Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12575 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AB08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12575
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 478 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Stufe 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
478
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12582 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12582
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AA09
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12584 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12584
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12585 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
|
Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA14
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12585
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 479 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Stufe 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
479
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
A03FA03
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12588 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA10
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12588
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12590 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva …
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03AA11
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12590
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
G03AA11
Wirkung:
Carbamazepin kann die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 4 Frauen reduzierte Phenytoin über 8-12 Wochen die AUC von Ethinylestradiol um 6-60% und von Levonorgestrel um 29-57%.
Mechanismus:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Carbamazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Carbamazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, Us-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12598 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03HB01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12598
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03HB01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 480 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Stufe 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
480
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
N05AA03
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12602 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12602
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AA08
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12604 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AB03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12604
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AB03
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12605 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12605
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 481 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Stufe 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
481
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AA03
Gruppe 2:
A03FA03
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12608 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AB06
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12608
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AB06
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12610 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AB07
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12610
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AB07
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12611 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AB08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12611
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 482 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Stufe 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AH02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
482
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
N05AH02
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12616 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA14
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12616
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12618 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AC03
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12618
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12619 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kon…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G03AA13
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12619
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Oxcarbazepin und oralen Kontrazeptiva führte in einer randomisierten, Doppelblind-Studie bei 16 Frauen zu einer Reduktion der AUC von Ethinylestradiol und Levonorgestrel um jeweils 47%.
Mechanismus:
Oxcarbazepin induziert CYP3A4 und damit den Metabolismus oraler Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Oxcarbazepin. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Oxcarbazepin benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 483 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Stufe 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: A03FA03
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
483
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N05AH02
Gruppe 2:
A03FA03
Wirkung:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 12622 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AA04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12622
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 12624 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva…
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Stufe 13 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G03AC09
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12624
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
N03AA02
Gruppe 2:
G03AC09
Wirkung:
Barbiturate können die Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva (sowohl kombinierte Kontrazeptiva als auch Gestagen-Monotherapie) vermindern. Bei 2/4 Frauen kam es unter Phenobarbital zu signifikanten Abfällen der Ethinylestradiol-AUC um 64% bzw. 72% sowie zu Zwischenblutungen.
Mechanismus:
Phenobarbital und Primidon (wird u.a. zu Phenobarbital metabolisiert) induzieren verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Zusätzliche Kontrazeption mit Barrieremethoden bis 1 Monat nach Stopp von Barbituraten. Bei Patientinnen, die eine Dauertherapie mit Barbituraten benötigen, sollten nicht-hormonale Methoden zur Kontrazeption eingesetzt werden (Empfehlungen WHO 2009, US-amerikanisches Centers for Disease Control and… |
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| 6063 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6063
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE02
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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