Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 6023 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6023
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB05
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6026 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6026
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB05
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6020 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6020
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AB01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 333 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Level 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: C01BA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
333
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA01
Group 2:
C01BA02
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 6021 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6021
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6027 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6027
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6034 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB11
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6034
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB11
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6013 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
|
Level 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6013
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02BA51
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 407 |
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
|
Level 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: G04BE09
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
407
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BD01
Group 2:
G04BE09
Effect:
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.
Measures:
Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. |
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| 6014 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
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Level 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6014
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB15
Group 2:
N02BA51
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 6011 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
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Level 13 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6011
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC30
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 408 |
QT-Zeit-Verlängerung
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Var…
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Level 13 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C01BD01
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
408
Relevance:
Level 13
Group 1:
G04BE09
Group 2:
C01BD01
Effect:
Amiodaron verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Amiodaron und…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern. Amiodaron hemmt zudem CYP3A4 moderat und kann darüber den Abbau von Vardenafil verzögern.
Measures:
Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. |
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| 6012 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
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Level 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6012
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB15
Group 2:
B01AC30
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 6015 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
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Level 13 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AB15
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6015
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC06
Group 2:
M01AB15
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 6018 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure ka…
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Level 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6018
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB15
Group 2:
N02BA01
Effect:
Bei der Kombination von Ketorolac und Acetylsalicylsäure kann es zu erhöhten Ketorolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Ketorolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und Ketorolac sollte vermieden werden. Gemäss Fachinformation (Ketorolac) ist die Kombination von Ketorolac mit NSAR bzw. Acetylsalicylsäure kontraindiziert. |
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| 6019 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: M01AB01
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6019
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB01
Group 2:
B01AA07
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
|||
| 5975 |
Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Rifampi…
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Level 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: B01AF01
|
Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban
Interaction No:
5975
Relevance:
Level 13
Group 1:
J04AB02
Group 2:
B01AF01
Effect:
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Rifampicin führte gemäss Angaben des Herstellers zu einer ungefähr 50%-igen Verminderung der AUC von Rivaroxaban (und zu einem 22%igen Abfall der Cmax), mit einer proportional verlaufenden Verminderung seiner Wirkungen.
Mechanism:
Rifampicin induziert CYP3A4 und P-gp und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann. Die Fachinformation (Xarelto) gibt hingegen an, dass starke CYP 3A4 Induktoren bei Patienten, die mit Xarelto behandelt werden, nur mit Vorsicht glei… |
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| 6022 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6022
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB01
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 5977 |
Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich
Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabi…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AE07
|
Verringerte Dabigatrankonzentrationen möglich
Interaction No:
5977
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Via Induktion von P-Glykoprotein kann Carbamazepin die Dabigatranspiegel potentielll senken, was mit einer reduzierten antikoagulatorischen Wirkung einhergehen könnte. Rifampicin, welches ebenfalls P-gp induziert, senkt gemäss Herstellerangaben die AUC von Dabigatran um 67%. Auch mit Carbamazepin s…
Mechanism:
Dabigatranetexilat ist Substrat des Transportproteins P-Glykoprotein, Carbamazepin induziert P-Glykoprotein.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Dabigatran vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht P-gp induziert. |
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| 6024 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
|
Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AB05
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6024
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AB05
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 409 |
QT-Zeit-Verlängerung
Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Varde…
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Level 13 |
Grp1: C07AA07
Grp2: G04BE09
|
QT-Zeit-Verlängerung
Interaction No:
409
Relevance:
Level 13
Group 1:
C07AA07
Group 2:
G04BE09
Effect:
Sotalol verlängert bekanntermassen die QT-Zeit. Unter Vardenafil 10 mg täglich wurden vergleichbare QT-Zeit-Verlängerungen gefunden wie unter dem bekannten QT-Zeit-Verlängerer Moxifloxacin (8 msec für beide). Durch die additive QT-Zeit-Verlängerung erhöht sich in der Kombination aus Sotalol und Var…
Mechanism:
Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Measures:
Aufgrund des Risikos der additiven QT-Zeit-Verlängerung sollen Klasse-III-Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol) nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Ist die Kombination zwingend erforderlich, müssen engmaschige EKG-Kontrollen erfolgen. |
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| 406 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Level 13 |
Grp1: N06AA09
Grp2: J01MA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
406
Relevance:
Level 13
Group 1:
N06AA09
Group 2:
J01MA02
Effect:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 6029 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6029
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AA04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6030 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AB08
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6030
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA04
Group 2:
M01AB08
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 5978 |
Verringerte Apixabankonzentrationen möglich
Rifampicin, ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp senkte…
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Level 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: B01AF02
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Verringerte Apixabankonzentrationen möglich
Interaction No:
5978
Relevance:
Level 13
Group 1:
N03AF01
Group 2:
B01AF02
Effect:
Rifampicin, ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp senkte die Plasmaspiegel von Apixaban um 54% (AUC). Auch Carbamazepin kann via CYP3A4- und P-gp-Induktion die Plasmaspiegel von Apixaban verringern, wenngleich das Ausmass nicht bekannt ist, da die Kombination bisher in Studien nicht untersucht …
Mechanism:
Carbamazepin induziert CYP3A4 und den Transporter P-gp und kann darüber die Plasmaspiegel von Apixaban reduzieren.
Measures:
Die Kombination sollte vermieden werden, da die antikoagulatorische Wirkung von Apixaban vermindert sein kann. Es empfiehlt sich eine Antiepileptikum einzusetzen, das nicht CYP3A4 bzw. P-gp induziert. |
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