Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 7728 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7728
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AC10
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7729 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AD01
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7729
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AD01
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7730 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7730
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AD02
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7731 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7731
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AD04
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7732 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7732
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AA04
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7143 |
Möglicherweise INR-Anstieg
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer tägliche…
|
Niveau 15 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX11
|
Möglicherweise INR-Anstieg
N° d'interaction:
7143
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist ni…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist nicht bekannt.
Mesures:
Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen. |
|||
| 7144 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Niveau 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CA04
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7144
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M04AA01
Groupe 2:
J01CA04
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7145 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Niveau 15 |
Grp1: J01CA04
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7145
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01CA04
Groupe 2:
M04AA01
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7146 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Niveau 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7146
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M04AA01
Groupe 2:
J01CR02
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7147 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Niveau 15 |
Grp1: J01CR02
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
N° d'interaction:
7147
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01CR02
Groupe 2:
M04AA01
Effet:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Mesures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7733 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
N° d'interaction:
7733
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AX50
Groupe 2:
J01MA14
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
|||
| 7734 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7734
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX01
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7735 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7735
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX02
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7736 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7736
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX41
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7737 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7737
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX50
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7153
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N03AX12
Effet:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
|||
| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7154
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX12
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
|||
| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7155
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7156 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7156
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7157 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7157
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7158 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
N° d'interaction:
7158
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7160 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AA09
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
N° d'interaction:
7160
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7161 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N03AX09
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
N° d'interaction:
7161
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
N03AX09
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Clomipramin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7162 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Niveau 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AA04
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
N° d'interaction:
7162
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AX09
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Clomipramin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mesures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7738 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
N° d'interaction:
7738
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX51
Groupe 2:
J01MA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Mesures:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||