Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 2666 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Durch den starken Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutd…
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Level 11 |
Grp1: C01DA52
Grp2: C02KX06
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Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
2666
Relevance:
Level 11
Group 1:
C01DA52
Group 2:
C02KX06
Effect:
Durch den starken Anstieg von cGMP reduziert sich der Blutdruck stark.
Mechanism:
Sildenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase (PDE5), welche cGMP abbaut. Glycerolnitrat aktiviert die Guanylat-Cyclase, welche cGMP bildet.
Measures:
Die kombinierte Therapie von Sildenafil und Glyerolnitrat ist kontraindiziert. Aufgrund der Halbwertszeit des Sildenafil von 3-4 Stunden sollte frühestens 12 Stunden nach Absetzen ein Nitrat gegeben werden. |
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| 2450 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Level 11 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaction No:
2450
Relevance:
Level 11
Group 1:
J01FA09
Group 2:
C01EB17
Effect:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-V…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12904 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12904
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N06AG02
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Venlafaxin wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Venlafaxin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12905 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AB08
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12905
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AG02
Group 2:
N06AB08
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluvoxamin wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von Moclobemid und Serotoninwiederaufnahmehemmern ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Moclobemid sollte erst 7-10 Tage nach Beendigung der Therapie mit Fluvoxamin verabreicht werden. Eine Therapie mit Fluvoxamin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen wer… |
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| 12910 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12910
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AA04
Group 2:
N06AG02
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch trizyklische Antidepressiva wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Clomipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12911 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AA02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12911
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AG02
Group 2:
N06AA02
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Imipramin wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Imipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12913 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AB03
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12913
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AG02
Group 2:
N06AB03
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Eine Therapie mit Fluoxetin sollte frühestens 24h nach Therapiestopp von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 5 Wochen nach Absetzen von Fluoxetin begonne… |
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| 12914 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 11 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
12914
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB03
Group 2:
N06AG02
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem.
Measures:
Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Eine Therapie mit Fluoxetin sollte frühestens 24h nach Therapiestopp von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 5 Wochen nach Absetzen von Fluoxetin begonne… |
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| 12920 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen …
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Level 11 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12920
Relevance:
Level 11
Group 1:
N04BD02
Group 2:
N06AB03
Effect:
Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluoxetin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übel…
Mechanism:
Fluoxetin hemmt den Abbau von Rasagilin, zudem können beide Substanzen serotonerge Nebenwirkungen bewirken.
Measures:
Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluoxetin aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin 14 Tage Pause bis zur Einleitung v… |
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| 12921 |
Erhöhte Rasagilinkonzentrationen – Risiko für serotonerge Toxizität
Fluvoxamin erhöht die Plasmakonzentrationen von Rasagilin d…
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Level 11 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N04BD02
|
Erhöhte Rasagilinkonzentrationen – Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12921
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N04BD02
Effect:
Fluvoxamin erhöht die Plasmakonzentrationen von Rasagilin durch Hemmung von CYP1A2. Das Ausmass ist allerdings nicht bekannt. Insbesondere in hohen Dosierungen von Rasagilin, bei denen die MAO-Selektivität verloren geht, besteht in Kombination mit Fluvoxamin ein erhöhtes Risisko für serotonerge Neb…
Mechanism:
Fluvoxamin ist ein starker Hemmer von CYP1A2, welches wesentlich am Abbau von Rasagilin beteiligt ist. Damit steigt die Rasagilin-Exposition an. Zudem erhöhen beide Substanzen das Risiko für eine Serotonin-Toxizität.
Measures:
Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Fluvoxamin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Fluvoxamin. |
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| 12923 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidi…
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Level 11 |
Grp1: N02AB02
Grp2: N04BD02
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12923
Relevance:
Level 11
Group 1:
N02AB02
Group 2:
N04BD02
Effect:
Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidin und Rasagilin zu schweren Nebenwirkungen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankun…
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem.
Measures:
Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin. |
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| 12924 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidi…
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Level 11 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N02AB02
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12924
Relevance:
Level 11
Group 1:
N04BD02
Group 2:
N02AB02
Effect:
Gemäss Herstellerangaben führte die Kombination aus Pethidin und Rasagilin zu schweren Nebenwirkungen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität bis hin zum Serotoninsyndrom. Symptome sind: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankun…
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem.
Measures:
Gemäss Herstellerinformation kontraindizierte Kombination. Nach Absetzen von Pethidin mindestens 14 Tage bis zur Einleitung einer Rasagilin-Therapie abwarten. Nach Stopp von Rasagilin ebenfalls 14 Tage Pause bis zur Einleitung von Pethidin. |
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| 12975 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Level 11 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12975
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N04BD01
Effect:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere, manchmal fatale Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis …
Mechanism:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Sertralin sollte nicht zusammen oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern verabreicht werden. Nach Beendigung einer Sertralin-Therapie sollte ebenfalls mindestens 14 Tage gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf. |
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| 12976 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Level 11 |
Grp1: N04BD01
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12976
Relevance:
Level 11
Group 1:
N04BD01
Group 2:
N06AB06
Effect:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere, manchmal fatale Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis …
Mechanism:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Sertralin sollte nicht zusammen oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit MAO-Hemmern verabreicht werden. Nach Beendigung einer Sertralin-Therapie sollte ebenfalls mindestens 14 Tage gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf. |
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| 12978 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Level 11 |
Grp1: N04BD01
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12978
Relevance:
Level 11
Group 1:
N04BD01
Group 2:
N06AB03
Effect:
Die Kombination von Fluoxetin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformationen beider Substanzen kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwerwiegende Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Se…
Mechanism:
Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Zwischen dem Absetzen von Fluoxetin und dem Beginn der Therapie mit MAO-Hemmern sollten aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluoxetin und seinem aktiven Metaboliten mindestens 5 Wochen Abstand gehalten werden. Gemäss Fachinformation wurden Todesfälle berichtet, nachdem MAO-Hemmer kurzfristig nach… |
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| 12979 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die gleichzeitige Gabe von Fluvoxamin und Selegilin ist gem…
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Level 11 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N04BD01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12979
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N04BD01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von Fluvoxamin und Selegilin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein Serotoninsyndrom, welches mit Symptomen wie Verwirrung, Hypomanie, Erregtheit, Hypertonie, Konvulsionen, Hyperreflexie, Fieber, Schüttelfrost, Zittern, fehlende Koo…
Mechanism:
Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Selegilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in höheren Dosierungen geht jedoch die MAO-Selektivität verloren. Deshalb sind additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Zwischen dem Absetzen einer bestehenden Selegilin-Therapie und dem Beginn einer SSRI-Therapie sollte eine Frist von 14 Tagen eingehalten werden. Nach Beendigung einer Fluvoxamin-Behandlung sollten 7 Tage eingehalten werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf. |
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| 8060 |
Erniedrigte Voriconazolkonzentrationen
Die Kombination Rifampicin und Voriconazol ist gemässs Schw…
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Level 11 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J02AC03
|
Erniedrigte Voriconazolkonzentrationen
Interaction No:
8060
Relevance:
Level 11
Group 1:
J04AB02
Group 2:
J02AC03
Effect:
Die Kombination Rifampicin und Voriconazol ist gemässs Schweizer Fachinformation für beide Arzneistoffe kontraindiziert. Unter Rifampicin kam es zu einer Verringerung der Cmax und AUC von Voriconazol um 93% bzw. 96%.
Mechanism:
Voriconazol ist u.a. Substrat und Hemmer von CYP3A4. Durch Rifampicin wird dieses Isoenzyms stark induziert und es kommt zu einer beschleunigten Metabolisierung von Voriconazol.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Eine zuverlässige antimykotische Wirkung ist nicht mehr gegeben. Als Alternativen mit geringerem Interaktionspotential gelten AmphotericinB oder Echinocandine. |
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| 2441 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Level 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC02
|
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaction No:
2441
Relevance:
Level 11
Group 1:
C01EB17
Group 2:
J02AC02
Effect:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
|||
| 12988 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
|
Level 11 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N06AB04
|
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Interaction No:
12988
Relevance:
Level 11
Group 1:
J01XX08
Group 2:
N06AB04
Effect:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mechanism:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12989 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
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Level 11 |
Grp1: N06AB05
Grp2: J01XX08
|
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Interaction No:
12989
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB05
Group 2:
J01XX08
Effect:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mechanism:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8072 |
Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen
Johanniskraut kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimu…
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Level 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: L04AD02
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Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen
Interaction No:
8072
Relevance:
Level 11
Group 1:
N05CP03
Group 2:
L04AD02
Effect:
Johanniskraut kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimus abschwächen. Nach 14-tägiger Therapie mit Johanniskraut sank die AUC von Tacrolimus bei Nierentransplantierten um ca. 60% ab. Die Tacrolimus-Dosis musste fast verdoppelt werden (von 4.5 auf 8 mg/d), um therapeutische Tacrolimus-Blutkonzen…
Mechanism:
Johanniskraut induziert sowohl CYP3A4 als auch das intestinale P-Glykoprotein. Dadurch wird der Metabolismus beschleunigt und die Bioverfügbarkeit von Tacrolimus vermindert.
Measures:
Diese Kombination ist kontraindiziert. Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie unter der Therapie mit Tacrolimus keine Johanniskrautpräparate einnehmen dürfen. |
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| 2440 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Level 11 |
Grp1: J02AC02
Grp2: C01EB17
|
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaction No:
2440
Relevance:
Level 11
Group 1:
J02AC02
Group 2:
C01EB17
Effect:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mechanism:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12993 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
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Level 11 |
Grp1: N06AB08
Grp2: J01XX08
|
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Interaction No:
12993
Relevance:
Level 11
Group 1:
N06AB08
Group 2:
J01XX08
Effect:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mechanism:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12994 |
Gefahr additiver serotonerger Effekte
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer…
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Level 11 |
Grp1: J01XX08
Grp2: N06AB08
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Gefahr additiver serotonerger Effekte
Interaction No:
12994
Relevance:
Level 11
Group 1:
J01XX08
Group 2:
N06AB08
Effect:
Die Kombination von SSRI und Linezolid ist gemäss Schweizer Fachinformationen mehrerer SSRIs kontraindiziert. Unter der Kombination wurden schwere Reaktionen beschrieben. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es zu einem erhöhten Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom ko…
Mechanism:
Linezolid ist ein Oxazolidinonantibiotikum, welches gleichzeitig als schwacher, reversibler, nicht-selektiver Monoaminoxidasehemmer (MAOH) wirkt. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) sind daher additive serotonerge Effekte möglich.
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 13033 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw…
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Level 11 |
Grp1: G04BX14
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaction No:
13033
Relevance:
Level 11
Group 1:
G04BX14
Group 2:
N06AB03
Effect:
Unter Fluoxetin waren Cmax und AUC von Dapoxetin um 50% bzw. 88% erhöht. Es besteht ein vermehrtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dap…
Mechanism:
Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. Der Arzneistoff wird hauptsächlich über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert. In Kombination mit Fluoxetin oder Paroxetin, selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und potenten CYP2D6-Hemmern, kann es zu additiven serotone…
Measures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden. |
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