Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 39 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA16
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
39
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA16
Groupe 2:
G04BD02
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 15311 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC05
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15311
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC05
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15312 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC06
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15312
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
A02BC06
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15313 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Niveau 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: M01AE52
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
15313
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H03AA03
Groupe 2:
M01AE52
Effet:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mécanisme:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Mesures:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 14802 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA08
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14802
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA08
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14801 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA05
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14801
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AA05
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14800 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14800
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA05
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 40 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA16
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
40
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA16
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 13317 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N05BA05
Grp2: N03AX16
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13317
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05BA05
Groupe 2:
N03AX16
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 32 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA09
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
32
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 13316 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA05
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13316
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX16
Groupe 2:
N05BA05
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 13315 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N03AX16
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13315
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05BA01
Groupe 2:
N03AX16
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 15918 |
Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marc…
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Niveau 15 |
Grp1: A06AC01
Grp2: B01AA04
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Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
N° d'interaction:
15918
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A06AC01
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marcoumar.
Mécanisme:
Psyllium bildet ein Gel im Darm, das die Aufnahme fettlöslicher oder proteingebundener Substanzen wie Phenprocoumon verringern kann.
Mesures:
Einnahme von Psyllium und Marcoumar zeitlich versetzt (mindestens 2 Stunden). |
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| 2599 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mirtazapin …
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Niveau 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: C07AB02
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2599
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
C07AB02
Effet:
Eine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Mirtazapin und Metoprolol ist weder bekannt, noch wird diese erwartet. Mirtazapin verursacht allerdings häufig orthostatische Hypotensionen und gelegentlich Hypotonien.
Mécanisme:
Metoprolol wird über CYP2D6 metabolisiert, Mirtazapin ist aber kein bekannter Hemmer oder Induktor von CYP. Beide können den Blutdruck senken.
Mesures:
Sicherheitshalber sollte der Blutdruck kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 13314 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA01
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13314
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX16
Groupe 2:
N05BA01
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 31 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: G04BD02
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
31
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
G04BD02
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 2605 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Trazodon kann, insbesondere zu Therapiebeginn, den Blutdruc…
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Niveau 15 |
Grp1: C07AB02
Grp2: N06AX05
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2605
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C07AB02
Groupe 2:
N06AX05
Effet:
Trazodon kann, insbesondere zu Therapiebeginn, den Blutdruck senken, weshalb eine Wirkungsverstärkung von Metoprolol auftreten kann. Es gibt keine Hinweise auf eine pharmakokinetische Interaktion.
Mécanisme:
Additive Blutdrucksenkung.
Mesures:
Der Blutdruck sollte kontrolliert werden, insbesondere bei Änderungen der Therapie. |
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| 13313 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N03AX16
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13313
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05BA09
Groupe 2:
N03AX16
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 13312 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA09
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
N° d'interaction:
13312
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX16
Groupe 2:
N05BA09
Effet:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mécanisme:
Additive ZNS-Effekte.
Mesures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 3466 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Thiaziddiuretika mit AT2-Antagonisten w…
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Niveau 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: C09DB07
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
3466
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C03AA03
Groupe 2:
C09DB07
Effet:
Die Kombination von Thiaziddiuretika mit AT2-Antagonisten wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines AT2-Antagonisten, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. D…
Mécanisme:
AT2-Antagonisten können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.
Mesures:
Blutdruckkontrolle, insbesondere kurz nach Hinzufügen eines AT2-Antagonisten zu einer bereits vorbestehenden Thiaziddiuretikatherapie. Der AT2-Antagonist sollte vorsichtig aufdosiert werden. |
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| 3467 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination von Thiaziddiuretika mit AT2-Antagonisten w…
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Niveau 15 |
Grp1: C09DX01
Grp2: C03AA03
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
3467
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09DX01
Groupe 2:
C03AA03
Effet:
Die Kombination von Thiaziddiuretika mit AT2-Antagonisten wird therapeutisch in der Hypertonietherapie genutzt. Bei Patieten, die mit einem Thiazid vorbehandelt sind, kann es bei Addition eines AT2-Antagonisten, insbesondere zu Beginn der Kombination, zu einer verstärkten Blutdrucksenkung kommen. D…
Mécanisme:
AT2-Antagonisten können den blutdrucksenkenden Effekt von Hydrochlorothiazid verstärken.
Mesures:
Blutdruckkontrolle, insbesondere kurz nach Hinzufügen eines AT2-Antagonisten zu einer bereits vorbestehenden Thiaziddiuretikatherapie. Der AT2-Antagonist sollte vorsichtig aufdosiert werden. |
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| 3591 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE Hemmern und Betablockern wird häufi…
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Niveau 15 |
Grp1: C07AB12
Grp2: C09AA09
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
3591
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C07AB12
Groupe 2:
C09AA09
Effet:
Die Kombination aus ACE Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung. Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend.
Mesures:
Blutdruckkontrolle, keine spezifischen Massnahmen. |
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| 5841 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
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Niveau 15 |
Grp1: C09BA07
Grp2: C07AG02
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
5841
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C09BA07
Groupe 2:
C07AG02
Effet:
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.
Mesures:
Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden. |
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| 30 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA08
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
30
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA08
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 29 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA08
Grp2: G04BD02
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
29
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA08
Groupe 2:
G04BD02
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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