Drug Interactions

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Interactions (0)

Number Title Level Groups
8080
Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen
Die AUC von Ciclosporin wird um bis zu 45% erniedrigt, wodu…
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: L04AD01

Erniedrigte Ciclosporinkonzentrationen

Interaction No: 8080
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: L04AD01
Effect:

Die AUC von Ciclosporin wird um bis zu 45% erniedrigt, wodurch das Risiko für eine Transplantat-Abstossung zunimmt.

Mechanism:

Johanniskraut induziert CYP3A4 und den intestinalen P-Glykoprotein-Transporter, wodurch der Metabolismus von Ciclosporin beschleunigt wird.

Measures:

Unter einer Ciclosporintherapie ist die Anwendung von Johanniskraut-Präparaten kontraindiziert.

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8124
Wirkungsverringerung von Tamoxifen
Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxife…
Level 11
Grp1: N06AB03
Grp2: L02BA01

Wirkungsverringerung von Tamoxifen

Interaction No: 8124
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB03
Group 2: L02BA01
Effect:

Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen. In 1 Studie wurden signifikant niedrigere Plasmakonzentrationen von Endoxifen gemessen, wenn Tamoxifen zusammen mit Fluoxetin verabreicht wurde (verglichen …

Mechanism:

Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark.

Measures:

Tamoxifen sollte nicht mit Fluoxetin kombiniert werden. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen wechselwirkt, wie beispielweise Venlafaxin.

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8125
Wirkungsverringerung von Tamoxifen
Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxife…
Level 11
Grp1: N06AB05
Grp2: L02BA01

Wirkungsverringerung von Tamoxifen

Interaction No: 8125
Relevance: Level 11
Group 1: N06AB05
Group 2: L02BA01
Effect:

Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen. In Studien wurden signifikant niedrigere Plasmakonzentrationen von Endoxifen gemessen, wenn Tamoxifen zusammen mit Paroxetin verabreicht wurde. In einer retr…

Mechanism:

Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Paroxetin hemmt CYP2D6 stark.

Measures:

Tamoxifen sollte nicht mit Paroxetin kombiniert werden. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen wechselwirkt, wie beispielweise Venlafaxin.

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8132
Verminderte Tamoxifenwirkung möglich
Durch einen beschleunigten Abbau von Tamoxifen über CYP3A4 …
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: L02BA01

Verminderte Tamoxifenwirkung möglich

Interaction No: 8132
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: L02BA01
Effect:

Durch einen beschleunigten Abbau von Tamoxifen über CYP3A4 kann es zu geringeren Konzentrationen und möglicherweise einer verminderten Wirkung kommen.

Mechanism:

Johanniskraut ist ein starker Induktor für u.a. CYP3A4, welches am Metabolismus von Tamoxifen beteiligt ist. Tamoxifen wird neben CYP3A4 auch massgeblich über CYP2D6 zu seinem aktiven Metaboliten Endoxifen verstoffwechselt.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert. Der Nutzen des antidepressiven Effektes von Johanniskraut wiegt das Risiko einer unzureichenden Tamoxifenwirkung nicht auf. Andere Antidepressiva mit einem geringeren Interaktionspotential in Bezug auf Tamoxifen stehen zur Verfügung und sollten bevorzugt eingese…

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8214
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: C01DA08

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8214
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: C01DA08
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8217
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C01DA14
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8217
Relevance: Level 11
Group 1: C01DA14
Group 2: C02KX05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8218
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: C01DA02

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8218
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: C01DA02
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8220
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: C01DX12

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8220
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: C01DX12
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8221
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C01DX12
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8221
Relevance: Level 11
Group 1: C01DX12
Group 2: C02KX05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8226
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: G04BE03

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8226
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: G04BE03
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8227
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: G04BE03
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8227
Relevance: Level 11
Group 1: G04BE03
Group 2: C02KX05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8229
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: G04BE08
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8229
Relevance: Level 11
Group 1: G04BE08
Group 2: C02KX05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8230
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: G04BE09

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8230
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: G04BE09
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8233
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8233
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX06
Group 2: C02KX05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8234
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
Level 11
Grp1: C02KX05
Grp2: R03DA05

Verstärkte Blutdrucksenkung

Interaction No: 8234
Relevance: Level 11
Group 1: C02KX05
Group 2: R03DA05
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Theophyllin kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.

Mechanism:

Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterasehemmern wie Theophyllin kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert.

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8276
Verminderte Nevirapinwirkung
Die Kombination von Johanniskraut mit Nevirapin führte in e…
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: J05AG01

Verminderte Nevirapinwirkung

Interaction No: 8276
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: J05AG01
Effect:

Die Kombination von Johanniskraut mit Nevirapin führte in einer Studie bei HIV-infizierten Patienten zu einer um 35% erhöhten oralen Clearance und somit zu erniedrigten Plasmakonzentrationen von Nevirapin. In mehreren Reviews wird darauf hingewiesen, dass die Kombination von Johanniskrautpräparaten…

Mechanism:

Johanniskraut ist ein potenter Induktor von CYP3A4, über welches Nevirapin neben CYP2B6 v.a. metabolisiert wird. Dadurch kann es zu einem Abfall der Plasmakonzentrationen von Nevirapin kommen.

Measures:

Die Kombination von Johanniskraut und Nevirapin ist kontraindiziert.

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8277
Verminderte Indinavirwirkung
Die Kombination von Johanniskraut (3x300mg/d für 14 Tage) m…
Level 11
Grp1: N05CP03
Grp2: J05AE02

Verminderte Indinavirwirkung

Interaction No: 8277
Relevance: Level 11
Group 1: N05CP03
Group 2: J05AE02
Effect:

Die Kombination von Johanniskraut (3x300mg/d für 14 Tage) mit Indinavir (4 Dosen zu 800mg im Abstand von 8h, ab Tag 14 der Johanniskraut-Gabe) führte in einer Studie mit acht gesunden Probanden zu einem signifikanten Abfall der Indinavir-AUC um 57% und einer Reduktion der minimalen Plasmakonzentrat…

Mechanism:

Johanniskraut ist ein potenter Induktor von CYP3A4, über welches Indinavir metabolisiert wird. Dadurch kann es zu erniedrigten Plasmakonzentrationen, einer verminderten antiviralen Wirkung oder Resistenzen gegenüber Indinavir kommen.

Measures:

Die Kombination von Johanniskraut und Indinavir ist kontraindiziert.

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12686
Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko
Aufgrund der Inhibition von CYP3A4 durch Atazanavir kann di…
Level 11
Grp1: J05AE08
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko

Interaction No: 12686
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE08
Group 2: C10AA01
Effect:

Aufgrund der Inhibition von CYP3A4 durch Atazanavir kann die Serumkonzentration von Simvastatin ansteigen, was mit einem erhöhten Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse einhergeht.

Mechanism:

Atazanavir hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Simvastatin, was zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin führt.

Measures:

Die gleichzeitige Gabe von Atazanavir und Simvastatin vermeiden und alternativ Statin einsetzen, welches nicht CYP3A4-abhängig metabolisiert wird, wie z.B. Pravastatin. Die Kombination aus Atazanavir und Ritonavir mit Simvastatin ist gemäss Fachinformation kontraindiziert.

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12702
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin in Kombination mit Verapamil um ca.…
Level 11
Grp1: C08DA01
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaction No: 12702
Relevance: Level 11
Group 1: C08DA01
Group 2: C10AA01
Effect:

Die AUC von Simvastatin in Kombination mit Verapamil um ca. das 4fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Verapamil hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Measures:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

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12708
Erhöhtes Myopathierisiko
Die Kombination von Atorvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Keto…
Level 11
Grp1: J02AB02
Grp2: C10AA05

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaction No: 12708
Relevance: Level 11
Group 1: J02AB02
Group 2: C10AA05
Effect:

Die Kombination von Atorvastatin mit dem CYP3A4-Hemmer Ketoconazol führt zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Atorvastatin. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Ketoconazol hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.

Measures:

Diese Kombination ist zu vermeiden und gemäss Fachinformation (Ketoconazol) kontraindiziert. Alternativ Statin wählen, welches nicht über CYP3A4 metabolisiert wird.

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12712
Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko
Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit dem CYP3A4-H…
Level 11
Grp1: J01FA01
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko

Interaction No: 12712
Relevance: Level 11
Group 1: J01FA01
Group 2: C10AA01
Effect:

Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit dem CYP3A4-Hemmer Erythromycin 6.2-fach erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Erythromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Measures:

Ist eine Behandlung mit Erythromycin notwendig, sollte die Behandlung mit Simvastatin vorübergehend pausiert werden oder eine andere Statintherapie gewählt werden.

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12715
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Clarithromyc…
Level 11
Grp1: J01FA09
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaction No: 12715
Relevance: Level 11
Group 1: J01FA09
Group 2: C10AA01
Effect:

Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Clarithromycin um das 10-fache erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Clarithromycin hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Measures:

Diese Kombination soll vermieden werden. Falls eine Therapie mit Clarithromycin angezeigt ist, sollte Simvastatin vorübergehend pausiert werden oder eine andere Statintherapie gewählt werden. Weniger interaktionsanfällig wären beispielsweise Pravastatin, Rosuvastatin oder Fluvastatin.

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12726
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Sa…
Level 11
Grp1: J05AE01
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaction No: 12726
Relevance: Level 11
Group 1: J05AE01
Group 2: C10AA01
Effect:

Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Saquinavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Measures:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

Full detail
12741
Erhöhtes Myopathierisiko
Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Sa…
Level 11
Grp1: J05AR10
Grp2: C10AA01

Erhöhtes Myopathierisiko

Interaction No: 12741
Relevance: Level 11
Group 1: J05AR10
Group 2: C10AA01
Effect:

Die AUC von Simvastatin ist in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um über 3000% erhöht. Dadurch ist das Risiko für Myopathien und Rhabdomyolyse stark erhöht, insbesondere bei höheren Dosierungen. Mögliche Symptome sind: Muskelschmerzen, Muskelschwäche und dunkler Urin.

Mechanism:

Ritonavir hemmt CYP3A4 stark und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Measures:

Diese Kombination sollte vermieden werden. Eine bessere Alternative wäre Pravastatin, da dieses nicht signifikant über das CYP-System metabolisiert wird oder Rosuvastatin, welches nur zu 10% metabolisiert wird. Regelmässige CK-Bestimmungen.

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13007
Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW
Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kom…
Level 11
Grp1: N02AX06
Grp2: N04BD02

Erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre und serotonerge UAW

Interaction No: 13007
Relevance: Level 11
Group 1: N02AX06
Group 2: N04BD02
Effect:

Gemäss Schweizer Fachinformation für Tapentadol ist die Kombination mit MAO-Inhibitoren wie Rasagilin kontraindiziert, da es zu unerwünschten kardiovaskulären Ereignissen (Hypertension, Arrhythmien, Ischämien) kommen kann. Unerwünschte Effekte, die das ZNS betreffen, sowie verstärkte serotonerge Ef…

Mechanism:

Tapentadol ist ein µ-agonistisches Opioid, welches zusäztlich Noradrenalin-wiederaufnahmehemmende Eigenschaften aufweist. In Kombination mit Rasagilin, einem selektiven MAO-B-Hemmer, kann es potentiell zu einer additiven Wirkung insbesondere auf die Noradrenalinkonzentration kommen.

Measures:

Die Kombination ist kontraindiziert. Zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Beginn der Therapie mit Tapentadol sollte ein Zeitraum von 14 Tagen liegen.

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