Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 6244 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 15 |
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6244
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
B01AC06
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
|||
| 6248 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 15 |
Grp1: B01AB05
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6248
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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| 6247 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 15 |
Grp1: B01AC30
Grp2: B01AB05
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6247
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AC30
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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| 6246 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Stufe 15 |
Grp1: B01AB05
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6246
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AB05
Gruppe 2:
N02BA01
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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| 6245 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 15 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AB05
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6245
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N02BA01
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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| 6243 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Stufe 15 |
Grp1: B01AC06
Grp2: B01AB05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6243
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AC06
Gruppe 2:
B01AB05
Wirkung:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Massnahmen:
Der Patient sollte klinisch auf ein erhöhtes Blutungsrisiko monitorisiert werden, insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung sollte geachtet werden. |
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| 7727 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A12CC05
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7727
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12CC05
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7728 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7728
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AC10
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7729 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AD01
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7729
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AD01
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7730 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7730
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AD02
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7731 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7731
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AD04
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7732 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7732
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AA04
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7143 |
Möglicherweise INR-Anstieg
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer tägliche…
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Stufe 15 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX11
|
Möglicherweise INR-Anstieg
Interaktion Nr.:
7143
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist ni…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen. |
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| 7144 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Stufe 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CA04
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaktion Nr.:
7144
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
M04AA01
Gruppe 2:
J01CA04
Wirkung:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Massnahmen:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7145 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Stufe 15 |
Grp1: J01CA04
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaktion Nr.:
7145
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J01CA04
Gruppe 2:
M04AA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Massnahmen:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7146 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Stufe 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02
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Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaktion Nr.:
7146
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
M04AA01
Gruppe 2:
J01CR02
Wirkung:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Massnahmen:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7147 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Stufe 15 |
Grp1: J01CR02
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaktion Nr.:
7147
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J01CR02
Gruppe 2:
M04AA01
Wirkung:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanismus:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Massnahmen:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7733 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA14
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Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaktion Nr.:
7733
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02AX50
Gruppe 2:
J01MA14
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7734 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: J01MA01
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Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Interaktion Nr.:
7734
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX01
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7735 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Interaktion Nr.:
7735
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX02
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7736 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Interaktion Nr.:
7736
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX41
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7737 |
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Stufe 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: J01MA01
|
Verringerte Ofloxacinwirkung möglich
Interaktion Nr.:
7737
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A12AX50
Gruppe 2:
J01MA01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Ofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen. Auch wenn ein paar kleine Studien nicht auf e…
Mechanismus:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Ofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Ofloxacin vermindert wird.
Massnahmen:
Gleichzeitige Einnahme von Ofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Ofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7153
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AA09
Gruppe 2:
N03AX12
Wirkung:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7154
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AX12
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
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Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaktion Nr.:
7155
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N03AX09
Wirkung:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanismus:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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