Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 457 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: N06AA09
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
457
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit trizyklischen Antidepressiva aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert. |
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| 2590 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglich…
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Niveau 11 |
Grp1: N05AH02
Grp2: L01BA01
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2590
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
L01BA01
Effet:
Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.
Mécanisme:
Unter Clozapin wie auch unter Methotrexat können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 415 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
415
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
N06AB03
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 12990 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
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Niveau 11 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N06AB05
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Gefahr additiver serotonerger Effekte
N° d'interaction:
12990
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J01XX08
Groupe 2:
N06AB05
Effet:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mécanisme:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2528 |
Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wi…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AB15
Grp2: J02AX01
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Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
N° d'interaction:
2528
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AB15
Groupe 2:
J02AX01
Effet:
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Konzentrationen von 5-Fluorouracil (5-FU) wurden 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Cap…
Mécanisme:
Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von Flucytosin und anderen Fluo…
Mesures:
Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Flucytosin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin, 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltige… |
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| 2529 |
Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU),…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AB15
Grp2: L01BC06
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Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
N° d'interaction:
2529
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AB15
Groupe 2:
L01BC06
Effet:
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU), für welches Capecitabin ein Prodrug ist. Die 5-FU Konzentrationen sind in Kombination mit Brivudin 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten 5-FU-Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem …
Mécanisme:
Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau u.a. von 5-Fluorouracil (5-FU). Capecitabin ist ein Prodrug von 5-FU. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität…
Mesures:
Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikament… |
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| 365 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: P01BF01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
365
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
P01BF01
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und Lumefantrin ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 2588 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglich…
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Niveau 11 |
Grp1: N02BB02
Grp2: N05AH02
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2588
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N02BB02
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
Die Kombination von Clozapin mit Arzneimitteln, die möglicherweise eine Agranulozytose hervorrufen könnten, ist gemäss Schweizer Fachinformation für Clozapin kontraindiziert.
Mécanisme:
Unter Clozapin wie auch unter Metamizol können selten Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen auftreten, die möglicherweise fatal verlaufen können. Eine additive myelosuppressive Wirkung ist möglich.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden. |
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| 414 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: H01CB02
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
414
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
H01CB02
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2592 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat…
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Niveau 11 |
Grp1: N02BB02
Grp2: L01BA01
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2592
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N02BB02
Groupe 2:
L01BA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gle…
Mécanisme:
Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden. |
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| 2591 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat…
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Niveau 11 |
Grp1: L01BA01
Grp2: N02BB02
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2591
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
L01BA01
Groupe 2:
N02BB02
Effet:
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gle…
Mécanisme:
Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden. |
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| 12996 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
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Niveau 11 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N06AB10
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Gefahr additiver serotonerger Effekte
N° d'interaction:
12996
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J01XX08
Groupe 2:
N06AB10
Effet:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mécanisme:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2597 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C01DX12
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2597
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE09
Groupe 2:
C01DX12
Effet:
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden. |
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| 2603 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX16
Grp2: G04BE09
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2603
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX16
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden. |
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| 2602 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C01DX16
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2602
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE09
Groupe 2:
C01DX16
Effet:
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden. |
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| 2598 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX12
Grp2: G04BE09
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2598
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX12
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden. |
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| 416 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: N06AB03
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
416
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2612 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX16
Grp2: G04BE08
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2612
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX16
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 456 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: N05AX08
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
456
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05AX08
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2654 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck sta…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DA14
Grp2: G04BE08
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2654
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DA14
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Durch den Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.
Mécanisme:
Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet. Dadurch kommt es zu einem starken Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nitraten ist kontraindiziert. Ein Nitrat sollte frühestens 48 Stunden nach Absetzen von Tadalafil gegeben werden. |
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| 2613 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C01DX16
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2613
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE08
Groupe 2:
C01DX16
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 2615 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C01DX12
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2615
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE08
Groupe 2:
C01DX12
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 2627 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE03
Grp2: C01DX16
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2627
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE03
Groupe 2:
C01DX16
Effet:
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden. |
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| 2628 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX16
Grp2: G04BE03
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2628
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX16
Groupe 2:
G04BE03
Effet:
Sildenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil darf frühestens 24h nach Absetzen von Sildenafil eingesetzt werden. |
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| 14927 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Die Anwendung von Atomoxetin mit einem MAO-Hemmer wie Seleg…
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Niveau 11 |
Grp1: N06BA09
Grp2: N04BD01
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ZNS - unerwünschte Wirkungen
N° d'interaction:
14927
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N06BA09
Groupe 2:
N04BD01
Effet:
Die Anwendung von Atomoxetin mit einem MAO-Hemmer wie Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Bedingt durch den Wirkungsmechanismus der beiden Substanzen kann es zu synergistischen pharmakologischen Effekten auf die Noradrenalin-Wirkung kommen. Schwerwiegende zentralnervöse Symptome w…
Mécanisme:
Atomoxetin ist ein hochselektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. MAO-Inhibitoren hemmen den Abbau von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin und erhöhen somit die Verfügbarkeit dieser Monoamine.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Laut Fachinformation muss die Therapie mit einem MAO-Hemmer seit mindestens 2 Wochen beendet sein, bevor Atomoxetin angewendet werden darf. Auch Atomoxetin muss mindestens 2 Wochen lang abgesetzt sein, bevor die Behandlung mit einem MAO-Hemmer begonnen werden da… |
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