CYP2D6, CYP3A4 und CYP1A2. Duloxetin ist Substrat von CYP1A2 und 2D6 und hemmt seinerseits CYP2D6.
Measures:
Hinsichtlich des Auftretens von Duloxetin-assoziierten UAWs klinisch monitorisieren. |
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| 7384 |
Erhöhte Konzentrationen des aktiven Metaboliten von Bupropion
Metamizol kann zu einer Erhöhung der Konzentration des akti…
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Level 14 |
Grp1: N02BB02
Grp2: N06AX12
|
Erhöhte Konzentrationen des aktiven Metaboliten von Bupropion
Interaction No:
7384
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BB02
Group 2:
N06AX12
Effect:
Metamizol kann zu einer Erhöhung der Konzentration des aktiven Hydroxybupropion-Metaboliten im Blut führen.
Mechanism:
Bupropion wird im Wesentlichen über das CYP2B6-Isoenzym zu seinem aktiven Metaboliten Hydroxybupropion abgebaut. Die gleichzeitige Gabe von Metamizol kann zu einer Induktion von CYP2B6 und CYP3A4 führen, wodurch die Verstoffwechselung zum aktiven Metaboliten begünstigt wird.
Measures:
Bei Kombination mit Metamizol vorsichtige Dosierung von Bupropion und verstärktes Monitorisieren hinsichtlich UAW von Bupropion (u.a. ZNS-Symptome wie Agitiertheit, Arrhythmien, EKG-Veränderungen). |
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| 7400 |
Erhöhte Metoprololkonzentrationen
Das Hinzufügen von Bupropion zu Metoprolol führte bei einem…
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Level 14 |
Grp1: N06AX12
Grp2: C07AB02
|
Erhöhte Metoprololkonzentrationen
Interaction No:
7400
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX12
Group 2:
C07AB02
Effect:
Das Hinzufügen von Bupropion zu Metoprolol führte bei einem Patienten zu Bradykardie von 40/Min, Dyspnoe und starker Müdigkeit. Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. In Kombination mit Paroxetin, einem anderen starken Hemmer von CYP2D6, erhöhte sich die AUC von Metoprolol um das Achtfache. D…
Mechanism:
Bupropion hemmt CYP2D6 stark, darüber wird auch der Metabolismus von Metoprolol gehemmt.
Measures:
Herzfrequenz und Blutdruck monitorisieren. Wird Metoprolol zu einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion hinzugefügt, sollte eine niedrige Startdosis von Metoprolol gewählt werden. Bei Neubeginn von Bupropion Dosisreduktion von Metoprolol erwägen. |
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| 7385 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-…
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Level 14 |
Grp1: C08DB01
Grp2: N03AF01
|
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7385
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08DB01
Group 2:
N03AF01
Effect:
In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-Konzentrationen durch Diltiazem dokumentiert. In einem Fall erhöhten sich die Carbamazepin-Konzentrationen 3 Tage nach Hinzufügen von Diltiazem 3x60 mg täglich. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-T…
Mechanism:
Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Diltiazem gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Diltiazem-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Diltiazem metabolis…
Measures:
Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Diltiazem zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Do… |
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| 7386 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-…
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Level 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: C08DB01
|
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7386
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF01
Group 2:
C08DB01
Effect:
In mehreren Fallberichten ist ein Anstieg der Carbamazepin-Konzentrationen durch Diltiazem dokumentiert. In einem Fall erhöhten sich die Carbamazepin-Konzentrationen 3 Tage nach Hinzufügen von Diltiazem 3x60 mg täglich. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-T…
Mechanism:
Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Diltiazem gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Diltiazem-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Diltiazem metabolis…
Measures:
Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Diltiazem zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Do… |
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| 7387 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, füh…
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Level 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: N03AF01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7387
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08DA01
Group 2:
N03AF01
Effect:
In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, führte das Hinzufügen von Verapamil 120 mg 3xtäglich innerhalb von 3 Tagen zu Neurotoxizität und einer im Mittel um 40% reduzierten Carbamazepin-Clearance. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität…
Mechanism:
Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Verapamil gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Verapamil-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Verapamil metabolis…
Measures:
Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Verapamil zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Do… |
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| 7388 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, füh…
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Level 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: C08DA01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7388
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AF01
Group 2:
C08DA01
Effect:
In 6/6 Patienten, die mit Carbamazepin behandelt waren, führte das Hinzufügen von Verapamil 120 mg 3xtäglich innerhalb von 3 Tagen zu Neurotoxizität und einer im Mittel um 40% reduzierten Carbamazepin-Clearance. Gemäss einer retrospektiven Studie trat bei 10/15 Patienten eine Carbamazepin-Toxizität…
Mechanism:
Carbamazepin wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert, welches durch Verapamil gehemmt wird. Dadurch steigen die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen an. Auch ein Abfall der Verapamil-Plasmakonzentrationen ist möglich, da im Gegenzug Carbamazepin CYP3A4 induziert, über welches Verapamil metabolis…
Measures:
Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Verapamil zu Carbamazepin (in ersten 2-3 Wochen, das erste Mal nach 2 Tagen messen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. Do… |
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| 7389 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Danazol bewirkt in etwa eine Verdoppelung der Carbamazepin-…
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Level 14 |
Grp1: G03XA01
Grp2: N03AF01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7389
Relevance:
Level 14
Group 1:
G03XA01
Group 2:
N03AF01
Effect:
Danazol bewirkt in etwa eine Verdoppelung der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen. In einer Studie traten bei 5/6 Patienten 7-30 Tage nach Hinzufügen von Danazol 400-600 mg/d Zeichen einer Carbamazepin-Toxizität auf (Letharge, Ataxie, Schwindel, Verschwommensehen).
Mechanism:
Danazol erhöht die Carbamazepinkonzentrationen durch Inhibition des hepatischen Metabolismus (vermutlich via CYP3A4).
Measures:
Sorgfältige Carbamazepin-Toxizitätskontrolle (u.a. Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen) und Monitorisieren der Carbamazepin-Plasmakonzentrationen nach Hinzufügen von Danazol zu Carbamazepin (erste 4-6 Wochen), bei Dosisänderung sowie nach Therapiestopp. |
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| 7390 |
Erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Erhöhte Phenytoinspiegel sind möglich. Mögliche Folgen: Ata…
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Level 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N03AB02
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Erhöhte Phenytoinkonzentrationen
Interaction No:
7390
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06BA04
Group 2:
N03AB02
Effect:
Erhöhte Phenytoinspiegel sind möglich. Mögliche Folgen: Ataxie, Hyperreflexie, Nystagmus und andere Sehstörungen, Tremor, Störungen der Merkfähigkeit und der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Nausea.
Mechanism:
Methylphenidat hemmt den Metabolimus von Phenytoin.
Measures:
Phenytoinspiegel monitorisieren, insbesondere wenn die Dosierung von Methylphenidat geändert wird, eventuell Phenytoin-Dosis reduzieren. |
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| 7401 |
Erhöhte Nebivololkonzentrationen
Die Nebivolol-Plasmakonzentrationen können bei Kombination …
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Level 14 |
Grp1: N06AX12
Grp2: C07AB12
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Erhöhte Nebivololkonzentrationen
Interaction No:
7401
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX12
Group 2:
C07AB12
Effect:
Die Nebivolol-Plasmakonzentrationen können bei Kombination mit dem CYP2D6-Hemmer Bupropion erhöht sein. In der Kombination mit Fluoxetin, einem ebenfalls starken Hemmer von CYP2D6, erhöhte sich die AUC von Nebivolol um das 8-fache (US-amerikanische Fachinformation). Mögliche Folgen sind u.a.: Brady…
Mechanism:
Bupropion hemmt CYP2D6 stark, darüber wird auch der Metabolismus von Nebivolol gehemmt.
Measures:
Herzfrequenz und Blutdruck monitorisieren. Wird Nebivolol zu einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion hinzugefügt, sollte eine niedrige Startdosis von Nebivolol gewählt werden. Bei Neubeginn von Bupropion engmaschige Kontrolle von Herzfrequenz und Blutdruck und ggf. Dosisreduktion von Nebivolol. |
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| 7391 |
Erhöhte Lamotriginkonzentrationen, veränderte Valproatkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Die Lamotriginhalbwertszeit verlängert sich in der Kombinat…
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Level 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX09
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Erhöhte Lamotriginkonzentrationen, veränderte Valproatkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaction No:
7391
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AG01
Group 2:
N03AX09
Effect:
Die Lamotriginhalbwertszeit verlängert sich in der Kombination mit Valproinsäure von ca. 24h auf ca. 40-60h. Ein relevanter Anstieg der Plasmakonzentrationen von Lamotrigin mit dem erhöhten Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. schwere Hautreaktionen bis hin zur toxischen epidermalen Nekrolyse) …
Mechanism:
Valproinsäure hemmt die Glucuronidierung und darüber den Abbau von Lamotrigin.
Measures:
Wird Valproinsäure mit Lamotrigin kombiniert bzw. zu einer bestehenden Therapie mit Valproinsäure hinzugefügt, sollte Lamotrigin bei Erwachsenen wie folgt aufdosiert werden: Woche 1+2: 25 mg Lamotrigin jeden 2. Tag, Woche 3+4: 25 mg Lamotrigin 1x täglich, Woche 5: 50 mg Lamotrigin 1x täglich oder 2… |
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| 7392 |
Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Möglicherweise erhöhte Carbamazepin-Konzentrationen und ver…
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Level 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N03AF01
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Erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Interaction No:
7392
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N03AF01
Effect:
Möglicherweise erhöhte Carbamazepin-Konzentrationen und verstärktes Risiko serotonerger Nebenwirkungen.
Mechanism:
Fluoxetin kann den Abbau von Carbamazepin via CYP3A4 hemmen
Measures:
Wenn Fluoxetin zu Carbamazepin hinzugefügt wird auf verstärkte Nebenwirkungen von Carbamazepin achten, eventuell die Carbamazepin-Plasmakonzentrationen überwachen und Dosis anpassen (ebenfalls bei Absetzen von Fluoxetin, möglicherweise werden dann höhere Carbamazepin-Dosierungen erforderlich). |
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