Drug Interactions

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Number Title Level Groups
299
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: G04BD11

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 299
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: G04BD11
Effect:

Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Mikt…

Mechanism:

Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Ritonavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich auch CYP2D6 und P-gp. Unter Hemmung dieser Abbauwege kann die Konzentrati…

Measures:

In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Ritonavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.

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300
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-…
Level 14
Grp1: J05AE02
Grp2: G04BD11

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 300
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE02
Group 2: G04BD11
Effect:

Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Mikt…

Mechanism:

Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Indinavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich P-gp. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten er…

Measures:

In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Indinavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.

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319
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: L01XE08
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 319
Relevance: Level 14
Group 1: L01XE08
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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301
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-…
Level 14
Grp1: J05AE01
Grp2: G04BD11

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 301
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE01
Group 2: G04BD11
Effect:

Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Mikt…

Mechanism:

Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Saquinavir ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes und hemmt zusätzlich P-gp. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten e…

Measures:

In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Saquinavir sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekte ist durchzuführen.

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303
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400m…
Level 14
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD11

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 303
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA01
Group 2: G04BD11
Effect:

Bei gleichzeitiger Gabe von Fesoterodin mit Fluconazol 400mg/d - einem ebenfalls moderaten CYP3A4-Inhibitor - wurde ein Anstieg von Cmax und AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin um 19% bzw. 27% beobachtet. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachy…

Mechanism:

Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Erythromycin ist ein moderater CYP3A4-Inhibitor, sodass unter Hemmung dieses Abbauweges die Konzentration des aktiven Metaboliten erhöht sein kann.

Measures:

Eine Anpassung der Fesoterodindosis ist gemäss Fachinformation nicht erforderlich, eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten sollte jedoch durchgeführt werden.

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304
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-…
Level 14
Grp1: J01FA09
Grp2: G04BD11

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaction No: 304
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA09
Group 2: G04BD11
Effect:

Unter Ketoconazol 400mg/d - einem ebenfalls starken CYP3A4-Inhibitor - kam es zu einem Anstieg von Cmax und der AUC des aktiven Metaboliten von Fesoterodin auf das 2.0 bzw. 2.5-fache. Ein erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Obstipation, Tachykardie, Benommenheit und Mikt…

Mechanism:

Fesoterodin wird nach Einnahme zu seinem aktiven Metaboliten hydrolysiert, welcher dann über CYP2D6 und CYP3A4 in der Leber verstoffwechselt wird. Clarithromycin ist ein starker Inhibitor des CYP3A4-Isoenzymes. Daher kann die Konzentration des aktiven Fesoterodin-Metaboliten erhöht sein.

Measures:

In Kombination mit starken CYP3A4-Hemmern wie Clarithromycin sollte eine Höchstdosis von Fesoterodin von 4mg nicht überschritten werden. Eine Monitorisierung bezüglich verstärkter anticholinerger Effekten ist durchzuführen.

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305
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: G04BE09
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 305
Relevance: Level 14
Group 1: G04BE09
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht si…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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306
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: G04BE09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 306
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: G04BE09
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Vardenafil in Standarddosierung kann die QT-Zeit leichtgradig verlängern, Torsades de pointes wurden bisher nicht beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht si…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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309
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: C01BD05
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 309
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD05
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwüns…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die …

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310
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: C01BD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 310
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: C01BD05
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ibutilid kann ventrikuläre Arrhythmien auslösen, meist im Zusammenhang mit einer QT-Verlängerung. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwüns…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Laut Herstellerangaben ist die …

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313
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
Level 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AB07

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 313
Relevance: Level 14
Group 1: C01BD01
Group 2: C07AB07
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.

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314
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es…
Level 14
Grp1: C07AB07
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

Interaction No: 314
Relevance: Level 14
Group 1: C07AB07
Group 2: C01BD01
Effect:

Bei der Kombination von Amiodaron mit Betablockern kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiodepressiven Effekte (u.a. Verlangsamung der AV-Überleitungszeit). Das Risiko für eine verstärkte Bradykardie, höhergradige Reizleitungsstörungen (u.a. AV-Blockierungen), Hypotension und negative Inot…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung.

Measures:

Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sich die Kombination trotz der potentiellen Risiken als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren.

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315
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: G04CA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 315
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: G04CA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkung…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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316
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: G04CA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 316
Relevance: Level 14
Group 1: G04CA01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Auch Alfuzosin kann bei hoher Dosis die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkung…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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320
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: L01XE08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 320
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: L01XE08
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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321
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 321
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: N05AN01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Full detail
322
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: N05AN01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 322
Relevance: Level 14
Group 1: N05AN01
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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323
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: H01BB02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 323
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: H01BB02
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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324
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: H01BB02
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 324
Relevance: Level 14
Group 1: H01BB02
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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325
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 325
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: J01FA09
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
326
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: J01FA09
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 326
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA09
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
327
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: C03BA11
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 327
Relevance: Level 14
Group 1: C03BA11
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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328
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: A04AA01
Grp2: C03BA11

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 328
Relevance: Level 14
Group 1: A04AA01
Group 2: C03BA11
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Full detail
400
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: J05AE08
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 400
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE08
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. In der Kombination mit Atazanavir erhöht sich das Risiko für eine QT-Zeit-Verlängerung, welche in Arrhythmien/Torsades resultieren kann. Für Atazanavir ist ein Fall von Torsades de…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
329
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Level 14
Grp1: N05AX13
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 329
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX13
Group 2: A04AA01
Effect:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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