Drug Interactions

Database of medication interactions

Interactions (0)

Number Title Level Groups
411
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: L02BA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 411
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: L02BA02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2451
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J01FA09

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2451
Relevance: Level 11
Group 1: C01EB17
Group 2: J01FA09
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-V…

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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12906
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 11
Grp1: N06AB08
Grp2: N06AG02

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12906
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB08
Group 2: N06AG02
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluvoxamin wirken auf das Serotoninsystem.

Measures:

Die Kombination von Moclobemid und Serotoninwiederaufnahmehemmern ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Moclobemid sollte erst 7-10 Tage nach Beendigung der Therapie mit Fluvoxamin verabreicht werden. Eine Therapie mit Fluvoxamin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen wer…

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12909
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 11
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AA04

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12909
Relevance: Level 11
Group 1: N06AG02
Group 2: N06AA04
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Sowohl MAO-Hemmer als auch trizyklische Antidepressiva wirken auf das Serotoninsystem.

Measures:

Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Clomipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden.

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422
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: N05AD01
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 422
Relevance: Level 11
Group 1: N05AD01
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2450
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J01FA09
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2450
Relevance: Level 11
Group 1: J01FA09
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-V…

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2445
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC03

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2445
Relevance: Level 11
Group 1: C01EB17
Group 2: J02AC03
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2448
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J02AC04
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2448
Relevance: Level 11
Group 1: J02AC04
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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341
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 341
Relevance: Level 11
Group 1: N07BC02
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.

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342
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: N07BC02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 342
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: N07BC02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Measures:

Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert.

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2452
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J05AE03
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2452
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE03
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2457
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J05AE01
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2457
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE01
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Saquinavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Saquinavir (geboostert mit Ritonavir) kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2454
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J05AR10
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2454
Relevance: Level 11
Group 1: J05AR10
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2456
Erhöhte Gefahr für Bradykardien
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: J05AE02
Grp2: C01EB17

Erhöhte Gefahr für Bradykardien

Interaction No: 2456
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE02
Group 2: C01EB17
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert.

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Indinavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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2455
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AR10

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2455
Relevance: Level 11
Group 1: C01EB17
Group 2: J05AR10
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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12920
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen …
Level 11
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12920
Relevance: Level 11
Group 1: N04BD02
Group 2: N06AB03
Effect:

Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluoxetin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übel…

Mechanism:

Fluoxetin hemmt den Abbau von Rasagilin, zudem können beide Substanzen serotonerge Nebenwirkungen bewirken.

Measures:

Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluoxetin aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin 14 Tage Pause bis zur Einleitung v…

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412
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: L02BA02
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 412
Relevance: Level 11
Group 1: L02BA02
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
414
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: H01CB02
Grp2: C01BD07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 414
Relevance: Level 11
Group 1: H01CB02
Group 2: C01BD07
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Full detail
421
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: N05AD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 421
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: N05AD01
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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13026
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte un…
Level 11
Grp1: N06AB06
Grp2: G04BX14

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13026
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB06
Group 2: G04BX14
Effect:

Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.

Mechanism:

Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.

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413
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Level 11
Grp1: C01BD07
Grp2: H01CB02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaction No: 413
Relevance: Level 11
Group 1: C01BD07
Group 2: H01CB02
Effect:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanism:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Measures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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12975
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
Level 11
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12975
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB06
Group 2: N04BD01
Effect:

Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere, manchmal fatale Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis …

Mechanism:

Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.

Measures:

Sertralin sollte nicht zusammen oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern verabreicht werden. Nach Beendigung einer Sertralin-Therapie sollte ebenfalls mindestens 14 Tage gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.

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2460
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
Level 11
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AE08

Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen

Interaction No: 2460
Relevance: Level 11
Group 1: C01EB17
Group 2: J05AE08
Effect:

Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…

Mechanism:

Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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12977
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
Level 11
Grp1: N06AB03
Grp2: N04BD01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12977
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB03
Group 2: N04BD01
Effect:

Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwerwiegende Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Se…

Mechanism:

Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.

Measures:

Zwischen dem Absetzen von Fluoxetin und dem Beginn der Therapie mit MAO-Hemmern sollten aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen Abstand gehalten werden. Gemäss Fachinformation wurden Todesfälle berichtet, nachdem MAO-Hemmer kurzfristig nach…

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13033
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw…
Level 11
Grp1: G04BX14
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 13033
Relevance: Level 11
Group 1: G04BX14
Group 2: N06AB03
Effect:

Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw. 88% erhöht. Es besteht ein vermehrtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dap…

Mechanism:

Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotone…

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden.

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